Unterdrückung
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Eine Einführung in die Germanische Neue Medizin®

nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Unterdrückung der Germanischen Neuen Medizin

1981

Dr. Hamer reicht seine Arbeit als Habilitationsschrift zwecks genauer Überprüfung an der Universität Tübingen ein. Die Universität weigert sich, die Überprüfung vorzunehmen und lehnt die Arbeit unter mysteriösen Umständen ab. Das Habilitationsverfahren ist bis zum heutigen Tage nicht abgeschlossen.

1983

bulletDr. Hamer gibt seine Entdeckung im ARD bekannt.
bulletDr. Hamer versucht, Krankenhäuser für seine Patienten zu eröffnen. Mehrmals werden sie aufgrund des Zusammenspiels von Behörden, Gerichten, Presse und Krebshilfe geschlossen. Die Patienten werden durch die Polizei auf die Straße gesetzt. Briefe von Patienten an Behörden zwecks Überprüfung bleiben ergebnislos, ohne Antwort oder werden mit dem Vermerk: „Nicht angebracht“ zurückgeschickt.
bulletDr. Hamer wird von Interpol überwacht. Nur Boulevardblätter berichten sporadisch über Dr. Hamer, meistens mit einer unwissenschaftlichen Gegendarstellung eines Professors.

1986

bulletEin Gericht verurteilt die Universität Tübingen zur Fortsetzung des Habilitationsverfahrens. Diese zögert dies bis heute (1997) hinaus.
bulletProf. Hanno Beck, Professor für Geschichte der Naturwissenschaften, dessen Frau eben an einer traditionellen Krebstherapie gestorben war, veranstaltet eine wissenschaftliche Diskussion über die Arbeiten von Dr. Hamer an der Universität Bonn, wo er selbst seit 25 Jahren lehrte. Nach einer anfänglichen, selbstverständlichen Einwilligung des Rektors verweigerte er Dr. Hamer den Zutritt zu der Universität. Nach dem Angebot, in dieser Konferenz selbst mitzudiskutieren, antwortete der Rektor: „Ich will nicht diskutieren.“ Auch ein von Prof. Beck eingeschaltetes Gericht gab ihm kein Recht.
bulletDr. Hamer wird von einem Gericht Berufsverbot erteilt wegen „Nichtabschwörens der Eisernen Regel des Krebs und sich nicht Bekehrens zur Schulmedizin“ (wörtlich im Urteil!), ohne jemals widerlegt worden zu sein.

1988

In Wien wird die „Eiserne Regel des Krebs“ an 7 Patienten von dem Universitätsprofessor Dr. Birkmayer und Dr. med. Elisabeth Rozkydal unter Aufsicht von 5 weiteren Ärzten überprüft. Das Ergebnis ergab eine 100%ige Übereinstimmung mit der Behauptung Dr. Hamers.

14 Tage später fand Dr. Birkmayer die Inneneinrichtung seines Privathauses zerstört.

1989

bulletIn einer Ärztekonferenz in München wurde von 16 Ärzten eine Überprüfung der „Eisernen Regel des Krebs“ an 27 Patienten vorgenommen, die Dr. Hamer vorher nicht gekannt hat. Ergebnis: 100%ige Übereinstimmung in allen Fällen.
bulletMehrfache Versuche Dr. Hamer in eine psychiatrische Anstalt zu locken und einzusperren. Motiv: er leide unter Paranoia, Verfolgungswahn.
bulletEine Anfrage eines Revisionsverfahrens wird abgelehnt mit der Begründung: „Dr. Hamer weigere sich einem psychiatrischen Gutachter zu unterziehen.“

1990

bulletGründung des Zentrums für Neue Medizin in Burgau.
bulletIn Namur in einer Ärztekonferenz wird die „Eiserne Regel des Krebs“ unter Aufsicht von 17 Ärzten an 6 Patienten überprüft, die Dr. Hamer unbekannt waren. Ergebnis: 100%ige Übereinstimmung.
bulletKrebspatienten, die bei Dr. Hamer Rat gesucht haben, werden von der Polizei gegen ihren Willen in ihrer Wohnung vernommen, um Dr. Hamer Patientenberatung nachzuweisen und ihn dann mit einem unwiderruflichen Verbot zu praktizieren zu verurteilen.
bulletDr. Hamer läßt sich in Belgien von einer Fachärztin für Psychiatrie an der Universität Louvain psychiatrisch untersuchen. Sie stellt fest: „Seine Ausführungen sind folgerichtig logisch, und wenn er eine andere Diagnostik und eine andere Behandlung beansprucht, so begründet er dies auf Analysen und entwicklungsgeschichtlich fundierten Untersuchungen, die nach den Grundbegriffen der Schulmedizin hergeleitet sind. Ich kann bei ihm keinerlei Symptome einer Paranoia feststellen.“
bulletEingabe mit allen Unterlagen von Dr. Hamer an den Petitionsausschuß des Europäischen Parlaments in Luxemburg. Keine Antwort.
bulletÄrztekonferenz mit Überprüfung von 20 Patienten in Gegenwart von 30 Ärzten aus verschiedenen Ländern in Burgau. 100%ige Übereinstimmung mit der „Eisernen Regel des Krebs“.

1992

Im Auftrag von Dr. Pfitzer der Medizinischen Fakultät der Universität Düsseldorf untersuchen Prof. Dr. Stemmann, Chefarzt der Kinderklinik Gelsenkirchen, und Frau Dr. Elke Mühlpfort, Amtsärztin, 24 Krebskranke, von denen jeder nebst Krebs und Leukämie wenigstens vier bis fünf weitere schwere Erkrankungen wie MS, Diabetes, Allergie, Epilepsie, Hirntumor, Infektionskrankheit, Tuberkulose, Sarkom aufwies, zwecks Überprüfung der „Eisernen Regel des Krebs“.

Ergebnis: „Wir fanden ausnahmslos bei allen 24 Fällen, bei denen meist mehrere Erkrankungen bestanden, daß die biologischen Gesetzmäßigkeiten der NEUEN MEDIZIN jeweils für jede Teilerkrankung exakt erfüllt waren und zwar auf allen 3 Ebenen. Die Wahrscheinlichkeit, daß nach der strengen wissenschaftlichen Überprüfung auf Reproduzierbarkeit, die Gesetzmäßigkeiten der NEUEN MEDIZIN richtig sind, muß nunmehr als sehr hoch angesetzt werden.“ Keine Reaktion der Universität Düsseldorf.

1993 wird Prof. Dr. Stemmann aufgefordert, nicht mehr psychisch zu arbeiten. Er bekommt für seine Abteilung einen Kinderpsychiater zugeteilt.

1993

bulletDr. Willibald Stangl, Amtsarzt, Präsident der Amtsärzte Niederösterreich, überprüft persönlich im Anschluß an einen Prozeß, in dem er wegen Nicht-Beachtens der „Eisernen Regel des Krebs“ von einem Patienten angeklagt worden war, an 250 Fällen die „Eiserne Regel des Krebs“. Ergebnis: 100%ige Übereinstimmung. Daraufhin schreibt er an die Universität Wien: „Als Vorsitzender unserer wissenschaftlichen Gesellschaft ersuche ich Sie, sehr geehrter Herr Dekan, der Sache von der Universität aus nachzugehen und die ,Eiserne Regel des Krebs’ überprüfen zu lassen.“ Reaktion: 14 Tage lang wurde Familie Stangl telefonisch terrorisiert. Dann wurde Dr. Stangl vor das Amtsgericht gerufen und es wurde ihm dringend nahegelegt, seine Anfrage zurückzuziehen, andernfalls müsse man ihm die Approbation entziehen. Dr. Stangl zog seinen Brief zurück. Daraufhin schickten Dr. Hamer und eine Reihe von Patienten Briefe an den österreichischen Bundeskanzler. Antwort: Keine. Presse: Still. Bundespräsident Klestil verspricht, für eine Überprüfung zu sorgen.
bulletIn Frankreich werden am gleichen Tag ca. 1000 von Dr. Hamer ausgebildete Ärzte, die schon seit mehreren Jahren erfolgreich nach seinen Grundsätzen Patienten behandelten, zum jeweiligen Conseil Médical (Ärztekammer) gerufen und vor die Wahl gestellt, entweder zu unterschreiben, daß sie der NEUEN MEDIZIN abschwören und wieder nach der Schulmedizin zu praktizieren oder ihre Approbation zu verlieren.

1994

bulletDie Universität Tübingen wird vom Verwaltungsgericht Mannheim dazu verurteilt, die Arbeiten von Dr. Hamer endlich zu überprüfen (die Habilitationsschrift wurde vor 13 Jahren eingereicht). Die Universität erklärt, die Habilitationsschrift wäre zu alt und verjährt. Dr. Hamer schreibt sie neu. Die Universität nennt zwei Gutachter.
bulletMärz: Am Tag der Ärztekonferenz zwecks Überprüfung stehen 8 Patienten und Dr. Hamer vor verschlossenen Türen. Prof. Dr. Klippel, einer der Gutachter war „in dringender Angelegenheit“ kurzfristig abgereist.
bulletJuni: Der Dekan der Universität erklärt: „... daß es nicht in der Habilitationsordnung vorgesehen sei, die angegebenen Sachverhalte experimentell zu verifizieren oder falsifizieren“. Auf welcher Basis werden dann Professoren ernannt, wenn die eingereichten Arbeiten nicht überprüft werden?
bulletSeptember: 4 belgische Ärzte werden vor das Amtsgericht gerufen um sich wegen ihrer Arbeit im Sinne Dr. Hamers zu verantworten, zwei davon am Tag einer Konferenz über die Germanische Neue Medizin®.

1995/96

Der Fall „Olivia“ erregt internationales Aufsehen. Bei der 6-jährigen Olivia Pilhar wurde von Ärzten im Mai 1995 Wilmstumor diagnostiziert. Die Eltern lehnten die von der Schulmedizin vorgeschlagene Chemotherapie ab und wandten sich an Dr. Hamer. Sie mußten aus Österreich fliehen, da ihnen die Entziehung des Sorgerechts drohte. Obwohl ihnen von den Behörden versprochen worden war, im Falle einer Rückkehr keine medizinische Maßnahme an Olivia ohne die Einwilligung der Eltern durchzuführen, wurde Olivia dann gegen den erklärten Willen der Eltern zwangsbehandelt und bekam Chemotherapie. Sie hat überlebt, leidet aber noch an den Nebenwirkungen der Chemotherapie. Die Presse schlachtete diesen Fall regelrecht im Sinne der Schulmedizin aus. Dr. Hamer wird in fast allen Berichten als Scharlatan bezeichnet, die Eltern werden als verantwortungslos hingestellt. Die Germanische Neue Medizin® wird oft nicht einmal erwähnt, geschweige denn erklärt. Die Eltern wurden im November 1996 zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt. Sie bleiben jedoch standhaft und verbreiten weiter ihre Meinung über die Richtigkeit der NEUEN MEDIZIN.

1997

bulletMai: Verhaftung von Dr. Hamer wegen angeblicher Fluchtgefahr. Es werden ihm Verstöße gegen das Heilpraktikergesetz zur Last gelegt.
bulletSeptember: Verurteilung von Dr. Hamer zu unbedingter Haft von 17 Monaten. Dr. Hamer legt dagegen Berufung ein. Ebenso die Staatsanwaltschaft, die Dr. Hamer für 24 Monate hinter Gitter bringen möchte. Ob die Germanische Neue Medizin® dem Patienten Schaden oder Nutzen bringen kann, wurde - wie erwartet - bei diesem Prozeß wieder nicht überprüft.
bulletSeptember: Verurteilung der Eltern von Olivia zur bedingten Haftstrafe von 8 Monaten auf eine Bewährung von 3 Jahren. Auch bei diesem Prozeß wurde eine Überprüfung der NEUEN MEDIZIN seitens der Gerichte gemieden.

Übrigens:

In Spanien ist es den Ärzten von Gerichts wegen erlaubt und sogar empfohlen, Patienten nach der NEUEN MEDIZIN zu behandeln.

Copyright by Dr. med. Ryke Geerd Hamer

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