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Das Gesetz der Zweiphasigkeit aller Erkrankungen bei Lösung des Konfliktes
Eine Erkrankung verläuft nur dann linear weiter, wenn es dem Patienten nicht gelingt, den Konflikt, der zur Krankheit geführt hat, zu lösen. Wird der Konflikt gelöst, dann geschieht die Umschaltung in die zweite, die heiße bzw. Heilungsphase. Das komplexe Geschehen ist immer als biologisch sinnvoll zu erkennen. In der ersten Phase ließ sich das Individuum aus der Bahn werfen, die Lösung war die Erkenntnis darüber und die Heilungsphase ist die Chance, alles aufzuarbeiten. Die erste Phase, aktive Konfliktphase genannt, dauert vom Augenblick des biologischen Konflikts bis zur Lösung des Konflikts, der Konfliktolyse (nach Dr. Hamer). In der Mitte der darauffolgenden Phase (Heilungsphase) finden wir die sogenannte epileptoide oder epileptische Krise, den Umschlagpunkt. In der pcl-Phase A (siehe Bild; pcl = postkonfliktolytisch, also nach der Konfliktlösung = Heilungsphase) werden die nach der Konfliktolyse eingeschossenen Wasserablagerungen (Ödem) ausgeschieden; man nennt sie auch die Pinkelphase. In der pcl-Phase B werden, wenn man so will, die letzten Reparatur- und Aufräumarbeiten durchgeführt. Der Umschlagpunkt kann bei einigen wenigen Konflikten problematisch ausfallen.
siehe auch: Dr. Hamer über 2. Biologische Naturgesetz der Neuen Medizin Dr. Hamer an alle Ministerien und Universitäten, 10.10.1994 - Die 5 biologischen Gesetzmäßigkeiten
Sonderprogramme in der Neuen Medizin Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Was ist das Immunsystem? Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Rauchen und Krebs
Artikel Magazin 2000, 01.08.2001 - Krebs und Sterbepflicht - Ende einer Legende? ZeitenSchrift, 10.2001 - Krankheit gibt es nicht Copyright by Dr. med. Ryke Geerd Hamer |