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Erfahrungsberichte

Die Therapie der "Germanischen" - ein Fallbeispiel

geschildert von Dr. Hamer

27.12.2006

Liebe Freunde!

Ein wunderschöner „Therapie-Fall“ ereignete sich gestern bzw. heute.

Herr G., der auf dem Thing war und dem man wegen eines „sehr bösartigen Mundkrebses“ das halbe Gesicht „weit im Gesunden“ wegschneiden wollte, ist inzwischen wieder gesund dadurch, dass er den ganzen Therapiewahn – besser Pseudotherapiewahnsinn – nicht gemacht hat.

Ja, kann man denn ohne Operation und ohne Medikamente, nicht mal mit Kügelchen oder Hochpotenztropfen einfach so wieder gesund werden, wenn man doch - wie er - schulmedizynisch quasi keine Chance mehr hatte?

Ihr seht, man kann!

Aber gestern rief mich Herr G. mit allen Zeichen des Schreckens an: „Herr Doktor, bei mir ist alles aus. Seit gestern kann ich quasi keinen Urin mehr lassen. In den letzten Tagen wurde es immer weniger. Meine Frau (Intensivkrankenschwester) weiß sich auch keinen Rat. Ich habe schlimme Kopfschmerzen, habe das Gefühl, mir platzt der Kopf. Muß ich jetzt sterben?“

Ich fragte: „Was ist denn passiert unmittelbar bevor Sie begonnen haben, weniger Urin zu lassen?“

Er sagte: „Bis vor einer Woche konnte ich noch normal Wasser lassen. Dann wurde es plötzlich weniger. Ein Arzt hat mir geraten, viel zu trinken, um die Nieren durchzuspülen. Seither nimmt der Druck im Kopf und die Kopfschmerzen zu, und zwar da, wo beim Säugling die Fontanelle ist.“

Ich fragte: „Und, welcher Existenzkonflikt ist vor einer Woche passiert?“

Er stutzte am Telefon und meinte: „Glauben Sie wirklich, es könnte davon sein? Der Anwalt eines früheren Kunden hat mir noch im alten Jahr eine Klage angedroht.“

Ich: „Um wie viel geht es?“

Er: „Um 16.000 Euro.“

Ich: „Und Sie haben die natürlich nicht?“

Er: „Nein. Zwar hat mir mein Anwalt gesagt, ich hätte gute Chancen, aber man weiß ja nie …“

Ich, nach einer kleinen Weile des Überlegens: „Herr G., wir machen einen Plan. Hat jemand in der Familie ein bisschen Geld?“

Er: „Ja, die Oma.“

Ich: „Meinen Sie, die Oma könnte Ihnen heute noch 8000 Euro überweisen?“

Er: „Warum gerade 8000 Euro? Aber sie würde es vielleicht tun.“

Ich: „8000, also die Hälfte, dann ist es nicht mehr so viel. Es ist quasi besser überschaubar. Außerdem können Sie ja der Oma das Geld wiedergeben, wenn Sie nicht verlieren. Aber es müsste sofort sein.“

Er: „Uns Sie meinen, dann könnte ich wieder Urin lassen, brauchte nicht an die Dialyse usw.?“

Ich: „Ja, da bin ich sogar ganz sicher.“

Er: „Dann werde ich die Oma ganz lieb bitten. Und Sie meinen sicher, dass ich dann wieder Urin lassen kann?“

Ich: „Ganz sicher!“

 

Heute rief er mich um 3 Uhr an und sagt: „Herr Doktor, die Oma hat gestern auf meine Bitte sofort 8000 Euro überwiesen. Heute ist es schon auf meinem Konto. Ich habe gerade die Nachricht erhalten. Was passiert jetzt?“

Ich sagte: „Herzlichen Glückwunsch. Dann werden Sie ab sofort pinkeln.“

Er: „Was muß ich tun dafür?“

Ich: „Sich in den Sessel zurücklehnen und sich sagen, der Doktor hat gesagt, ich werde jetzt pinkeln, ich soll mich nicht weiter mehr aufregen. Außerdem geht jetzt der Kopfdruck zurück bzw. die Kopfschmerzen.“

 

Dreieinhalb Stunden später rief er aufgeregt an: „Herr Doktor, ich habe in den 3 ½ Stunden jetzt 1,3 Liter Urin gelassen und – ich muß schon wieder! Bis heute Nacht um 24 Uhr mache ich mehr als 2 Liter.“

Ich: „Ja, so muß es sein. Die Dialyse können wir vergessen.“

Er: „Herr Doktor, woher wussten Sie das denn?“

Ich: „Ich habe nur ein bisschen gerechnet und einen kleinen Therapieplan gemacht, dabei aber Ihre Psyche mit einberechnet – weiter nichts.“

Er: „Herr Doktor, die Germanische Neue Medizin® hat mir das Leben geschenkt und ich habe in all’ den Monaten gesehen, wie genau sie gestimmt hat und sie bewundert. Aber seit heute liebe ich die „Germanische“ und habe überhaupt keine Angst mehr. Die heutige Lektion war einfach entwaffnend.“

Ich: „Und da gibt es noch Leute, die meinen, die „Germanische“ hätte keine Therapie! Gibt es eine bessere Therapie?“

Er: „Sie haben recht, es gibt keine Bessere. Aber wer beherrscht diese Therapie dieser wunderbaren „Germanischen“ so wie Sie, Herr Doktor?“

Ich: „Ich hoffe, in Bälde viele Ärzte.“

Dr. Hamer

 

 

siehe auch:

Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Therapie

Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Das Syndrom

Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Die Niere

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