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Eine Einführung in die Germanische Neue Medizin®

nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Inhalt:

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Untersuchung/Diagnose

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Therapeutische Maßnahmen auf der psychischen Ebene

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Therapeutische Maßnahmen auf der Ebene des Gehirns

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Therapeutische Maßnahmen auf organischer Ebene

 

Die einzelnen Stufen der Therapie

Wichtigste Grundregel jeder Therapie: Keine Panik!

Untersuchung/Diagnose

Vertrauensgespräch mit dem Patienten

Beruhigung des Patienten

Mögliche Ängste abbauen und ein Vertrauensverhältnis schaffen, damit der Patient aus seiner Panik herausfindet und nicht immer wieder in neue Ängste verfällt.

Wie fühlt er sich? Warum kommt er zur Therapie? Wie gut kennt er die Germanische Neue Medizin®? Den Patienten beruhigen, indem man ihm klarmacht, daß alles ordnungsgemäß verläuft und vorhersehbar ist, was in Zukunft geschehen kann.

Erklärung der Germanischen Neuen Medizin

Wenn der Patient die Germanische Neue Medizin® nicht versteht oder nicht verstehen will, ist jede weitere Therapie sinnlos. Jeder bekommt die Therapie die er wünscht.

Der Patient ist der einzige, der entscheidet!

Man sollte nie einem Patienten die Germanische Neue Medizin® aufdrängen, auch wenn es sich um den besten Freund handelt. Das führt nur zu Problemen, einem schlechten Gewissen, gewöhnlich zu Mißerfolg und anschließend zu Schuldgefühlen.

Wenn der Patient selbst nachvollziehen kann, daß die Germanische Neue Medizin® richtig ist, verlangt er nach genaueren Erklärungen für seinen persönlichen Fall und ist bereit, selbst die richtigen Entscheidungen zu treffen und die Verantwortung dafür zu übernehmen.

Feststellen der Lateralität (Händigkeit)

Feststellen ob der Patient Links- oder Rechtshänder ist. Dies geschieht durch den Klatschtest. Die aktive (obere) Hand ist die führende Hand. Bei Unklarheit, die Hände vor dem Klatschen auf den Schoß legen lassen und beobachten, welche Hand zuerst aufgehoben wird.

Feststellen des Hormonzustandes

Der Hormonspiegel eines Patienten hängt ab von seinem Geschlecht, von seinem Alter, von der Einnahme hormonhaltiger Medikamente (zum Beispiel Antibabypille) und von möglichen Operationen von Hormondrüsen. Besonders Geschlechtsdrüsen wie Eierstöcke und Hoden.

Feststellen, wie es zur Diagnose „Krebs“ gekommen ist

Es ist wichtig zu wissen, wie und unter welchen Umständen der Patient von seiner „Krebskrankheit“ erfahren hat.

Bei einer Routineuntersuchung werden zu 40% alte eingekapselte Tumore entdeckt, die in Ruhe gelassen werden sollten. In diesem Fall ist die Therapie sehr einfach und kurz: Panik abbauen und weiterleben als sei nichts geschehen. Wichtig: Sicherstellen, daß durch die Diagnose nicht andere biologische Konflikte beim Patienten erzeugt wurden. Sie müssen erörtert und gelöst werden, dadurch, daß der Patient sich vergewissert, daß die Germanische Neue Medizin® richtig ist. Bücher von Dr. Hamer lesen.

Wenn der Patient sattelfest genug ist, kann eine Folgeuntersuchung eingeleitet werden, um festzustellen, daß der „Tumor“ sich nicht verändert hat. Wenn es möglich ist, sollte der Konflikt gesucht werden, der früher zu diesem Tumor geführt hat. Der Patient soll darauf aufmerksam gemacht werden, daß er diesen Konflikt in Zukunft meiden soll, um ein Rezidiv zu verhindern. Der Therapeut erklärt dem Patienten, wie er sich in einem Wiederholungsfall verhalten sollte: Sofort mit jemandem über den Konflikt reden und ihn sofort real lösen.

Wurde ein Krebs durch das Vorhandensein von Symptomen entdeckt, handelt es sich meist um Krebse in der Heilungsphase: Dies ist nicht ungefährlich aber nicht beängstigend, wenn die richtige Therapie angewandt wird.

Genauere Untersuchungen auf der psychischen Ebene

Feststellen, in welcher Phase der Patient sich befindet.

Hat er warme oder kalte Hände.

Symptome, die auf die Konfliktphase hindeuten: Kalte Hände, Appetitlosigkeit, Abmagerung, Schlaflosigkeit, Dauerstreß, schneller Puls.

Symptome, die auf die Heilungsphase hindeuten: warme Gliedmaßen, gute Verdauung, guter Appetit, guter Schlaf, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, langsamer Puls.

Aufsuchen des Konflikts, der den „Krebs“ verursacht hat

Hierbei ist es wichtig, sich in die Haut des Patienten zu versetzen, ihm gut zuzuhören und den biologischen Konfliktauslöser sowie den dazugehörigen Konfliktinhalt von normalen psychischen Problemen des Alltags zu trennen. Krebs wird zwar nicht direkt durch psychische Probleme des Alltags ausgelöst, doch sie können Wegbereiter sein, auf unvorhergesehene Schockerlebnisse einen problembezogenen Konflikt aufzubauen. Es wäre dann die Stelle des geringsten Widerstandes.

Weiter muß sichergestellt werden, daß nicht noch andere zusätzliche Konflikte im Spiel sind. Besonders iatrogene (vom Arzt verursachte) Konflikte, die bei der Diagnosestellung hinzugekommen sind.

Aufzeichnen des bisherigen Krankheitsverlaufs vom DHS über die Konfliktlösung bis zum aktuellen Zeitpunkt

Daraus kann die Konfliktdauer und die Konfliktintensität herausgefunden werden, die wichtig für den Heilungsverlauf und seine Dauer sind. Genauere Untersuchungen auf der Gehirn-Ebene

Anfertigen eines Hirn-CT's

Wenn die Möglichkeit besteht, soll ein Hirn-CT ohne Kontrastmittel angefertigt werden, um damit die Konfliktinhalte zu bestätigen und um die festgestellten Organsymptome zu überprüfen. In jedem Fall müssen alle Daten übereinstimmen, ansonsten muß mit viel kriminalistischer Arbeit von neuem der biologische Konflikt gesucht werden.

Außerdem wird festgestellt, ob die Gefahr einer übermäßigen Ausdehnung des Hirnödems droht oder gar ein Herzinfarkt.

Genauere Untersuchungen auf der Organebene

Feststellen einer fundierten Anamnese nach den Regeln korrekter Untersuchungs- und Diagnosemethoden

Diese Untersuchungen und Analysen sollten allerdings von einem verständnisvollen Arzt durchgeführt werden, der die Germanische Neue Medizin® kennt oder wenigstens den Wunsch des Patienten respektiert und seine Diagnose nicht kommentiert.

Bei dieser organischen Untersuchung ist es wichtig zu wissen, zu welcher Keimblattzugehörigkeit der betroffene Organteil gerechnet werden muß. Die Symptome müssen auf der Tabelle nachgelesen und richtig eingeordnet und interpretiert werden.

Erklärung der Geschehnisse und Vorhersage der weiteren Symptome

Der Therapeut erklärt dem Patienten genau, was bis jetzt abgelaufen ist und wie sich die Symptome in Zukunft verändern können. Er erklärt ihm auch warum das so sein muß. Dadurch wird dem Patienten die Germanische Neue Medizin® verständlich und beim ersten Eintreffen eines vorausgesagten Symptoms, gewinnt er Vertrauen und Selbstsicherheit und gerät nicht in unnötige Panik.

Dies ist eine der wichtigsten Voraussetzungen einer Heilung, denn erst wenn der Patient sicher ist, daß die Germanische Neue Medizin® richtig ist, läßt er sich nicht mehr von „gutgemeinten“ Ratschlägen verunsichern.

Die folgenden Ausführungen gelten für den Fall, daß nur ein Konflikt vorhanden ist. Hat ein Patient mehrere Konflikte, müssen sie schichtweise behandelt werden.

Alle therapeutischen Maßnahmen müssen sich immer am Verlauf der „Krankheit“ orientieren. Die Therapie hängt davon ab, ob der Patient noch in der Konfliktphase ist, oder ob er sich schon in der Heilungsphase befindet.

Jede Therapie wird immer parallel auf den drei Ebenen Psyche – Gehirn – Organ geführt, auch wenn sie hier getrennt aufgelistet werden!

Alles was auf einer Ebene geschieht, beeinflußt automatisch auch die anderen zwei Ebenen.

Therapeutische Maßnahmen auf der psychischen Ebene

In der Konfliktphase

Lösung des Konflikts

Unbedingte Voraussetzung für jeden Heilungserfolg ist die Lösung des biologischen Konflikts. Dies ist nicht die einfachste Sache und erfordert vom Therapeuten sehr viel Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen.

Eine Patentlösung gibt es nicht. Sie ist in erster Linie abhängig von der Persönlichkeitsstruktur des Patienten und dann natürlich von der Keimblattzugehörigkeit des erkrankten Organs. Massives Krebsgeschehen eines althirngesteuerten Organs bedarf natürlich einer schnellen realen Lösung, da diese Krebse wachsen, solange der Konflikt besteht. Bei Störungen der großhirngesteuerten Organe ist häufig eine vorbereitende spirituelle Lösung anzuraten, um eine vielleicht übergroße Konfliktmasse im Vorfeld zu reduzieren und erst dann, falls noch notwendig, eine reale Lösung zu finden. Da in vielen Fällen eine reale Lösung nicht zu verwirklichen ist, ist nur eine spirituelle, sprich geistige, Lösung möglich. So würde z.B. ein Mensch nach 40 Jahren Ehe seinen krankmachenden Partner nicht verlassen. Er kann nur lernen, mit der bestehenden Situation anders umzugehen. Vorsicht! In Ausnahmefällen dürfen bestimmte Konflikte nicht gelöst werden, da dies den Tod des Patienten zur Folge hätte. Es ist Aufgabe des Therapeuten, dies festzustellen und dann umgekehrt den Konflikt etwas heruntertransformiert weiter schwach aktiv zu halten.

Beruhigung des Patienten und Vorbereitung auf die noch eintreffenden Symptome

Der Therapeut muß den Patienten unbedingt auf die Symptome aufmerksam machen, die nach der Konfliktlösung eintreffen können, damit er nicht erneut in Panik gerät und neue Konflikte erleidet.

In der Heilungsphase

Aufdecken des auslösenden Konflikts und der sogenannten Schienen

Es ist für den Patienten wichtig zu wissen, welcher Konfliktinhalt für die Krankheit verantwortlich war. Gleichzeitig muß der Therapeut durch das Gespräch feststellen, welche Ereignisse oder Zustände zum Zeitpunkt des Konflikteinschlags vom Patienten wahrgenommen wurden und mitgelaufen sind. Sie werden als Schiene betrachtet, auf der später der Konflikt neu ablaufen kann, ohne daß sich der Patient dessen bewußt ist.

Psychische Beratung des Patienten zur Vermeidung neuer Konfliktrezidive

Nachsorgend gilt es, sogenannte Konfliktrezidive (Rezidiv = Wiederholung) zu vermeiden, die ohne weiteres möglich sind, da die Voraussetzung in den Emotionen „einprogrammiert“ sind. Die reale Lösung der Trennung von irgendetwas birgt immer das Risiko, da eine geistige Aufarbeitung vielleicht nicht stattfand, daß der Mensch sich an Ähnliches, ihn Krankmachendes, bindet. Hier ist eine geistige Aufarbeitung bzw. Lösung unumgänglich.

Abschirmen des Patienten vor gutgemeinten Ratschlägen der Angehörigen

Hier ist die Umgebung des Patienten gefordert, die Bescheid wissen muß über die Konfliktschiene. Sie muß auch dafür sorgen, daß der Patient während der Heilungsphase vor einem erneuten ähnlichen Konfliktschock bewahrt wird.

Wenn jemand ihn dazu überreden will, doch jetzt endlich etwas zu tun (Operation, Morphium, Bestrahlung oder Chemo), dann kann auch der beste Patient umkippen, denn seine Psyche ist in diesem Augenblick sehr sensibel und labil. Sollte die Familie nicht mitspielen, ist es notwendig, den Patienten in einem Sanatorium unterzubringen, am besten ohne direktes Telefon, natürlich nur, wenn der Patient damit einverstanden ist. Hier sei nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen:

Der Patient ist der einzige, der entscheidet.
Psychische Behandlung der Schmerzen

Bleibt der Patient zu Hause, so bleibt die größte Schwierigkeit die, daß er die unangenehmen und von der Schulmedizin als bösartig gebrandmarkten Symptome wie Entzündungen, Abgeschlagenheit, Lähmungen und besonders Schmerzen versteht und erträgt. Wenn er sie verstanden hat und wenn sie ihm als gutes Heilungs-Zeichen vorausgesagt wurden, hat der Patient die besten Voraussetzungen, auch die schlimmsten Knochenschmerzen zu ertragen.

Die beste Hilfe leisten in diesem Fall Patienten, die ein ähnliches Geschehen unter ähnlichen Umständen durchgemacht haben.

Therapeutische Maßnahmen auf der Ebene des Gehirns

In der Konfliktphase

Keine besonderen Therapiemaßnahmen

Im Gehirn werden erst während der Heilungsphase Symptome sichtbar, die massiv werden könnten. In der Konfliktphase sind nur Schießscheibenfiguren sichtbar.

Außer in ganz speziellen Fällen und bei einem Konflikt, der lange angedauert hat und sehr intensiv erlebt wurde, kann hier eigentlich nicht sehr viel geschehen. Gefahr droht in jedem Fall, wenn der Patient in Panik oder Todesangst versetzt wird.

In der Heilungsphase

Überwachen der Gehirnödeme

Gefahr droht ansonsten nur durch die Ausdehnung eines Hirnödems nach langem Konflikt und dies besonders im Stammhirn. Hier sind die vitalen Zentren auf kleinem Raum untergebracht und es besteht die Gefahr, daß ein großes Ödem wichtige Zentren außer Betrieb setzt.

Das Gleiche geschieht auch nach einem Revierkonflikt, der länger als neun Monate gedauert hat. Hier kann es ohne Kenntnis der NEUEN MEDIZIN während der Heilungsphase zu einem tödlichen Herzinfarkt kommen.

Die größte Gefahr jeder Heilungsphase besteht immer zum Zeitpunkt der epileptischen oder epileptoiden Krise. Hier wird der Konflikt noch einmal voll durchgespielt, um in die Stress-Innervation umzuschalten, die die epileptoide Krise einleitet, die dann allmählich wieder zur „Normotonie“ (= Gesundheit) führt. Das Ödem wird kurzfristig aufgebläht, um dann anschließend ausgepresst zu werden. Hier finden wir die „Pinkelphase“, während der das Wasser aus dem Ödem und dem Körper ausgeschieden wird. Während dieser Phase kann eine Infusion lebensgefährlich sein.

Einfache Maßnahmen im Notfall

In ganz wenigen Fällen wird es nötig sein, das Gehirnödem einzudämmen. Hierzu gibt es viele Möglichkeiten:

Kaltes Wasser oder Eisbeutel auf den Kopf, starker Kaffee oder Tee, kalte Dusche.

Während der epileptoiden Krise aufrichten im Bett, damit das Wasser „abfließen“ kann.

bulletNicht in die Sonne
bulletkeine Sauna
bulletkeine heiße Dusche oder heißes Bad
Medikamente zur Eindämmung des Hirnödems

Alle Medikamente sind mit Vorsicht zu genießen und nur im Notfall einzusetzen. Sie können nie den Krebs heilen, sondern nur seine Heilung abschwächen und verzögern. Jede Krankheit muß ihren HeilungsverIauf voll durchlaufen, sonst wird sie beim nächsten Konflikt schlimmer. Alle sympathicotonen Medikamente und Cortison können angeraten sein.

Chemotherapie mit ihren Zellgiften verringert die Elastizität der Nervenzellen und der Synapsen des Gehirns, da sie einen Blasebalgeffekt im Gehirn provoziert. Während der Chemotherapie erfolgt ein Zusammenschnüren, danach wieder Aufgehen des Ödems usw. Dadurch kann es zum Reißen der Zellen des Hirnödems kommen.

Therapeutische Maßnahmen auf organischer Ebene

Kein Medikament und keine Therapie können einen Krebs wirklich heilen. Dies kann einzig und allein nur der Patient selbst, da es sich bei den Krankheiten immer um biologisch sinnvolle Vorgänge handelt.

Das einzige, was der Therapeut tun kann, ist, die Symptome der Heilung so zu gestalten, daß sie dem Patienten erträglich werden. Dies hat eine Verlängerung der Heilungsphase zur Folge, was von Nutzen sein könnte (Großhirnkonflikte).

Auch hier müssen wir unterscheiden, ob sich der Patient noch in der konfliktaktiven Phase befindet oder schon in der Heilungsphase. Dies ist für den Erfolg der Therapie außerordentlich wichtig.

Bei jeder Therapie müssen wir immer sowohl der Zweiphasigkeit als auch der Keimblattzugehörigkeit Rechnung tragen.

Operation

In der Konfliktphase

Die Operation eines Tumors während der Konfliktphase ist nur dann anzuraten, wenn dieser auf einen lebenswichtigen Nerv, eine Arterie oder einen Versorgungs- oder Ausscheidungskanal drückt, wie zum Beispiel Darmverschluß, Luftröhrenverschluß, was bei 15–20% dieser Krebserkrankungen der Fall ist. Dies sind auch die einzigen Fälle, in denen der konfliktaktive Tumor den Tod verursachen könnte.

Bei der Operation sollte nur soviel Gewebe entfernt werden, wie nötig ist und nicht tief ins Gesunde hinein. Die Anordnung der Schulmedizin bis tief ins Lebendige hinein herauszuoperieren, hätte nur dann einen Sinn, wenn die Germanische Neue Medizin® nicht stimmte und der Krebs eine Wucherung und Verbreitung wildgewordener Zellen darstellen würde.

Die Tumore des Althirns wachsen so lange nach bis der Konflikt gelöst wird; dann hört das Wachstum auf.

Während der Heilungsphase

Für die Organe des Althirns ersetzen Operationen in dieser Phase eigentlich die Arbeit der Bakterien, die normalerweise diese Tumore nach der Konfliktlösung abbauen helfen.

Bei Nicht-Vorhandensein der Bakterien werden diese Tumore eingekapselt und können chirurgisch entfernt werden, wenn sie den Patienten stören.

Bestrahlung

Hier gilt das Gleiche wie für die Operation. Hinzu kommt noch die zelltötende Wirkung jeder Bestrahlung bei der immer auch gesunde Zellen getötet werden.

Eine Bestrahlung ist deshalb auch nur dann anzuraten, wenn der lebensbedrohende Tumor an einer schwer zugänglichen Stelle liegt, die sich nicht operieren läßt.

Medikamente

Chemische Medikamente können keine Krankheit heilen, sie können nur Symptome lindern oder beseitigen.

Außer Hormonen, Enzymen und Vitaminen wirken alle anderen Medikamente praktisch nur auf das Gehirn und nicht direkt auf das Organ. Sie lindern dadurch also die organischen Symptome nur indirekt über den Umweg des Gehirns indem sie dort ein bestehendes Ödem verringern.

Es gibt aus diesem Grund auch nur zwei Arten von Medikamenten: Solche mit sympathikotoner Wirkung, die den Streß verstärken, und solche mit vagotoner Wirkung, die die Vagotonie verstärken. Zytostatika (Chemo-Therapie) und Antibiotika sind sympathikoton wirkende Stoffe und haben alle eine zelltötende Wirkung – auch auf die gesunden Zellen.

Während der Konfliktphase

Kann oder will ein Patient in der Konfliktphase nicht auf Medikamente verzichten, so sind hier nur solche Medikamente angebracht, die eine vagotone Wirkung haben, also den Dauerstreß bremsen.

Unbedingt abzuraten sind die sympathikoton wirkenden Mittel, da sie den Streß nur verstärken und den Patienten tiefer in die Gefahr zu sterben hineinbringen, weil er dadurch noch weniger fähig wird, seinen Konflikt zu lösen.

Während der Heilungsphase

Außer in 10% der Fälle sind keine Medikamente nötig. Sie verlängern die Heilungsphase und unterbrechen die natürliche Heilung mit Hilfe der Mikroben.

Um lebensbedrohende Symptome zu lindern, werden sympathikotone Mittel eingesetzt wie: Adrenalin, Noradrenalin, Cortison und Hydrocortison, Coffein, Teein, Digitalis, schmerzstillende Mittel (Vorsicht: eine einzige Morphium-Spritze in der tiefsten Vagotonie kann den Betroffenen töten!; Morphium verändert das Gehirn, raubt den Willen und lähmt den Darm), Antihistaminika, Antiallergika, Antibiotika. Penizillin wirkt vorwiegend auf das Stammhirn.

Sie bringen das Ödem im Gehirn zum Abschwellen, verringern so auch die organischen Symptome, verhindern dadurch aber eine vollständige Heilung.

Die Arbeit der Mikroben (Pilze, Bakterien und Viren) ist vom Körper gewollt und nicht als böse Entzündung einzustufen. Eventuelle Schwellungen bei Organen des Ektoderms sind normal und lassen wieder nach.

Hausmittel

In der Heilungsphase kann man das Gehirnödem und dadurch auch die organischen Beschwerden lindern, indem man öfters am Tag Kaffee oder Tee trinkt, Eisbeutel auf den Kopf legt, ohne Kopfbedeckung bei kaltem Wetter spazieren geht.

Unbedingt zu vermeiden sind Sonnenstrahlen direkt auf die Kopfhaut, Sauna und heiße Bäder.

Ernährung

Eine ausgewogene, vielseitige, vernünftige und biologische Ernährung gewährleistet zu jeder Zeit die besten Voraussetzungen für ein gesundes Leben. Es gibt aber keine allgemeingültigen Empfehlungen, sondern individuell abgestimmte Ernährungsvorschläge.

In der Konfliktphase hat der Patient sowieso keinen Appetit, da sein Verdauungsapparat auf Sparflamme geschaltet ist.

Während der Heilungsphase braucht der Körper allerdings viele Nährstoffe, um die Nekrosen und Ulcera wieder aufzufüllen. Während des Abbaus von althirngesteuerten Tumoren mit Hilfe von Mykobakterien (Tbc) scheidet der Körper viel Eiweiß aus. Diesem Prozeß ist bei der Ernährung Rechnung zu tragen.

Fastenkuren sollten erst nach der vollständigen Heilung unternommen werden.

Alternative Therapien

Die sogenannten alternativen Therapien können keinen Krebs heilen! Doch sinnvoll und passend eingesetzt, können sie dem Menschen die Voraussetzung schaffen, seine Krankheit selbst zu stoppen, was sowieso nur der „Betroffene“ bei entsprechender Hilfestellung kann. Gibt es einen Alternativweg gegen eine Krankheit? Nein.

Copyright by Dr. med. Ryke Geerd Hamer

 

siehe auch:

Nur wo GERMANISCHE draufsteht, ist der HAM(M)ER drin!

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