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Eine Einführung in die Germanische Neue Medizin®

nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Im Umgang mit Kindern

Während der Schwangerschaft

bulletKonflikte der Mutter übertragen sich auf das Kind.
bulletDer Embryo erleidet selbst Konflikte.
bulletEntwicklung entsprechend der Umweltverhältnisse.

Auch der Embryo reagiert auf seine Umwelt mit Konflikten und entwickelt genau die gleichen organischen Symptome wie ein Tier der betreffenden Entwicklungsstufe beim gleichen Konflikt.

Hier wäre z.B. das Kreissägensyndrom zu nennen: Der Klang einer Kreissäge ähnelt dem Schrei eines Löwen. Das Kind im Bauch der Mutter reagiert u.U. mit einem Konflikt des „Nicht-weglaufen-Könnens“ und kommt auf die Welt mit motorischen oder/und sensorischen Lähmungen der Beine.

Die Kenntnis der Germanischen Neuen Medizin® hilft der Mutter, sich in das ungeborene biologisch reagierende Wesen hineinzuversetzen und ihm somit unnötige Konflikte und „angeborene Krankheiten“ zu ersparen.

Bei der Geburt

bulletDas Kind erkennt die Konflikte der Mutter an der Form der Genitalorgane, der Knochen, an der Gespanntheit der Muskeln und am Vorhandensein von Mikroben und baut daraufhin seine eigenen Programme auf.
bulletDas Kind entwickelt sein Gehirn im Hinblick auf die ihm gebotene Umwelt (Nervenverbindungen im Gehirn, Experimente mit Katzen, Zebras).
bulletDas Kind geht eine Symbiose mit den vorhandenen Mikroben ein.

Viele Probleme und „Krankheiten“, die bei der Geburt entstehen, sind die Folgen der Unkenntnis der biologischen Gesetzmäßigkeiten. Sie können mit Leichtigkeit verhindert und behoben werden. Siehe Frau Dr. Marcovich, Kinderklinik Wien, die Frühgeburten ausschließlich durch Mutterkontakt und Geräusche aus dem Mutterleib zu einer normalen Entwicklung geleitet hat, ohne technisches Hilfswerk (Nach einer Fernsehsendung wurde sie von der Klinik entlassen).

Während der Erziehung

bulletDas Kind muß mit Konflikten in Verbindung gebracht werden, damit es lernen kann, seine Lösungsprogramme auszuprobieren.
bulletAusheilenlassen der sog. Kinderkrankheiten.
bulletDas Kind nach vorne tragen, die Arme öffnen, wenn es zurückkommt, dann aber wieder nach vorne schicken. Sonst bekommt es Angst. Das Kind reagiert instinktiv biologisch wie ein Urmensch. Wird es zu unbiologischen Handlungen gezwungen, reagiert es mit körperlichen Symptomen.
bulletAchtung vor Trennungskonflikten und Flüchtlingskonflikten bei kleinen Kindern, die wegen der Arbeit der Mutter in Kindergärten oder zu Großmüttern gebracht werden (Fall 1 in der „Celler Dokumentation“).

In den mitmenschlichen Beziehungen

Verständnis aufbringen

Da der Zustand des Gehirns eines Menschen auch sein Denken beeinflußt, gibt es kein allgemeingültiges Verhalten sondern nur individuelles Verhalten. Wörter sind nur Symbole, hinter denen sich ganz individuelle Vorstellungen verbergen, die nur annähernd dasselbe sagen wollen. Jeder ist vor allem darum bemüht, von Natur aus seine biologischen Bedürfnisse zu befriedigen, um überleben zu können. Es sind das Bedürfnis, zu überleben und sich zu vermehren, das Bedürfnis nach Anerkennung in der Gruppe, was zur Selbstwerteinschätzung beiträgt sowie das Bedürfnis sein Nest oder sein Revier zu beschützen. Jede Handlung jedes Lebewesens, also auch die des Menschen ist immer indirekt von diesen drei biologischen Bedürfnissen geprägt. Wenn man diese Tatsache in Betracht zieht, kann man verschiedene ungewöhnliche Handlungen verstehen und dementsprechend darauf reagieren, ohne den Menschen noch tiefer in seinen Konflikt zu stoßen oder unnötigerweise zu verletzen.

Biologische Lebensweise

Durch die Kenntnisse der Germanischen Neuen Medizin® kann der Mensch versuchen, seine Lebensweise so zu gestalten, daß er möglichst nahe an eine biologisch sinnvolle Lebensführung herankommt. Dies wird in unserer Gesellschaft immer schwieriger und die Konflikte immer häufiger. Da der Mensch biologisch für das Leben in einer Gruppe programmiert ist, macht ihm besonders die Einsamkeit zu schaffen. Aus diesem Grunde sind besonders Hautkrankheiten auch häufiger in Ballungsgebieten anzutreffen, als in ländlichen Gegenden. Auch die Altersversorgung in Altenheimen ist eine Kompromißlösung, ebenso wie die Trennung der Kinder von der Mutter.

Copyright by Dr. med. Ryke Geerd Hamer

 

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