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Eine Einführung in die Germanische Neue Medizin®

nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Das ontogenetische System der Tumoren und Krebsäquivalenterkrankungen

  1. Keimblattverwandte Konflikte haben auch keimblattverwandte Hirnrelais, keimblattverwandte Organe und keimblattverwandte Zellformationen.
  2. Konflikte des Stamm- und Kleinhirns (= Althirn) bewirken in der konfliktaktiven Phase eine Zellvermehrung bis zum diagnostizierbaren Krebsgeschehen. In der Heilungsphase wird die Vermehrung, da nicht mehr gebraucht, abgebaut (siehe Mikroben). Konflikte des Großhirns bewirken genau Gegenteiliges: In der konfliktaktiven Phase wird Gewebe abgebaut und in der Heilungsphase wieder aufgebaut (siehe Mikroben). Krankheiten, die nicht als Krebs diagnostizierbar sind, nennt man Krebsäquivalente, da auch sie nach den gleichen biologischen Gesetzmäßigkeiten verlaufen wie der schulmedizinische Krebs. Wir finden hier in der konfliktaktiven Phase Funktionsbeeinträchtigung bzw. Funktionsausfall.

Wenn von Krebs die Rede ist, so handelt es sich nicht immer um Tumore, und wenn es sich um Tumore handelt, sind sie nicht alle gleich, d.h. es gibt grundsätzlich Zellwachstum in der konfliktaktiven Phase (z.B. stammhirngesteuert), es gibt aber auch Zellwachstum in der pcl-Phase (z.B. vom Marklager des Großhirns gesteuert).

Copyright by Dr. med. Ryke Geerd Hamer

 

siehe auch:

Dr. Hamer über 3. Biologische Naturgesetz der Neuen Medizin

Dr. Hamer an alle Ministerien und Universitäten, 10.10.1994 - Die 5 biologischen Gesetzmäßigkeiten

 

Sonderprogramme in der Germanischen Neuen Medizin

Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Rauchen und Krebs

 

Artikel

ZeitenSchrift, 10.2001 - Krankheit gibt es nicht

 

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