XXXX, den 3.9.1993
Sg. Hr. XXXX !
Ich schicke Ihnen hier einen Bericht über meine Mutter, die an Krebs erkrankt war und
dank Dr. Hamer wieder ein lebenswertes Leben führen kann.
Natürlich können Sie diesen Bericht veröffentlichen. Ich hoffe daß ich damit
einigen Menschen wieder Mut zusprechen kann und vielleicht sogar helfen.
Vor ca. 3 Jahren erlitt meine Mutter einen Magendurchbruch. Es wurde eine Billroth II
Resektion durchgeführt. Auch ein Stück Zwölffingerdarm und die Milz wurden dabei
entfernt. Die Ärzte sagten es wäre gutartig gewesen.
Einige Monate später klagte meine Mutter über Schluckbeschwerden,
Lähmungserscheinungen und Schmerzen am linken Bein und am linken Arm. Es wurde eine
Kontrastmitteluntersuchung des Magens gemacht, wobei Sie Kontrastmittel aspiriert hat
(wegen der Schlucklähmung) und in der Folge eine hartnäckige Aspirationspneumonie
durchmachte.
Es wurde ein Schädel-CT sowie ein Abdomen-CT gemacht, wobei man eine sogenannte
Hirnstamm Metastase 1,5 cm sowie eine diffuse
Lebermetastasierung feststellte. Es wurde
eine Magensonde gelegt, weil sie nicht mehr schlucken konnte.
Die Ärzte klärten uns über ihren Zustand auf und sagten, eine Chemotherapie und
Bestrahlung hätte keinen Sinn mehr.
Meine Mutter würde nur mehr Stunden oder Tage am Leben sein und man sollte sie nicht
mehr damit plagen. Sie spürte auch selbst, daß es zu Ende geht und bittete, daß wir sie
nach Hause nehmen.
Von einer Bekannten erfuhr ich über Dr. Hamers Methode Krebs zu behandeln und auch von
Frau Dr. X. aus XXXX, welche mit Dr. Hamer zusammenarbeitet.
Da ich als Krankenschwester mit der Pflege schwerkranker Patienten vertraut bin, holten
wir meine Mutter vom Krankenhaus nach Hause zurück.
Ich war natürlich skeptisch gegenüber dieser Neuen Medizin, aber wenn es um die eigene
Mutter geht, probiert man natürlich alles, weil man sie nicht verlieren möchte.
Ich schickte Frau Dr. X. die CT Bilder. Frau Dr. X. gab mir telefonisch Anweisungen und
sagte mir, daß meine Mutter einen Wasserkonflikt hat.
Ich redete mit meiner Mutter darüber und Sie erzählte mir, da sie am See aufgewachsen
ist, einige Erlebnisse.
Z.B.: Ein kleiner Nachbarjunge, den Sie sehr gern hatte, ist im See ertrunken. Und einmal
fuhr Sie mit einem anderen Nachbarjungen mit dem Boot. Da meine Mutter damals noch nicht
schwimmen konnte, hatte sie furchtbare Angst ins Wasser zu fallen und zu ertrinken.
Diese Wasserangst verfolgte Sie auch noch in den späteren Jahren, als sie eigene
Kinder hatte. Wenn wir (ihre Kinder) beim Spielen waren und Sie uns nicht gleich fand,
ging sie zum Bach und suchte uns.
Laut Dr. X. erhielt sie auch Cortison in geringen Mengen.
Der Zustand meiner Mutter besserte sich von Tag zu Tag. Sie fing wieder an zu essen,
die Magensonde wurde entfernt ... Sie wurde immer kräftiger und zuversichtlicher. Bald
führte Sie auch wieder selbst Ihren Haushalt. Sie wurde aktiver als je zuvor. Der Garten
wurde ihr großes Hobby. Sie geht schwimmen, ist viel auf Reisen. Bis auf ein paar
Einschränkungen beim Essen, führte sie 3 Jahre ein sehr lebenswertes Leben.
Vor ca. 3 Monaten ist der Hund meiner Mutter gestorben. Sie hatten den Hund schon 11
Jahre. Da die Kinder schon aus dem Haus sind, drehte sich natürlich alles um den Hund. Er
wurde verhätschelt und geliebt. Der Tod des Hundes war ein großer Schock für Sie. Sie
wurde depressiv, bekam wieder Schluckbeschwerden und eine Halbseitensymptomatik. Wir
besorgten ihr natürlich bald wieder einen jungen Hund.
Meine Mutter kam ins Krankenhaus. Es wurde ein Schädel-CT gemacht. Man stellte wieder
einen Herd im Kleinhirn fest. Man schlug ihr im Krankenhaus eine Gamma-Bestrahlung vor,
welche Sie ablehnte. Ihr Zustand wurde immer schlechter, sie war sehr schwach, hatte
starke Schmerzen und Herzbeschwerden sowie Sprachstörungen. Nach einer Cortisontherapie
wurde meine Mutter vom Krankenhaus entlassen.
Ich setzte mich wieder mit Frau Dr. X. in Verbindung und schickte ihr das
Schädel-CT-Bild. Natürlich war es ein Trennungskonflikt (Tod des Hundes). Mit Cortison
und dem kleinen Hund geht es wieder bergauf.
Die Schmerzen sind weg, sie hat wieder guten Appetit und schmiedet schon wieder Pläne
für die Zukunft.
Dr. X. gab uns allen sehr viel Mut, diese schweren Zeiten durchzustehen. Ohne Sie und
natürlich Dr. Hamer hätten wir es nicht geschafft. Ich habe sehr viel in meinem Leben
dazugelernt und das Positive: Ich habe keine Angst mehr vor Krebs!
PS:
Wenn Sie diesen Bericht veröffentlichen, bitte ich Sie, vorkommende Fehler zu
korrigieren.