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Erfahrungsberichte

 

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Knoten in der Brust

(hier: Heilungsphase der Milchgänge bzw. "intraductales Mamma-Ca)

14.03.2009

Seit 18 Jahren lebe ich überwiegend in Thailand und bin mit einer Thai verheiratet. Seit gut 7 Jahren haben wir eine Pflegetochter, da wir selbst keine Kinder haben können.

 

Im vergangenen Jahr war ich 8 Monate in Deutschland und habe damit meiner Frau eine ziemlich anstrengende Zeit verschafft. Aber es ließ sich nicht anders machen, denn ich hatte einiges zu regeln in meiner Heimat. Unter anderem war es mir endlich möglich, an einem Vortrag und auch dem Basisseminar für die GNM teilzunehmen. Ich befasse mich damit seit etwa 4 Jahren und bin fest davon überzeugt.

 

Vor etwa 4 Wochen klagte meine Frau über Schmerzen in der linken Brust und ließ mich den Knoten tasten, den sie seit einigen Tagen spürte. Sie meinte, nun gleich zum Arzt zu müssen, damit dieses abgeklärt werden kann. Mit viel Geduld erklärte ich ihr die Vorgänge beim Brustkrebs und nahm ihr damit schon mal die Angst. Dann machten wir uns gemeinsam auf die Suche nach dem dahinter liegenden Konflikt.

 

Da meine Frau Rechtshänderin ist, muss es ja ein Kind- oder Mutterkonflikt gewesen sein. Wir hatten vor meiner Abreise beschlossen, daß sie ihre Mutter, die große Probleme mit den Nieren hatte, zu sich nimmt und mit ihr die Ernährung umstellt. Dies stellte sich als äußerst erfolgreich heraus. Der Mutter ging es immer besser. Doch nach gut 4 Monaten, also im September beschloss die Mutter, wieder in ihr angestammtes Haus zurückzukehren und dort war natürlich auch die herkömmliche Nahrung wieder verfügbar. Mit dieser Entscheidung konnte nun meine Frau so gar nicht umgehen. Sie hat sich dann einige Zeit zurückgezogen von ihrer Mutter. Das war wohl richtig, da sie wohl dadurch den akuten Konflikt lösen konnte. Somit ist es nicht verwunderlich, wenn ca. Jan. – Febr. das Symptom auftrat.

 

Innerhalb der 4 Wochen nach unserem Gespräch merkte sie, wie der Knoten zunehmend kleiner wurde und auch die Schmerzen nach etwa 2 Wochen schon geringer wurden. Sie war überglücklich über den Verlauf . Heute ist der Knoten kaum noch zu tasten und sie vertraut fest darauf, dass der Rest auch verschwinden wird bzw. kein Problem darstellt.

 

Stelle man sich vor, was passiert wäre, wenn sie sich der Allopathie (Onkologie) zugewendet hätte. Erst der Diagnoseschock und dann die Therapie, da wäre kein Auge trocken geblieben.

 

Speziell in Thailand ist die Bevölkerung ja der Schulmedizin in einem schier unglaublichen Masse hörig. Die traditionellen Heilmethoden waren ja bis vor ca. 15 Jahren verboten und so konnte die Gehirnwäsche fast 100 Jahre ohne Störung erfolgen.

 

Ich bin unendlich dankbar, dass ich die Germanische kennen lernen durfte und habe auch an mir selbst schon die positiven Auswirkungen des Wissens um die biologischen Vorgänge erfahren. Ich bin sicher, dass die GNM ein wesentlicher Teil dessen ist, was in kürzester Zeit zu entscheidenden Veränderungen in unserer Welt führen wird hin zu einer humanen Zukunft, wo die materiellen Orientierungen nur noch eine untergeordnete Rolle spielen werden.

 

Hermann Krause

***

 

Anmerkung:

Herzlichen Dank für den Erfahrungsbericht und auch dafür, dass Sie diesen mit Ihrem vollen Namen schreiben, Herr Krause.

 

Frau Krause hat selbst keine Kinder. Das Adoptivkind wird, sofern es nicht bereits ganz früh als Baby adoptiert wurde, meist als Partner empfunden.

Somit bleibt also nur die Mutter übrig, wie Herr Krause feststellt.

 

Der Konflikt selbst wird mit einiger Wahrscheinlichkeit ein Trennungs-Konflikt, die Milchgänge betreffend, gewesen sein. Frau Krause scheint Anfang des Jahres über den Trennungs-Konflikt mit der Mutter hinweggekommen zu sein, denn damals bemerkte sie die ersten Symptome, welche dann, drei Monate später, fast völlig wieder verschwunden waren. Das würde sich auch mit der konfliktaktiven Zeit, also mit dem Weggang der Mutter im September, decken. In der aktiven Phase (Ulcera) schmerzt das Plattenepithel der Milchgänge auch nicht (äußere Hautschema).

 

Wäre es ein Sorge-Konflikt mit den Milchdrüsen gewesen, was ja auch in der Heilungsphase schmerzt, müßte der Knoten in der aktiven Phase entstanden sein, als beginnend mit dem Weggang der Mutter, was aber nicht der Fall war.

 

Oft heißt es nur "Brustkrebs" und der Patient aus der Schulmedizin weiß oft selbst nicht, welches Gewebe nun in seiner Brust reagiert.

Nun nur von der Organebene aus und vielleicht dazu noch ohne Röntgen und nur mit Tastbefund, auf das Gewebe und somit auf das SBS zu schließen, ist nicht immer einfach. Und das wird in der GNM so auch nicht gehandhabt.

 

Der Therapeut der GNM bezieht immer alle 3 Ebenen mit ein.

Psyche - er sucht den Konflikt und wenn erfolgt, die Konfliktlösung

Gehirn - mit dem Schädel-Ct sieht man sofort, welches Gewebe reagiert bzw. welches SBS vorliegt und ob der Konflikt aktiv oder gelöst ist oder ob er vielleicht rezidiviert

Organebene - sofern vorhanden stützt sich der Therapeut natürlich auch auf Röntgen, MRTs, Blutwerte usw.

Und alle drei Ebenen müssen immer deckungsgleich verlaufen, dann weiß der Therapeut, dass er am richtigen Weg ist.

 

Mit dieser Vorgehensweise besitzt die Germanische eine überaus treffsichere Diagnose.

 

Was auch immer in Betracht gezogen werden muß, sind eventuell vorhandene Schienen, welche das SBS immer wieder rezidivieren lassen und somit einen chronischen Verlauf verursachen.

 

So könnte eventuelle passieren, dass Frau Krause beim nächsten Weggehen der Mutter, wieder mit ihrem SBS reagiert. Sollte es so sein, so hilft aber das Wissen um diese Zusammenhänge, dass man nicht gleich wieder in Panik verfällt. Oder, dass man dann diese Schiene ganz bewußt "willkommen heißt". Wenn man einmal den Namen "Rumpelstilzchen" kennt, ist alles nur mehr halb so tragisch.

 

Ich selbst bin kein Therapeut, habe aber über die Jahre mich in die Germanische eingelesen und denke, das eine oder andere verstanden zu haben. Und so wie ich, können auch Sie, verehrter Leser, sich die GNM zu Ihrem Hobby machen. Mit der Zeit lernt man die Organsprache auszudeutschen! So schwer ist es gar nicht.

 

siehe auch:

Sonderprogramme in der Germanischen Neuen Medizin - Brustkrebs

***

englisch

 

Lump in the breast

(here: Healing phase of the milk ducts or rather "intraductal mammary carcinoma)

March 14, 2009

For the past 18 years I´ve lived mostly in Thailand and am married to a Thai woman. For over seven years now we´ve had a foster daughter, since we are unable to have children of our own.

Last year I was in Germany for eight months, which put quite a strain on my wife who stayed home. But I had no choice as I had to take care of some business in my native country. Among other things, I was finally able to attend a talk and participate in a seminar about German New Medicine (GNM). I´ve studied it for the past four years or so and am absolutely convinced of its accuracy.

About four weeks ago my wife complained about pain in her left breast, and had me palpitate the lump which she had felt since a few days. She was of the opinion she should go to the doctor immediately to clarify the matter. Very patiently I explained the physical processes related to breast cancer to her and was thus able to alleviate her fear. Together we then searched for the causative conflict.

Since my wife is right-handed, it would have had to do with a child or mother conflict. Before my departure, we had decided that she have her mother, who had serious kidney problems, move in and then work with her to change her diet. This turned out to be very successful. Her mother´s health improved steadily. However, after a little over four months, in September, her mother decided to return to her ancestral home, where she would of course revert to her customary diet. My wife had a difficult time accepting this decision. For a while she withdrew from her mother. That was evidently the right move, since it enabled her to resolve the acute conflict. So, it is no wonder that the [breast cancer] symptom appeared between January and February.

Within four weeks of our conversation, she noticed that the lump was getting smaller and smaller, and the pain had already decreased after two weeks. She was elated about the results. Now the lump is barely detectable and she is firmly convinced that the remainder will also vanish or at least not cause a problem.

Imagine, what would have happened, had she turned to allopathy (oncology). First the shock of the diagnosis, and then the therapy. Many tears would have  been shed.

An unbelievable vast majority of the Thai people is slave to conventional medical practice/allopathy. Traditional healing methods were prohibited until about 15 years ago, so brainwashing of the populace was carried out unimpeded for the past 100 years.

I am eternally grateful that I was allowed to become acquainted with GNM, and I have personally experienced the positive results of this knowledge as it relates to my own biological processes. I am sure that GNM is a substantial part of that which will in the near future lead our world to a decidedly changed more humane world, a world in which material orientations will play only a subordinate role.

Hermann Krause

 

Commentary: Thank you so much for this testimonial, and also for writing it under your full name, Mr. Krause.

Mrs. Krause doesn´t have any children of her own. The adopted child, unless it is adopted very early on as a baby, is usually perceived as a partner.

The conflict shock probably had to do with a separation conflict, which affects the milk ducts. Mrs. Krause appears to have gotten over the dispute with her mother sometime around the beginning of the year, because that is when she noticed the first symptoms, which then almost completely disappeared again after three months. That would coincide with the active stage of the conflict, with her mother´s departure in September. In the active stage (Ulcer) the squamous epithelium of the milk ducts is not painful (outer skin [system])

Had it been a worry-concern conflict affecting the milk glands, which is also painful during healing, the lump would have developed during the conflict active stage, as opposed to beginning with the mother´s departure, which wasn´t the case.

Often it is just called "breast cancer" and the patient under conventional medical care usually doesn´t know which tissue in his/her breast is reacting. A diagnosis based just on palpitation of the organ/body part, maybe even without an x-ray, is not always simple to make. And that is not how GNM works.

The GNM therapist always considers all three levels:

1. Psyche - [with the patient] he searches for the conflict shock and when that´s achieved, the solution to the conflict.

2. Brain - with a head CT-scan one can immediately see which tissue is reacting, or rather which significant biological special (SBS) program is at work, and if the conflict is active or resolved or maybe recidivating.

3. Body/Organ - if they are available, the therapist also makes use of x-rays, MRTs, bloodwork, etc.

All three levels must always be proceeding congruently, then the practitioner knows he´s on the right path.

With this approach GNM possesses an exceedingly unerring diagnosis.

What always needs to taken into consideration, is/are potentially pre-existing track(s) that can cause the SBS program to repeatedly recidivate and possibly cause a chronic condition.

So it could happen that Mrs. Krause again reacts with her SBS the next time her mother leaves. Should that be the case, being familiar with these interrelations helps, in order not to panic again. Or, one can consciously welcome this track. Once you know the name Rumpelstiltskin, everything´s only half as bad.

I, myself, am not a therapist, but over the years have studied GNM and believe I understand a good deal of it. And so, dear reader, like me, you can make GNM your hobby. With time one learns to understand what the body is telling one! It´s not so difficult.

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