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Eine Einführung in die Germanische Neue Medizin®

von Dr. med. Ryke Geerd Hamer

DIE EISERNE REGEL DES KREBS

1. Kriterium

Alle Krebs- oder krebsähnlichen Erkrankungen (d.h. alle Krankheiten) entstehen mit einem DHS (Dirk-Hamer-Syndrom), einem allerschwersten, hochakut-dramatischen und isolativen Konflikterlebnisschock“, gleichzeitig auf allen drei Ebenen, der Psyche, dem Gehirn und dem Organ.

Ein Biologischer Konflikt ist ein Zustand, während dessen der Mensch schockartig aus der Ordnung seiner biologischen Gesetze, die sich im Laufe der Entwicklung sowohl der Menschheit im allgemeinen, als auch des einzelnen Individuums herausgearbeitet haben, gerät.

Ein psychisches Problem kann die Voraussetzung für eine Konfliktaufnahmebereitschaft sein, muß aber nicht. Die Hypothese, psychische Probleme führten nach Jahren zur Krebserkrankung, kann nach den Erkenntnissen Dr. Hamers in dieser Form also nicht angenommen werden. Der Therapeut der NEUEN MEDIZIN ist in der Lage, zu unterscheiden, ob die Krankheit in möglichem Zusammenhang mit dem alten Problem steht oder nicht.

Ob ein Problem einen biologischen Konflikt bewirkt, ist oft von Außenstehenden nicht wahrzunehmen. Wichtig ist also die Tatsache, daß ein und dieselbe Situation oder ein und dasselbe Erlebnis nicht unbedingt denselben biologischen Konflikt auslösen. Das wird unbewußt bestimmt durch den Betroffenen, der diese Situation biologisch so oder so erfährt.

Beispiel: Ein Kind nimmt dem anderen die Schaufel weg, um damit zu spielen. Das andere Kind kann diesen Zwischenfall sowohl als Revierkonflikt empfinden, als auch als einen Selbstwerteinbruch. Auch andere Konflikte sind hier denkbar. Es kommt zum Beispiel auch darauf an, in welcher Beziehung es zu dem anderen Kind und auch zu seiner Schaufel steht: Ist es ein Geschwisterkind, ein Freund, ein fremdes Kind? Ist ihm die Schaufel sehr wichtig, weil es z.B. ein Geschenk der geliebten Oma ist? Natürlich muß das Kind keinen Konflikt erleiden oder es löst ihn sofort, was zum Glück auch in den meisten Fällen eintrifft.

Notwendige Begleitumstände eines biologischen Konflikts

Der Konflikt erwischt den Betroffenen auf dem falschen Fuß, also völlig unerwartet und unvorbereitet. Außerdem kann es eine Rolle spielen, ob der Betroffene in diesem Augenblick allein ist, oder ob er die Möglichkeit hat, sich mit einem anderen Menschen über seinen Konflikt zu unterhalten und somit zu mildern.

Zeichen der Krankheit auf den drei Ebenen

Um Mißverständnisse zu vermeiden, sei ausdrücklich darauf hingewiesen: Mit den Zeichen sind hier die Wirkungen, also die Symptome, und nicht die Ursachen gemeint.

Auf der Ebene der Psyche: Der Konfliktschock kann eine Veränderung der Persönlichkeit bewirken (Zwangsdenken).

Im Bereich des Gehirns: Das DHS bewirkt in der Sekunde des Schocks verbunden mit einem vom Menschen selbst angenommenen Konflikt eine sogenannte Schießscheibenkonfiguration im Gehirn, der Hamersche Herd. Die Aufnahmebereitschaft bestimmter Gehirnareale für bestimmte Probleme und die Zuständigkeit bestimmter Gehirnareale für bestimmte Organe oder Zellverbände führt dann nach einem „Kurzschluß“ zur Strukturveränderung des betreffenden Organs. Die Schießscheibenkonfiguration ist auf einer Computertomographie relativ leicht zu erkennen.

Auf der Ebene des Organs: Der Organismus schaltet beim DHS augenblicklich auf Dauersympathikotonie um. Dadurch ändert das Organ augenblicklich seine Funktion, indem es seine Leistung entweder verringert oder steigert. Das betroffene Organ ist immer dasjenige, das von der betroffenen Stelle im Gehirn gesteuert wird, also das, welches entwicklungsgeschichtlich mit dem Teil des Gehirns und dem entsprechenden biologischen Konflikt in Zusammenhang steht.

Auf der Ebene des Gewebes: Das Gewebe verändert sich im Augenblick des DHS. Je nachdem, welches Organ betroffen ist und zu welchem Keimblatt dieses entwicklungsgeschichtlich gehört, entwickelt sich die Zellstruktur mit Teilung und Vermehrung oder mit Zelleinschmelzung und -abbau.

Auf der Ebene der Zelle: Die Zelle ändert ihr Verhalten, dadurch, daß sie sich entweder ungebremst vermehrt oder abstirbt.

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2. Kriterium

Der Konflikterlebnisinhalt bestimmt im Augenblick des DHS sowohl die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn, als auch die Lokalisation des Krebs oder der Krebsäquivalenterkrankung am Organ.

Die Art der „Krankheit“ und der Ort der „Erkrankung“ im Gehirn und am „Erfolgsorgan“ hängt also davon ab, wie der Patient im Augenblick des Konflikts auf diesen reagiert.

3. Kriterium

Der Krankheitsverlauf vom DHS an entspricht dem Verlauf des HAMERschen HERDES im Gehirn und dem Verlauf der Krebsgeschwulst am Organ.

Die drei Ebenen laufen synchron ab. Wird eine gestoppt oder zurückgedrängt, geschieht das auch mit den beiden anderen.

Copyright by Dr. med. Ryke Geerd Hamer

 

siehe auch:

Einführung:

Dr. Hamer über 1. Biologische Naturgesetz der Neuen Medizin

Die 5 Biologischen Gesetzmäßigkeiten - erläutert von Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Eingangsreferat für die Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Sigmaringen am 17.Dez.1986

Patientenbeispiel - Fall 40 (Collum-Ca)

Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Pankreas-Ca

 

Korrespondenz

Dr. Hamer an alle Ministerien und Universitäten, 10.10.1994 - Die 5 biologischen Gesetzmäßigkeiten

 

Presse:

Schwäbisches Tagblatt, 14.03.1989 - Die Eiserne Regel des Krebs

Magazin 2000, 01.08.2001 - Krebs und Sterbepflicht - Ende einer Legende?

ZeitenSchrift, 10.2001 - Krankheit gibt es nicht

Magazin 2002, 01.02.2002 - Morgengrauen einer Neuen Medizin?

 

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