Erlebnisbericht von Joseph Henkes
("Ich kenne die
Germanische Neue Medizin® seit
1995.")
Gicht von 1980 bis 1997
Nach Schulmedizin
Sogenannter "Krankheitsverlauf"
Im Mai 1980 bekam ich meine erste Gichtkrise. Es
geschah an einem Samstagmorgen. Ich konnte vor Schmerzen am linken
Zehgelenk fast nur noch mit Krücken gehen. Mein erster Verdacht war eine
falsche Bewegung mit dem Fußgelenk. Als ich dann montags zum Büro fuhr
und dieses meinem Kollegen mitteilte, sagte er mir, lass mich mal deinen
Fuß anschauen. Ich zeigte ihm meinen Fuß und er sagte sofort, du hast
das Zipperlein (Gicht). Was für mich etwas Unbekanntes war. Er hatte
guten Kontakt zu einer Rheumatologin, wo ich dann auch schnellsten einen
Termin bekam, um festzustellen, was es denn sei. Die Rheumatologin konnte
nur das selbe feststellen; es war Gicht.
Es wurden Blutanalysen gemacht und es stellte sich
heraus, dass der Harnsäurespiegel bei 14 mg/dl lag. Dieser soll bei
Männer nicht über 7 mg/dl sein.
Sie verordnete mir ein Medikament, um die Krise sofort
zu stoppen. Danach musste ich jeden Tag eine Pille einnehmen, um die
Harnsäure zu senken. Somit sollten dann die Krisen nicht mehr
zurückkommen. Ferner verordnete sie mir eine Diät. (Kein Fleisch, Wild,
Kohlsorten, Eingeweide, Wurstwaren, Rotwein, Alkohol usw.)
Nach einiger Zeit kam jedoch wieder eine Krise,
trotzdem ich die Medikamente regelmäßig eingenommen hatte. Hier war die
Erklärung; dann haben Sie die Diät nicht richtig befolgt. Dem konnte ich
dann auch nicht so 100-prozentig widersprechen. Wer sündigt denn nicht
mal?
Laut Schulmedizin ist
Gicht eine Krankheit der gut
gestellten Leute, zuviel und zu gut essen und trinken. Das klingt ja auch
glaubhaft. Durch die zu hohe Harnsäure würden sich Kristalle in den
Gelenken absetzen, die dann wiederum diese enormen Schmerzen verursachen.
Als ich 1985 mit meiner Familie an die belgischen
Küste in Urlaub fuhr, trafen wir dort einen Südafrikanischen Arzt,
welcher sein Studium an der Universität in Bruxelles gemacht hatte. Ich
fragte ihn um Rat wegen meiner Gicht. Ich sagte ihm, dass es eben wegen
dem guten Essen und Trinken kommt. Da erwiderte er mir, nein, das stimmt
nicht, das hat nichts mit dem Essen und Trinken zu tun. In Südafrika
sterben die Menschen vor Hunger, diese haben kein Fleisch und keinen
Rotwein, die Gicht ist dort aber die am meisten verbreitete Krankheit. Das
hat mich zum Nachdenken gebracht. Doch was wollte ich anderes tun, als die
Medikamente zu schlucken, wenn man doch keine Alternative hat.
Folgende Medikamente habe ich bis 1997 eingenommen.
Doch die Krisen kamen immer wieder bis zu 5-6 mal im
Jahr.
Nach der Germanischen Neuen Medizin
Händigkeit:
ich bin Rechtshänder
Biologische Konflikte
Der Gicht liegen zwei Konflikte zu Grunde:
-
Sportlicher Selbstwerteinbruch
(Skelettteil was betroffen ist). Kann auch Bewegung oder Tätigkeits-Selbstwerteinbruch
sein.
-
Flüchtlings
oder Existenzkonflikt
. (Nierensammelrohre)
Wann hat man Gicht?
Man hat Gicht, wenn der Sportliche Selbstwert-Konflikt
gelöst ist und der Flüchtlings- oder
Existenzkonflikt aktiv ist.
Diagnose laut Germanischer Neuer Medizin
1997 wurde während eines Seminars das Thema Gicht
angesprochen. Gicht war zu diesem Zeitpunkt von der GNM noch nicht
abgeklärt.
Dr. Hamer
fragte mich, ob ich denn mein Fall preisgeben und analysieren möchte. Dem
stimmte ich sofort zu. Ein CT hatte ich vor dem Seminar bereits anfertigen
lassen. Die Gicht war an dem linken großen Zehgelenk.
Dr. Hamer sah das CT an und sagte, ich müsste ein
SWE im Sport am linken Fuß und
ein Flüchtlingskonflikt haben. Dann ging die Suche los, mein jüngster
Sohn und meine Frau waren auch dabei. Wir berieten uns untereinander. Dann
sagte mein Sohn, du hast nur Fußball und Orientierungslauf gemacht.
Fußball wurde mir von meinem Vater im Alter von 17 Jahren verboten, als
mein älterer Bruder sich bei einem Fußballspiel das Bein brach. Dann
blieb noch der Orientierungslauf.
Dr. Hamer fragte: "Und was ist dann da passiert?" Da musste ich zugeben,
dass ich seit Dezember 1979 kein OL-Sport mehr gemacht hatte. Diesen Sport
hatte ich ab 1968 betrieben. Habe sogar einige OL-Karten in den Wäldern
aufgenommen und gezeichnet, dieser Sport war mein Ein und Alles. Meine
Frau ging immer mit zu den Läufen.
1975 bekamen wir unseren ersten Sohn, welchen wir dann
auch mit zu den Läufen nahmen. Die Zeit verging, bis 1978 unser zweiter
Sohn geboren wurde. Dann wurde es schwieriger, die zwei mitzunehmen. Und
meine Frau musste dann mit den Kindern zu Hause bleiben, was für sie ja
nicht das Interessanteste war, zu Hause mit den Kindern zu sitzen und ich
ging mich amüsieren. Der Haussegen hing des öfteren schief, was ich
heute auch gut verstehen kann.
Bis auf einmal der Krach zu Hause so stark wurde, dass
ich so wütend wurde und sofort meine Mitgliedschaft im OL-Verein
gekündigt habe. Dieses geschah am 30.12.1979 und seitdem bin ich auch
nicht mehr mitgelaufen. (Dies war der SWE
im Sport, Kapitulation)
Der Flüchtlingskonflikt
war, dass ich meine Frau zu Hause lassen musste. Dann sagte ich zu Dr. Hamer,
dass ich die Sache nachvollziehen kann, aber warum denn die Gicht am
linken Fuß und nicht rechts gekommen ist? Ich bin Rechtshänder, also hätte die
Gicht laut GNM am rechten (Partner) Zeh sein müssen. Dann suchten wir
kriminalistisch weiter und Dr. Hamer stellte mir die Frage: "Und warum musste ihre Frau zu Hause
bleiben?" "Ja, wegen der Kinder." Und das besagt, dass die Gicht auf dem linken (Kinder und Mutter) Fuß sein musste, weil ich ja
Rechtshänder
bin. Beim Linkshänder wäre es genau umgekehrt. Der Flüchtlingskonflikt
wirkt sich auf die Nierensammelrohre aus und macht Wasserretention.
Jetzt kann ich auch verstehen, was der Südafrikanische
Arzt mir damals sagen wollte, dass Gicht nichts mit der zu üppigen
Nahrung zu tun hat. Viele Leute in Afrika haben ja schließlich
Existenzprobleme, weil sie nichts zum Essen haben. Existenz- oder Flüchtlingskonflikt
können gleich empfunden werden.
Seitdem ich das zur Kenntnis genommen habe, war meine Gicht wie vom Erdboden verschwunden, selbst dann, als ich auch wieder ganz
normal wie früher gegessen habe.
An dieser Stelle möchte ich nochmals Dr. Hamer
danken, dass er die Germanische Neue Medizin® entdeckt hat und mir sowie meiner Familie des öfteren um
Rat zur Seite stand.
Ebenfalls möchte ich Herrn Pilhar für die pilhar.com
Seiten im Internet danken.
Siehe auch www.pilhar.com
www.neue-medizin.de
Belgien / Nieder-Emmels, den 13.07.2004
Krebs kann man heilen – aber nicht bekämpfen...
Mit freundlichen Grüßen
Joseph Henkes