Buchauszug

'Celler Dokumentation'
eine Dokumentation von acht vorwiegend urologischen und nephrologischen Krankengeschichten
zur Vorlage als Komplement im
Habilitationsverfahren von 1981
an der Universität Tübingen
Juli 1994

von Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Nachwort:

Die Vorgeschichte dieser Dokumentation ist nicht zu trennen von den jahrelangen Bemühungen meinerseits, die Gesetzmäßigkeiten der NEUEN MEDIZIN an beliebigen Patientenfällen zu verifizieren. Allen möglichen Gremien bot und biete ich an, ihre eigenen Patientenfälle vorzustellen, an denen ich Ihnen dann das Zutreffen der NEUEN MEDIZIN demonstrieren wollte und will.

Stets stieß diese Bitte auf ausdrückliche Ablehnung seitens der Schulmedizin. Der Höhepunkt dieser Verifikationsverweigerung wurde wohl 1994 erreicht, wie, darauf werde ich gleich zu sprechen kommen.

1981 als ich die "Eiserne Regel Des Krebs" entdeckt hatte, wandte ich mich an die Universität Tübingen, mit dem Ansinnen, meine Entdeckung schnellstmöglich an den nächstbesten Patienten nachzuprüfen.

Dies war der Grund, warum ich meine damaligen Erkenntnisse in Form einer Habilitation einreichte. Wie wir wissen, wurde die Arbeit von der Universität Tübingen abgelehnt. 1986 verurteilte ein Gericht die Universität dazu, das Habilitationsverfahren unter der Rechtsauffassung des Gerichtes fortzuführen.

Bis zum Januar 1994 geschah gar nichts, geschweige denn kam man meiner Forderung nach, sich endlich durch eine Verifikationsprüfung von der Richtigkeit der vier biologischen Gesetzmäßigkeiten zu überzeugen.

Daß eine Verifizierung der NEUEN MEDIZIN durch Reproduzierung an den nächstbesten Patientenfällen möglich ist, zeigte u.a. Herr Prof. Stemmann im Mai 1992 in der Gelsenkirchener Dokumentation anhand von 24 Fällen.

Immer wieder habe ich betont, daß in der Medizin als naturwissenschaftlicher Disziplin einzig und allein eine Prüfung durch Reproduktion über die Behauptung der Richtigkeit oder auch Falschheit eines medizinischen Systems entscheiden darf (Verifikation - Falsifikation).

Bis Januar 1994 geschah nichts. Am 3. Januar dann wurde das Urteil von 1986, das Habilitationsverfahren durchzuführen, gegen die Universität vollstreckt.

Inzwischen war mit Herrn Prof. Klippel, Präsident der Deutschen Onkologischen Gesellschaft und Präsident der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr, sowie Leiter der urologischen Abt. des städt. Krankenhauses in Celle, vereinbart worden, ähnlich wie in Gelsenkirchen eine Überprüfungskonferenz an urologischen und nephrologischen Fällen durchzuführen. Hierfür wurde dann auch alles in die Wege geleitet.

Zu dieser Zeit mußte auch die Universität Tübingen nach Gutachtern Ausschau halten, die in der Lage wären, die vorliegende Habilitationsarbeit über die Germanische Neue Medizin® zu prüfen. Ich hatte daher vorgeschlagen, doch Herrn Prof. Stemmann und Herrn Prof. Klippel zu wählen, da diese sich als einzige schon vorher mit der Thematik auseinandergesetzt hätten und sowohl willens, als auch fachlich in der Lage seien, ein Gutachten zu verfassen.

Für die Konferenz in Celle, die am 25.3.94 in der Abteilung von Herrn Prof. Klippel stattfinden sollte, wurden alle Vorbereitungen getroffen, einschließlich der Planung einer Videodokumentation.

Als am 25.3.94 alle Teilnehmer sich pünktlich in der Klinik in Celle eingefunden hatten, traf man auf verschlossene Türen: Die Sekretärin Prof. Klippels ließ ausrichten, man habe kurzfristig per Fax absagen müssen, Herr Prof. Klippel sei in dringender Angelegenheit kurzfristig abgereist ... Das Fax hatte Dr. Hamer aber nicht mehr erreicht ... Alle Teilnehmer der so abgeblockten Überprüfungskonferenz beschlossen nun, sich zusammenzusetzen, ihre Geschichte zu erzählen und über alles eine Videodokumentation zu gestatten. Dies ist so geschehen.

Was war passiert?

Am 21.3.94 hatte der Dekan der medizinischen Fakultät der Universität Tübingen, Herr Prof. Zrenner, auch Herrn Prof. Klippel mitgeteilt, daß "bezüglich Ihres (= Dr. Hamers) Anliegens zur Verifikation ... das zu keinem Zeitpunkt von der Universität Tübingen ausdrücklich gewünscht oder begrüßt wurde..."

Wie verhält sich dazu ein rechtskräftiges Gerichtsurteil vom 26.2.88 in dem es heißt: "Zwischen den Beteiligten (Universität Tübingen und Dr. Hamer) ist nicht streitig, daß eine naturwissenschaftliche Aussage reproduzierbar sein muß, um im wissenschaftlichen Sinne richtig zu sein. Es ist nicht ersichtlich, daß die Antragsgegnerin (Uni Tübingen) im anstehenden Habilitationsverfahren diesen allgemeingültigen Bewertungsmaßstab nicht beachten wird."

Wie verhält sich dazu weiter ein Urteil vom 5.4.89 in dem es mit Blick auf die Universität Tübingen heißt: "Nach Ansicht des Klägers kann seine Theorie nur dann ordnungsgemäß nach wissenschaftlichen Grundsätzen überprüft - und dies bedeutet, darin sind sich die Beteiligten einig, auf ihre Reproduzierbarkeit hin überprüft - werden, wenn sie an (beliebigen) Patienten verifiziert wird."

Am 10. Juni 1994 unterzeichnete der Dekan der medizinischen Fakultät dann gar ein Protokoll zusammen mit der Justitiarin der Universität Tübingen, das folgende Anfangspassage enthielt:

"Der Dekan erklärt, daß es nicht in der Habilitationsordnung vorgesehen sei, noch Aufgabe der Fakultät sei, die in der Habilitationsschrift angegebenen Sachverhalte experimentell zu verifizieren oder falsifizieren."

Auf welcher Basis, so fragt sich jeder unbefangene Leser solcher Verlautbarungen, wurden und werden in Deutschland dann eigentlich Habilitationen durchgeführt und Professuren vergeben?

Nun wird auch dem letzten klar, warum man den jahrelang immer wieder angebotenen Überprüfungen auszuweichen sucht!

Mit dieser Dokumentation hoffe ich, allen Interessierten, die sich die Mühe machen, sich in dieses naturwissenschaftlich-biologische, logische System einzudenken, einen Einblick in die "Werkstatt" der NEUEN MEDIZIN zu geben.

Dies mag für manchen Unerfahrenen anfänglich ein "harter Brocken" sein, denn die Germanische Neue Medizin® muß ja auf allen Fachgebieten oder bisherigen "Spezialgebieten" gleichmäßig zu Hause sein, um wirklich optimal medizin-kriminalistisch arbeiten zu können. Wir können nicht sagen: "Die eine Hälfte des Gehirns interessiert uns nicht." Wir können z.B. auch nicht sagen: "Die organische Seite der Sehrindenveränderung interessiert uns nicht, wir sind doch keine Augenärzte." Ein schulmedizinisch ausgerichteter "Spezialist" konnte bisher sagen: "Ich verstehe nur etwas von Urologie, von Ophtalmologie, Dermatologie, Psychiatrie verstehe ich nichts:"

Diese Art von "Einspurmedizin" darf es nach dem Verständnis der NEUEN MEDIZIN nicht mehr geben. Es ist natürlich sehr leicht möglich, daß sich Vertreter der "einspurig fahrenden" bisherigen Medizin von der mehrspurig fahrenden bzw. denkenden NEUEN MEDIZIN überrollt fühlen und daher in dieser Dokumentation auf ihren jeweiligen Spezialgebieten auf Fehlersuche gehen werden. Es ist sicher möglich, daß mir auf irgendwelchen Detailgebieten Fehler unterlaufen könnten. Dies ändert jedoch nichts an der Richtigkeit des Gesamtsystems.

Ich hoffe, daß es mir mit dieser Dokumentation von vorwiegend urologischen und nephrologischen Fällen gelungen ist, darzulegen, daß z.B. die Erkrankungen der Niere gar keine Abnutzungserscheinungen oder "Pannen" der Natur waren, sondern "aktive biologische Vorgänge", sinnvolle "Sonderprogramme" der Natur; angefangen beim Symptom des Hypertonus, über die Wasserretention, bis hin zum nephrotischen Syndrom.

Daß ein Patient auch an seiner Erkrankung sterben kann, liegt nicht daran, daß sein Sonderprogramm nicht getaugt hätte, sondern daran, daß der Patient zu lange oder immer wieder in Konflikt war, also das Problem selbst, das ihn akut "auf dem falschen Fuß" erwischt hatte, nicht in den Griff bekam.

Das war auch einer der Gründe, warum ich mich entschlossen habe, diese Dokumentation von Patientenfällen zu verfassen, die ja von Zahl und Zusammensetzung völlig zufällig zustandegekommen ist. Ich hoffe, daß es mir an diesen acht Patientenfällen gelungen ist zu zeigen:

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warum die Sonderprogramme eingeschaltet werden, was wir bisher Krankheiten nannten.

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wie der Verlauf jedes Sonderprogramms ist und wie der Verlauf von mehreren gleichzeitigen oder sukzessiven Sonderprogrammen auf allen drei Ebenen ist.

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wie diese Sonderprogramme auf organischer Ebene mit den bisher für die einzelnen Symptome gebrauchten Bezeichnungen zu übersetzen sind.

Im System der NEUEN MEDIZIN kommen sowohl dem Arzt, als auch dem Patienten eine völlig neue Rolle zu. Der Patient ist nicht mehr der Passive, der unmündig die Verantwortung für die Vorgänge seines Organismus an Ärzte weiterreicht, die diese Verantwortung gar nicht tragen können, sondern nun vielmehr der Chefregisseur auf der Bühne des Krankheits- und Heilungsgeschehen.

Gefragt ist nicht mehr der "tüchtige" Arzt, der gegen die "fehlerhafte" Natur kämpft, "Pannen" behebt, die Krankheiten "besiegt" und als strahlender Sieger von der Walstatt geht, (nicht ohne, entsprechend seiner Tüchtigkeit, reich entlohnt worden zu sein).

Hierüber hört man von mir nur "hamerisches Gelächter."

Er ist dem Patienten nun vielmehr ein möglichst umfassend fachlich und menschlich gebildeter Freund und Berater.

Diese Denkweise der NEUEN MEDIZIN ist eine der bisherigen Schulmedizin diametral entgegengesetzte:

Das Faszinierende ist, daß wir nun erstmals einen Prozeß der Erkrankung ursächlich verstehen lernen, ihn auf allen Ebenen (Psyche - Gehirn - Organ) gleichzeitig begreifen können und dabei staunend feststellen müssen, daß Mutter Natur ein wunderbares, atemberaubendes System entwickelt hat, das jede Art für sich und die Vielfalt der Arten nebeneinander und miteinander erhielt ... bis der überschlaue Mensch kam, der sich für die Krone der Schöpfung hielt...

Dr. med. Ryke Geerd Hamer

 

Anmerkung:

In der Celler-Dokumentation sind 8 Patientenfälle vollständig dokumentiert und auch für Laien verständlich erklärt. Mit farbigen Fotos (Patienten, Dokumente, Hirn-CTs) ergänzt, erhält man einen tieferen Einblick in die 'Werkstatt' von Dr. Hamer, der ausführlich bei jedem Patientenfall die vielfach gleichzeitig vorliegenden Sonderprogramme und deren Verlauf (Hodennekrosen, Nierennekrosen und -zysten, Knochenkrebse, Diabetes, Grüner und Grauer Star, Eierstockkrebs usw.) bis ins kleinste Detail erklärt und belegt.

Die Celler-Dokumentation eignet sich vortrefflich zum Studium der NEUEN MEDIZIN.

Amtsarzt Dr. Willibald Stangl, Obmann der Wissenschaftlichen Vereinigung der Amtsärzte Niederösterreichs, Tulln, schreibt über diese Celler-Dokumentation an Dr. Hamer:

siehe auch:

Amtsarzt Dr. Stangl an Dr. Hamer 7.12.94

 

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