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Eine Einführung in die Germanische Neue Medizin®

nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Geleit

Dr. Hamers bahnbrechende Leistung

möchte zu der Aussage verleiten, er sei einer der wenigen ganz Großen, die ihrer Zeit weit voraus sind. Doch das stimmt nicht. Er ist einer der wenigen ganz Großen, die ihre eigene Zeit begriffen haben.

Seine ihn wach rüttelnden Erlebnisse fielen genau in die Zeit, wo es dem Mediziner technisch erstmals möglich war, in den Kopf der Patienten zu schauen. Hamer tat dies in der festen Zuversicht, dort entscheidende Aufschlüsse über den Zeitpunkt von Erkrankung und Gesundung zu finden, die in dieser Schaltzentrale des Menschen Spuren hinterlassen haben müssen. Und er wurde fündig.

Weit wichtiger aber, er scheute Mühe und Arbeit nicht, die Folgerungen daraus für die gesamte Medizin zu ziehen. Seine neue Sicht der Medizin entzog dem eingefahrenen Räderwerk von Medizin und Pharmazie an vielen Punkten ihre erkenntnistheoretischen Grundlagen. Haß und Häme, die ihn überall verfolgten, waren nur die Trommeln der Begleitmusik, die weit über alle Lande verkündeten: Wer medizinisch „unheilbar“ ist, braucht noch lange nicht zu sterben. Hamer hat Ivan Illichs Träume einer entmedikalisierten Welt ihrer Verwirklichung ein gutes Stück näher gerückt. Die neue Botschaft lautet: Sterben müssen wir früher oder später alle, aber es ist in vielen Fällen sinnlos, dies in dramatischer Weise auf der Folterbank der Intensivstation zu tun. Hamer hat den Betroffenen aufgezeigt, daß wir erst lernen müssen, unser Leben zu meistern, bevor wir ans Sterben denken.

Denn die meisten Erkrankungen beruhen darauf, daß wir einen Augenblick lang dem Leben nicht gewachsen waren. Darum heißt es nicht länger, einfach darauf los zu leben und sich wie der Stier in der Stierkampf-Arena von den Pfeilen und Lanzen der Konsumgifte und gnadenlosen Lieblosigkeit der Umwelt zugrunde richten zu lassen, sondern die eigene Verantwortung im Leben zu erkennen: Wir gehören nicht auf die Stierkampf-Arena!

Schon viele haben Sinn in bestimmten Erkrankungen vermutet, aber Hamer ist der erste, der diese Annahmen erkennbar und nachvollziehbar begründet hat. Und bei Hamer ist das nicht Spekulation, sondern wird auf biologisch-organische Grundlagen gestellt. Wenn wir als Menschen versagen und erkranken, muß unser Leib sich selbst zu helfen wissen. Und das tut er im Krankheitsgeschehen.

Die Erkenntnis von zweierlei völlig unterschiedlichen Arten von Beschwerden: denen der Erkrankung und denen der Gesundung, hat Licht und Ordnung in den Wust medizinischen Faktenwissens gebracht. Dem Verständnis des Aufbaus des Gehirns, das schon in den allerersten Anfängen der Leibesfrucht im ektodermalen Keimblatt seine wachstumslenkende Wirkung entfaltet, kommt dabei entscheidende Bedeutung zu.

In der Sicht der NEUEN MEDIZIN ist das Gehirn der Megachip unseres „Computers“. Unser Gemüt ist es, das diesen Computer programmiert. Die verschiedenen Leibesgewebe sind nur der Bildschirm, der anzeigt, wie es um uns bestellt ist. Gemüt, Denken und Bewußtsein, Einsicht und Erkenntnis, sind der Schlüssel zu Krankheit und Gesundheit.

Pfingsten 1997

H.vH.

Copyright by Dr. med. Ryke Geerd Hamer

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