|
| |
Eine Einführung
in die Germanische Neue Medizin®
nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer
|
Im Umgang mit Menschen
Worte können töten
Es ist möglich, einen Menschen indirekt durch ein Wort zu töten, wenn dieses Wort bei
ihm einen biologischen Konflikt auslöst, den er nicht bewältigen kann. Dies ist
besonders gefährlich im Bereich des Selbstwertbewußtseins. Besonders bei Kindern ist
deshalb Vorsicht geboten, da sie oft nicht fähig sind, über ihren Konflikt mit anderen
Menschen zu reden oder weil sie es als natürlich hinnehmen, wenn es von einer Autorität
stammt und wenn sie sensibel reagieren.
Unüberlegte Worte können in die Depression oder eine Schizophrenie führen, was das
Zusammenleben noch schwieriger macht und zu einem Teufelskreis führt.
Im Verhältnis zur Umwelt
Umweltgifte
Wenn jede Krankheit von einem biologischen Konflikt ausgelöst wird, kommen als
Auslöser keine Umweltfaktoren in Frage. Die vielen
kanzerogenen Stoffe müssen umbenannt
werden in gefährliche Stoffe. Wenn sie in genügender Konzentration auftreten, schaden
sie natürlich dem Körper entsprechend ihrer Einwirkung und können ihn auch töten.
Begibt sich der Patient aus der Gefahrenzone heraus und verfügt er noch über genügend
gesundes Gewebe, so wird er sich vollständig regenerieren. Dies gilt auch für
radioaktive Strahlen, die das Knochenmark angreifen.
Dies soll kein Freibrief sein für eine rücksichtslose Ausbeutung der Umwelt, im
Gegenteil, es ist nur eine andere Ausrichtung unserer Bemühungen, die Umwelt so
biologisch wie möglich zu erhalten. Sie beinhaltet nicht mehr die Hilflosigkeit
gegenüber den Geschehnissen, sondern ermöglicht ein gezielteres Eingreifen, ohne dabei
die Hoffnung zu vergessen. Wenn Kinder ohne Hoffnung in die Welt hineinwachsen, gehen sie
an Krankheiten und Depressionen zugrunde, bevor dies die Umwelt schafft.
Zitat von Dr. Carl Simonton: Selbstverständlich sollen wir uns um unsere
Umwelt kümmern, aber nicht aus Angst vor Krebs, sondern aus Verantwortungsgefühl für
die Welt und die Menschen.
Ernährung
 | Das, was für die Umwelt gilt, gilt auch für die Ernährung. Wenn die
Germanische Neue Medizin® stimmt, gibt es keine
krebserregende Ernährung. |
 | Intuitiv ernährt sich jedes Lebewesen richtig. Beim Menschen ist es leider so, daß
seine Intuition durch alle möglichen Geschmacktricks der Chemie überlistet wird und er
Sachen ißt, die er sonst nicht essen würde. Davon kann man vielleicht krank werden, aber
es entsteht kein Krebs. Sobald man diese falsche Ernährung absetzt, reguliert
sich der Körper von selbst wieder. |
 | Es wurde bisher noch nie von einem
Arzt der Germanischen
Neuen Medizin® ein Krebs entdeckt, der durch
falsche Ernährung ausgelöst wurde. |
 | Kanzerogene Stoffe werden als solche nur an Hand von Statistiken und aus unbiologischen
Tierversuchen definiert. |
 | Rauchen verursacht keinen Lungen- oder Bronchialkrebs. Alle Lungenkrebspatienten hatten
als Ursache ihres Krebses einen Todesangstkonflikt,
alle Bronchialkrebse wurden ausgelöst durch einen Revierangstkonflikt (bei einem
rechtshändigen Mann). |
 | Jeder Mensch braucht zu einem bestimmten Zeitpunkt eine individuell für ihn abgestimmte
Ernährung. Dies kann nicht durch Richtlinien empfohlen werden. Es müßte in jedem
Augenblick für jeden einzelnen neu ausgetestet werden. |
 | Bei Krebspatienten ist vor allem auf die Zweiphasigkeit
zu achten. Während der Heilungsphase braucht der Körper eine ganze Menge Energie, also
Nahrung. Hier ist Fasten nicht angesagt. Es ist auch nicht wichtig was er
ißt, Hauptsache
er genießt das Essen. |
 | Während der Konfliktphase will der Patient nicht essen,
weil er im Sympathikus funktioniert und während dieser Zeit sein Verdauungstrakt nicht
aktiviert ist (urbioligsch: ein Tier auf der Flucht frißt nicht). Er muß zuerst seinen
Konflikt möglichst real lösen, dann kommt der Appetit wieder von alleine zurück. |
 | Morphium lähmt den Verdauungstrakt. Patienten unter
Morphiumeinfluß verhungern
regelrecht. |
 | Die Reaktion des Körpers auf die Nahrung hängt hauptsächlich von seiner psychischen
Verfassung ab und nicht so sehr von der Zusammensetzung der Nahrung. |
 | Natürlich hat der Körper es leichter, wenn die Nahrung ausgeglichen und biologisch
ist, man fühlt sich auch besser und ist leistungsfähiger. |
 | Der Cholesterin-Gehalt des Blutes ist nicht die Ursache von
Herzinfarkten und hängt
auch nicht von der Zusammensetzung der Nahrung ab, sondern von der Psyche. Wenn der
Körper mehr Cholesterin einlagert, so hat er deshalb einen psychischen Grund. Alles hat
seinen biologischen Sinn. Der Mensch ist keine Maschine, sondern ein komplexes dynamisches
unvorherbestimmbares System. |
 | Zitat aus: Prost Mahlzeit: Mit all den Ratschlägen für gesunde Ernährung hat
man letztendlich eher ein kollektiv schlechtes Gewissen erzeugt, als eine Umstellung der
Ernährung bewirkt. Und das nur, weil man eine Tatsache vergessen hat: Der Mensch ißt
nicht nur, weil er dadurch Proteine, Fett, Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralstoffe zu
sich nimmt, die sein Körper benötigt, sondern er ißt vor allem, um seine Lust nach
Essen zu befriedigen. |
Copyright by Dr. med. Ryke Geerd Hamer
|