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Eine Einführung in die Germanische Neue Medizin®

nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Geistes- und Gemütskrankheiten

sind nur durch die Zweiphasigkeit der Krankheiten zu verstehen. Sie entstehen durch die gleichzeitige Aktivität von zwei biologischen Konflikten. Die Lokalisation dieser beiden Konflikte bestimmt die Art der Geistes- oder Gemütskrankheit und die Lösung eines der beiden Konflikte läßt die Symptome sofort verschwinden.

Diese Erkenntnis ist wichtig für die Behandlung geisteskranker Menschen und deren Etikettierung auf Lebenszeit. Dadurch kommen sie oft in einen Teufelskreis und bleiben tatsächlich Dauerpatienten. Die Anstalten sind voll davon. Hier die bis heute von Dr. Hamer empirisch bewiesenen und überprüften Konfliktkonstellationen mit ihren entsprechenden „psychischen Krankheiten“. Die Suche hat erst begonnen und verspricht noch viele Überraschungen.

Alle Geisteskrankheiten gehen einher mit organischen Veränderungen, auch wenn sie nicht immer erkannt werden.

Die Konflikte in der Großhirnrinde

Die Depression

An der Depression erkrankt ein Mensch bei einem der folgenden Konflikte:

Eine linkshändige Frau bei einem sexuellen Konflikt oder Identitätskonflikt, oder ein Mensch, egal ob Mann oder Frau, der im hormonalen Patt ist mit kleiner Dominanz der männlichen Hormone mit einem Revierkonflikt (Revierangst-, Revierärger- oder Reviermarkierungskonflikt), das heißt beim DHS ist ein Einschlag im Temporallappen der rechten Gehirnhälfte erfolgt.

Die Manie

Die Manie erleidet automatisch ein linkshändiger Mann bei einem Revierkonflikt, da der Hamersche Herd statt auf der rechten auf der linken Gehirnhälfte entsteht.

Beim hormonalen Patt mit geringer Dominanz der weiblichen Hormone erleidet ein Patient eine Manie bei einem weiblich-sexuellen Konflikt, Schreckangst-, Identitäts- oder inneren Reviermarkierungskonflikt (r.l.a.6, r.l.a.7, r.l.a.8).

Schizophrene Konstellation des Großhirns

Bedingung: Je einer der beiden Konflikte muß auf je einer Seite des Gehirns einschlagen. Für die schizophrene Konstellation gibt es außerdem zwei notwendige Kriterien:
  1. Das gesamte Gehirn schwingt nicht im Grundrhythmus. Dies kann geschehen durch einen Zentralkonflikt, der beide Hirnhälften betrifft, durch die Einnahme von Drogen oder durch eine Hirnoperation.
  2. Die beiden Hirnhemisphären schwingen in unterschiedlichem Rhythmus. Dies geschieht dadurch, daß ein Konflikt auf einer Gehirnseite einschlägt.

Beide Kriterien werden auch erfüllt wenn zwei verschiedene Konflikte auf beiden Seiten einschlagen. Dadurch wird einerseits der Gesamtrhythmus des Gehirns gestört, andererseits schwingen beide nicht im gleichen Rhythmus.

Die Stelle des Einschlags des oder der Konflikte im Gehirn bestimmt auch die Art des Verhaltens des Patienten.

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Biologischer Sinn der schizophrenen Konstellation der Großhirnrinde

Der Patient geht auf „Tauchstellung“ und wartet bessere Zeiten ab. Während dieser Zeit wird keine oder nur wenig neue Konfliktmasse aufgebaut. Wird der Konflikt dann später gelöst, fällt die Heilungsphase auch nicht so dramatisch aus als wenn der Konflikt ohne schizophrene Konstellation während dieser Zeit angedauert hätte, z.B. Herzinfarkt. Auch stirbt der Patient nicht an Kachexie während der ganzen Zeit, was sehr wohl geschehen wäre, wenn er einen einzelnen Konflikt so lange nicht gelöst hätte.

Sonderfall: Entwicklungsretardierung

Geht ein Kind während seiner Entwicklung dadurch auf Tauchstation, daß es in eine schizophrene Konstellation kommt, so bleibt es in seinem ganzen Wesen auf dieser Entwicklungsstufe stehen, bis bessere Zeiten kommen.

Wenn es später einen der beiden Konflikte löst, so holt es sehr schnell den Entwicklungsrückstand wieder auf.

Würde sich ein Kind mit einem ungelösten Konflikt weiterentwickeln, würde es später keine Chance mehr haben diesen Konflikt zu lösen, weil es sich dann auf einer anderen Bewußtseinsstufe befindet.

Die schizophrene Konstellation des Kleinhirns

Die schizophrene Konstellation, die von zwei Konflikten auf beiden Seiten des Kleinhirns herrührt, bewirkt eine vorübergehende Störung der Emotionalität des Patienten.

Ein Patient in schizophrener Kleinhirn-Konstellation macht oft verrückte Sachen, die alle Ausdruck einer völligen Gefühlskälte sind.

Die schizophrene Konstellation des Stammhirns

Eine schizophrene Konstellation im Stammhirn ist bis jetzt nur festgestellt worden, wenn die Konflikte paarweise angeordnete Organe betreffen.

Bei dieser Anordnung der Konflikte ist der Patient verwirrt: Z.B. Akusticus-Neurinom der Schleimhaut des Mittelohrs bewirkt das Hören von Stimmen.

Zwei Flüchtlingskonflikte, die ein Sammelrohrkarcinom der beiden Nieren bewirken, führen in der schizophrenen Konstellation zu einer örtlichen Desorientierung. Der Patient weiß nicht mehr, wo er sich befindet und wo er hingehen soll.

Wichtig:

Die schizophrene Konstellation ist kein unabänderlicher Zustand, der lebenslang andauern muß, wie es leider heute angenommen wird. Aus Unkenntnis der NEUEN MEDIZIN, bewegen sich die Patienten in einem Teufelskreis, aus dem sie tatsächlich nicht mehr herausfinden können. Die Kenntnis der NEUEN MEDIZIN erlaubt uns jedoch, diesen Teufelskreis aufzubrechen, indem wir dem Patienten helfen, einen Konflikt zu lösen. Von diesem Augenblick an ist er nicht mehr schizophren und auch nicht als solcher zu behandeln. Er muß natürlich lernen, nicht mehr in den gleichen Konflikt hineinzufallen und so schnell wie möglich auch den zweiten Konflikt zu lösen.

Copyright by Dr. med. Ryke Geerd Hamer

siehe auch:

Neue Medizin

 

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