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Erlebnisbericht - Herpes21.01.2008 Sehr geehrter Herr Pilhar, ich stöbere ja immer wieder auf den Seiten, lese mir etwas durch, drucke etwas aus und las neulich den „Herpes-Bericht“ mit dem „Katzenstrohhalm“ (Dabei dachte ich bei Herpes immer an einen „Ekel-Konflikt“. Angeregt durch die Geschichte möchte ich Ihnen hiermit meinen Bericht zu meinem Konfliktschock zu meinem 1.Herpes und der daraus resultierenden Sensibilisierung und einem ausgelösten Rezidiv durch einen mit-abgespeicherten Reiz zur Verfügung stellen.
Im September 2005 fand bei uns ein grosses Volksfest statt, an dem ich auch als musikalischer Akteur den ganzen Tag im Einsatz und abends sehr geschafft war. (Körperlicher Status und damit Gesamtverfassung auf niedrigem Level) Ich wollte noch eben die letzte Getränkerunde holen, bei der auch Cola dabei war, die ich seit über 18 Jahre nicht mehr trinke. Ich nahm die vier Gläser zwischen meine Hände und drückte mich durch die Menschenmenge, als mir versehentlich jemand vor den Arm schlug und ich mich völlig überraschend diese kalten und nassen Getränke ins Gesicht und an meinen Oberkörper schüttete. Ich verschluckte mich an der Cola, mir wurde kalt von diesem ekelig nassen Gefühl in Gesicht und am Oberkörper, die „Suppe“ lief mir an der Brille herunter. Zwei Tage später bemerkte ich zum 1.Mal in meinem Leben (mit 31 Jahren) Herpes, was noch 2 Tage schlimmer wurde, bevor ich einen Arzt aufsuchte, der mir Lippensalbe und Antibiotika verschrieb, wobei ich ihm sagte, dass ich letzteres nicht nehmen würde. Doch, das müsste ich, die Entzündung wäre so schlimm. Trotzdem nahm ich nur die Salbe und nach 2-3 Tagen war alles wieder bestens. Einige Wochen später besuchte ich mit einer Bekannten ein kleines Schwimmbad und bemerkte, dass ich meine Badelatschen vergessen hatte. Meine Bekannte meinte, ich solle einfach in Socken laufen, das würde sie auch machen. So lief ich in Socken Richtung Becken als ich plötzlich in eine kalte, nasse Pfütze trat und mir schlagartig dieses ekelige Gefühl von vor ein paar Wochen durchströmte. 2 Tage später bemerkte ich mein „Rezidiv“. Ich hatte noch etwas Lippensalbe, nahm sie 1-2x und ging nicht zum Arzt. Wozu auch? Mit freundlichen Grüssen Es lebe die GNM Frank Streit *** 28. August 2008 Hallo Herr Pilhar, inzwischen ist es zu zwei „neuen Herpes-Fällen“ bei mir gekommen, die ich Ihnen gerne mitteilen möchte und die Sie gerne auf Ihrer Internetseite veröffentlichen dürfen, weil es sich um praktische Beispiele aus dem Alltag handelt und dieses „kleine Sonderprogramm“ so unglaublich nachvollziehbar verläuft. Ich habe nun "weitere Schienen" bekommen, die bei mir Herpes auslösen. Ich könnte es „Die dreckigen Gläser von Verlar "nennen. Als im letzten Jahr eine meiner bei mir angestellten Verkäuferinnen nach 2 freien Tagen mittwochs wieder zur Arbeit kam und eine extrem von Herpes geschwollene Lippe hatte, fragte ich, was denn passiert sei: "Auf dem Schützenfest in Verlar waren die Gläser dreckig"... Dieses Aussage war ein „kleiner Schock“ für mich, denn ich war ja am Sonntag auch in Verlar und habe aus „diesen dreckigen Gläsern getrunken“! ... und da war es schon geschehen! 2 Tage später hatte ich wieder etwas Herpes! Ich konnte es kaum glauben!? Diese Aussage, die mich völlig auf dem falschen Fuß erwischte, reichte aus, um mir wieder Herpes zu bescheren, obwohl ich 2 Sekunden nach diesem "DHS-chen" noch dachte: „So ein Blödsinn, das kommt doch nicht von den "dreckigen Gläsern", sondern von dem Ekel-Schock!“, dass das aber gerade einer für mich war, habe ich erst 2 Tage später bemerkt... Das war letztes Jahr und dieses Jahr passierte es schon wieder! Es war wieder Schützenfest in Verlar, ich war sonntags mit dem Musikverein da, hatte schon ein paar Bier getrunken, als kurz bevor wir im Sitzen ein Stück spielen wollten, ein Musiker mit einem Tablett voller Gläser mit Bier an uns herantrat und sagte, dass er das eben noch verteilen wollte. Ich schickte ihn zum Dirigenten (der mein Bruder ist), damit der auch sofort was bekam. In dem Moment, als ich das Glas ansetzte und meinen ersten Schluck nahm, sah ich meinen Bruder, der seiner Angewohnheit nachging, nämlich vor jedem ersten Schluck mit seinem Daumen zweimal am Rand des Glases herzuwischen - etwas, was ich nicht getan hatte, aber ich hatte das Glas ja schon an den Lippen und "…in Verlar sind die Gläser dreckig" – Zack! 2 Tage später wieder eine dicke Lippe... Ich bin fasziniert! Es lebe die GNM! Jeder kann an sich selbst beobachten, dass sie „stimmt“. Mit freundlichen Grüssen! Frank Streit
siehe auch: Sonderprogramme in der Germanischen Neuen Medizin - Hautveränderungen |