Das ontogenetische System der Tumoren und Krebsäquivalenterkrankungen

- Keimblattverwandte Konflikte haben auch keimblattverwandte Hirnrelais,
keimblattverwandte Organe und keimblattverwandte
Zellformationen.
- Konflikte des Stamm- und Kleinhirns (= Althirn) bewirken in der konfliktaktiven Phase
eine Zellvermehrung bis zum diagnostizierbaren Krebsgeschehen. In der
Heilungsphase
wird die Vermehrung, da nicht mehr gebraucht, abgebaut (siehe Mikroben). Konflikte des
Großhirns bewirken genau Gegenteiliges: In der konfliktaktiven Phase wird Gewebe
abgebaut und in der Heilungsphase wieder aufgebaut (siehe
Mikroben). Krankheiten, die
nicht als Krebs diagnostizierbar sind, nennt man Krebsäquivalente, da auch sie nach den
gleichen biologischen Gesetzmäßigkeiten verlaufen wie der schulmedizinische Krebs. Wir
finden hier in der konfliktaktiven Phase Funktionsbeeinträchtigung bzw. Funktionsausfall.
Wenn von Krebs die Rede ist, so handelt es sich nicht immer um Tumore, und wenn es sich
um Tumore handelt, sind sie nicht alle gleich, d.h. es gibt grundsätzlich Zellwachstum in
der konfliktaktiven Phase (z.B. stammhirngesteuert), es gibt aber auch Zellwachstum in der
pcl-Phase (z.B. vom Marklager des Großhirns gesteuert).
Copyright by Dr. med. Ryke Geerd Hamer
siehe auch:
Dr. Hamer über 3. Biologische
Naturgesetz der Neuen Medizin
Dr. Hamer an alle Ministerien und Universitäten, 10.10.1994 - Die 5 biologischen Gesetzmäßigkeiten
Sonderprogramme in der Germanischen Neuen Medizin
Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Rauchen und Krebs
Artikel
ZeitenSchrift, 10.2001 - Krankheit gibt es nicht