Achillessehne
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Erfahrungsberichte

Erlebnisbericht - Achillessehne

27.12.2008

Hallo Familie Pilhar

 

Angeregt durch die Erfahrungsberichte auf ihrer Homepage möchte ich von meinem für mich faszinierendsten Erlebnis mit der Germanischen Neuen Medizin berichten.

 

Ich spiele leidenschaftlich gern Fußball. Allerdings hatte ich seit ca. 15 Jahren immer wieder Achillessehnenbeschwerden, die mir den Spaß am Fußball spielen vermiesten. Es ging regelmäßig los, sobald die Plätze härter wurden, also zum Sommer hin. Je mehr Fußballspiele ich auf harten Plätzen absolvierte, desto schlimmer wurden die Beschwerden. Trainiert unter der Woche habe ich dann irgendwann gar nicht mehr. Wenn ich morgens nach einem Spiel aufgestanden bin, brauchte ich erstmal eine halbe Stunde, bis ich vernünftig gehen konnte. Ich habe alles versucht um diese Schmerzen in den Griff zubekommen. Krankengymnastik, extra auf meine Füße abgestimmte Spezialeinlagen, Quarkwickel, konsequente Umstellung auf natürliche Ernährung. Nichts hat dauerhaft geholfen. Die Diagnose nach einem Kernspin hieß: beginnende Degeneration.

 

Für mich stand fest, meine Achillessehnen können die Belastung auf harten, ausgetrockneten Fußballplätzen nicht ab. Ich hatte mich damit abgefunden. Ich spielte solange es gut ging. Wenn die Achillessehnen nicht mehr mitmachten, setzte ich dann mal Spiele aus. Zum Herbst hin (tiefe nasse Plätze) wurde es regelmäßig besser und über den Winter erholte ich mich dann. Meine Achillessehnenprobleme einmal aus Sicht der Germanischen zu beleuchten, da bin ich gar nicht drauf gekommen.

 

Nun habe ich Anfang August abends in meinem Bett gelegen und mir über „Krankheiten“, die ich im Laufe meines Lebens hatte, Gedanken aus Sicht der Germanischen gemacht. Unter anderem bin ich dann auch auf meine Achillessehnen gekommen und habe angefangen zu überlegen: Wie wäre es eigentlich, wenn die harten Plätze gar nicht die Ursache für meine Beschwerden sind, sondern eine Schiene, die mich an irgendetwas erinnern will, die mich warnen will. Dann müsste dieses DHS ca.15 Jahre her sein, denn so lange hatte ich ja schon die Beschwerden. Ja, und dann ist es mir eingefallen:

 

Es hatte schon längere Zeit die Sonne geschienen. Wir hatten ein Heimspiel und unser Platz war „knüppelhart“. Ich machte einen langen Ausfallschritt und landete mit meinem gesamten Gewicht auf dem rechten Hacken. Es gab einen stechenden Schmerz am Achillessehnenansatz und ich konnte nicht mehr auftreten. Bis ich den Fuß wieder voll belasten konnte, dauerte es 4 Wochen. Ich verdeutlichte mir die damalige Situation noch mal und machte mir bewusst, dass die Geschichte 15 Jahre her ist und keinerlei Bedeutung mehr für mich hat.

 

Nun habe ich dann im August mehrmals auf harten Fußballplätzen gespielt und war am nächsten Tag beschwerdefrei. Ich konnte es gar nicht glauben und behielt es für mich. Lieber erst mal abwarten, wie es bei höherer Belastung ausschaut. Nun hatten wir vor 6 Wochen ein Spiel auf einem Kunstrasenplatz. Dieser Kunstrasenplatz ist bei uns recht verschrien. Es ist eigentlich Beton mit einem dünnen Teppich obendrauf. Jetzt wollte ich es wissen. Normal hätte ich nach einem Kunstrasenspiel erstmal 2 Wochen Pause gehabt und der nächst Morgen wäre die Hölle gewesen.

 

Ich rannte, spielte ohne Rücksicht und verausgabte mich völlig. Am nächsten Morgen stand ich aus dem Bett auf und tat vor meiner Frau, als ob ich nicht laufen könnte. Dann fing ich vor ihr an zu tanzen und lachte mich kaputt.

 

Mittlerweile jogge ich auch wieder auf Asphalt. Ich habe keinerlei Beschwerden mehr. Ich fühle mich aus sportlicher Sicht wie neu geboren.

 

Dankbar
Tobias G.

 

***

 

Anmerkung:

Dr. Hamer sagt: Ist was (Symptome), dann ist auch was (Schiene). Ist nichts, dann ist auch nichts mehr.

 

Die Germanische gilt nicht für Verletzungen. Sehr wohl aber kann dadurch ein Konflikt geschehen und es können sich auch Schienen einprogrammieren. Tobias erlitt dabei einen Selbstwerteinbruch mit der Schiene "sportliche Betätigung auf hartem Boden".

 

In der aktiven Phase nekrotisiert die Sehne (keine Schmerzen). Im schlimmsten Fall kann das zum Reißen der Sehne führen. In der Heilungsphase wird die Sehne unter Schwellung repariert (Schmerzen) und am Ende der Heilung ist sie dicker als zuvor, was bei diesem SBS auch der Biologische Sinn ist.

 

Ich vermute, bei diesem Selbstwerteinbruch reagierte auch der Knochen an der Stelle mit, wo die Achillessehne ansetzt. Beim Knochen gilt das gleiche Prinzip wie bei der Sehne (mesodermal). In aktiven Phase nekrotisiert der Knochen (keine Schmerzen). In der Heilungsphase wird der Knochen unter Schwellung repariert (Schmerzen) und am Ende der Heilung ist der Knochen dicker als vorher (Biologischer Sinn).

 

siehe auch:

Sonderprogramme in der Germanischen Neuen Medizin - Knochenkrebs

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