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Die Geschichte über meinen Hodenkrebs(Kurzfassung, Stand: November 2002) Im Januar 2002 stellte ich an meinem rechten Hoden eine verhärtete Stelle fest. Der Hoden war prall angeschwollen und vergrößert, jedoch schmerzfrei. Ich hatte mir schon vorgenommen, zu einem Urologen zu gehen, da ich in einem Selbstdiagnosebuch las, dass dies Hodenkrebs sein könnte. Diese Erkenntnis bereitete mir Angst (Assoziation Krebs = Tod und Chemo/Bestrahlung = Gift). Am nächsten Morgen erinnerte ich mich plötzlich, dass ich einmal im Internet etwas über Krebs und Alternativen zur Chemotherapie gelesen habe. Was ich dort über die „Neue Medizin“ (NM) und Dr. Hamer las, hat mich bald überzeugt - insbesondere, als ich auch las, dass beim Hodenkrebs ein Verlust-Konflikt die Ursache sein muss. Ein solcher Konflikt hatte nämlich bei mir ein halbes Jahr vorher - im Sommer 2001 - einen Höhepunkt erlangt. Dieser Konflikt war für mich tatsächlich (wie Dr. Hamer in der „Eisernen Regel des Krebs“ definiert) „hochdramatisch und isolierend“, da ich zu diesem Zeitpunkt mit niemand darüber reden konnte. Aus dieser Lebenskrise konnte ich dann - Gott sei Dank - im Oktober 2001 einen Ausweg finden. Die ganze Angst war wie weggeblasen. Daraufhin beschloss ich, vorerst nicht zum Urologen zu gehen, sondern einen Arzt zu suchen, der sich mit der NM auskennt. Ich fand auf Anfrage beim Förderverein der NM eine Ärztin, die sich seit kurzer Zeit mit der NM beschäftigt. Wir haben den Konflikt und die bereits eingeleitete Lösung besprochen. Die Auswertung der angefertigten CT-Bilder des Schädels hat die Konfliktlösung bestätigt. Diagnose: Interstitielles Hoden-Carcinom (Nekrose) „in Lösung“ (d.h. die Heilungsphase ist im Gange). Herr Dr. Hamer beschreibt in seinen Unterlagen den Verlauf dieser Krebsart wie folgt: Beim interstitiellen Hoden-Carcinom entsteht in der konflikt-aktiven Phase eine Gewebe-Minus, das meist unbemerkt bleibt. In der Heilungsphase, also nach der Konfliktlösung, wird unter Schwellung des Hodens das Gewebe-Minus wieder mit Bindegewebe aufgefüllt. Im Anschluss bildet sich dann am Hoden eine Heilungszyste. Der biologische Sinn liegt hier an Ende der Heilungsphase, da die indurierte Hodenzyste wesentlich mehr männliches Sexualhormon (Testosteron) produziert und dadurch die Fortpflanzungsfähigkeit und -freudigkeit des männlichen Wesens anregt, um somit den Verlust des Kindes oder Partners zu ersetzen. Ich war sehr erleichtert, insbesondere auch darüber, dass selbst die Schwellung des Hodens auf den Heilungsprozess hinweist. Im März 2002 habe ich dann mit meiner Ärztin abgesprochen, dass ich mich noch zusätzlich von einem Urologen untersuchen lasse. Da ich aber keine Beschwerden hatte, schob ich den Besuch beim Urologen erst einmal vor mir her. Die Verhärtung des oberen Drittels am Hoden hatte sich nicht vergrößert - im Gegenteil: der Hoden fühlte sich nicht mehr so prall und geschwollen an, wie anfangs. Mitte April spürte ich dann leichte, ziehende Schmerzen an meinem rechten Hoden. Diese wurden am nächsten Tag so stark, dass ich Angst bekam, ob dies etwas mit meinem Tumor zu tun haben könnte. Mir wurde es etwas warm und ein Gefühl der Unsicherheit und Angst überflog mich. Viele Gedanken kamen hoch: Hat Dr. Hamer vielleicht doch nicht recht? Kann es sein, dass seine Methode bei mir nicht funktioniert? Ich suchte sofort einen Urologen auf. Der Tastbefund und die Ultraschall-Untersuchung ergaben, dass ich zu 95% Hodenkrebs hätte. Er riet mir, auf jeden Fall kurzfristig eine OP mit Schnellschnitt und bei entsprechendem Befund (optisch und pathologisch) den Hoden entfernen zu lassen. In 90% der Fälle würde der Hoden dann sicherheitshalber auch entfernt werden. Die Heilungschance sei mit weiteren OP's (Entfernung der Lymphknoten im Bauchraum), Chemo und/oder Bestrahlung fast bei 100%. Wenn ich aber nichts tun würde, könne ich in zwei Jahren tot sein. Diese Diagnose schockierte mich zuerst total. Obwohl ich darauf gefasst war, erfasste mich erneut diese Angst vor Krebs und Tod. Der Bescheid, dass die Tumormarker negativ seien, beruhigte mich zwar etwas, obwohl ich wusste, dass es auch Fälle von Hodenkrebs mit negativen Markern gibt. Nach einem Tag waren aber die Schmerzen wieder weg. Ich informierte mich noch einmal gründlich über die Alternativen. Ich ließ mir die Entscheidung nicht leicht fallen. Schließlich entschied ich mich, weiter nach der NM vorzugehen - und für den Erhalt meines Hodens. Allerdings kamen mir in der nachfolgenden Zeit doch immer wieder Zweifel, ob die NM richtig ist und ich suchte daher in verschiedenen Internet-Foren nach Informationen. Außerdem zog ich noch einen weiteren Mediziner der NM hinzu, der eine unabhängige Diagnose erstellte und die sich hundertprozentig mit der ersten deckte. Im Mai wurde zur Kontrolle ein neues Schädel-CT gemacht. Die Auswertung ergab, dass die Heilung weiter fortgeschritten ist. Die Ringe des Hamer'schen Herdes waren teilweise schon vernarbt. Im Juni konsultierte ich nochmals meinen Urologen. Ich rechnete schon mit Vorwürfen, weil ich seinen Rat nicht befolgt hatte, aber er fragte mich nur, ob es mir besser gehe. Als ich ihm sagte, dass ich mich topfit fühle, dass die Verhärtung jetzt stark zurückgegangen sei und ich keine Schwellung mehr feststellen könne, hat er mich sofort untersucht. Er bestätigte, dass die Verhärtung nur noch im Bereich des Nebenhodens beim Hodenpol feststellbar sei (evtl. induriertes Gewebe). Er sagte, dass diese Entwicklung ungewöhnlich sei und dass er seine letzte Diagnose jetzt zurücknehmen müsse. Er habe eigentlich keine Erklärung dafür, denn eine Nebenhoden-Entzündung könne es auch nicht sein, da diese sehr schmerzhaft wäre, ich aber solche Schmerzen nicht gehabe habe. Er schloss jetzt definitiv einen Hodentumor aus und riet mir, erst weiter abzuwarten und engmaschig zu kontrollieren. Die Marker waren auch dieses Mal unauffällig. Dies hat mich in meinem Beschluss endgültig bestärkt, der Neuen Medizin nach Dr. Hamer zu vertrauen. Anfang September war ich noch einmal zur Kontrolle beim Urologen. Der Tastbefund und die Sonografie ergaben, dass keine großen Änderungen am Hoden feststellbar sind. Die verbliebene Verhärtung am Nebenhodenkopf hat sich minimal vergrößert (von 15 auf 17mm). Aber über die Konsistenz des Gewebes war er sich nicht recht schlüssig, vermutete aber (im Gegensatz zum letzten Mal), dass es eine Zyste sein könne. Nun sieht es so aus, dass sich die von Dr. Hamer angegebene Heilungszyste bildet. Im November werden noch abschließende Untersuchungen gemacht, um den Verlauf der Heilungsphase weiter beobachten zu können. Ich bin Gott dankbar, dass er mich von Anfang an vor Stahl, Strahl und Chemo bewahrt hat - und dass es Dr. Hamer gibt. Ich hätte sonst meinen Hoden nicht mehr, ganz zu schweigen von dem Ungemach und den Schäden durch OP, Chemo, Bestrahlung usw. Christoph Buck PS: Demnächst werde ich auf meiner Webseite www.buck-info.de die ausführliche Geschichte mit detaillierten Befunden veröffentlichen.
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