Kehlkopfkrebs
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Erfahrungsberichte

Kehlkopfkrebs

Rechtshänder

17.04.2009

Im Sommer 1982 erkrankte ich an Kehlkopfkrebs, obwohl ich mich gerade während dieser Zeit sowohl körperlich und auch seelisch in bester Verfassung befand. Beruflich lief es sehr gut, sportlich ebenfalls. Man hatte mich gerade in die Ligamannschaft zurückgeholt um der Mannschaft zu helfen. Und das, obwohl ich mit 42 Jahren ja schon fast ein Methusalem als Fußballer war. Nachdem das Ziel, die Mannschaft vor dem Abstieg zu retten erreicht war, entschloss ich mich, noch ein Spiel zu machen. Gegen Ende dieses Spiels wollte ich einem Sportkameraden noch etwas zurufen, plötzlich war die Stimme weg.

 

Nachdem ich drei Wochen sehr heiser war, ging ich dann zum Arzt. Der stellte dann einen Tumor am Kehlkopf fest und überwies mich in die Uniklinik Kiel. Was ich dort erlebte, spottet jeder Beschreibung. Ich wurde für 10:00 Uhr bestellt, war natürlich sehr viel früher da. Dann musste man in einem Raum warten, in dem ca. 50 – 60 Leute saßen, die allesamt für 10:00 Uhr bestellt waren. Einer der Wartenden sagte sehr treffend, er käme sich vor, wie ein Stück Vieh im Schlachthof. Ich kam dann erst nachmittags an die Reihe. Bei einem Gespräch mit zwei jungen Ärzten erklärten mir diese, ich müsse auf jeden Fall operiert werden. Am sichersten wäre es, den ganzen Kehlkopf zu entfernen. Da mich mein HNO–Arzt in Flensburg genau davor gewarnt hatte, bestand ich auf einer Teilentfernung des Kehlkopfes. Eine Chemotherapie lehnte ich ab. Die folgende Operation verlief sehr gut und seltsamerweise hatte ich gar keine Angst.

 

Zwei Jahre nach der Operation, 1984, hatte ich einen schweren Rückfall, der ganze Hals war zugewuchert. Eine Woche später sollte ich erneut operiert werden. Das war dann aber plötzlich nicht mehr nötig, weil plötzlich alle Wucherungen verschwunden waren.

 

Bis zum Jahre 2005, als ich zum ersten Mal mit der GNM in Berührung kam, habe ich an eine Spontanheilung geglaubt, aber es passierte etwas, was im Nachhinein eine volle Bestätigung der GNM sein sollte.

 

Nach der Untersuchung 1984 hatte ich die Idee, meine ehemaligen Kollegen in der alten Firma zu besuchen. Vor der Erkrankung 1982 war ich in dieser Fa. Betriebsratsvorsitzender und war nach einer furchtbaren Auseinandersetzung mit dem Chef fristlos gekündigt worden. Mir blieb zwar nicht die Stimme weg, eben weil ich ja unkündbar war als Betriebsratsvorsitzender. Trotzdem war ich zutiefst geschockt, zumal ich mich normalerweise sehr gut mit meinem Chef verstand. [= Konflikt]

 

Nachdem ich nun 1984 von der Untersuchung aus Kiel direkt in die alte Firma fuhr, tauchte während eines Gespräches mit einem Kollegen der Chef auf und bat mich in sein Büro. Um es kurz zu machen, wir haben uns an diesem Tag ausgesprochen und alle Missverständnisse ausgeräumt. [= Lösung]

 

Bei der nächsten Untersuchung am darauf folgenden Wochenende waren alle Wucherungen weg. Die Ursache meiner Erkrankung war praktisch durch das einvernehmliche Gespräch nicht mehr vorhanden.

 

Durch die GNM ist meine Angst vor Krebs völlig verschwunden und dafür bin ich Ihnen und vor allem Dr. Hamer unendlich dankbar. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie in Ihrem unermüdlichen Kampf für die GNM alles erdenkliche Gute.

 

Herzliche Grüße sendet Ihnen Friedrich Bartling.

 

***

 

Anmerkung:

Herr Bartling erzählte mir nach telefonischer Rücksprache, er sei Rechtshänder. Die überraschende Kündigung war sein Schreck-Angst-  (2. Revierbereichskonflikt) bzw. Revierangst-Konflikt (3. oder weiterer Revierbereichskonflikt). Er hat damals die Firma verlassen und eine neue Stelle gefunden. Offensichtlich war er 2 Jahre lang in einer hängenden Heilung. Die definitive Lösung war erst die Aussprache mit dem ehemaligen Chef.

 

siehe auch:

Sonderprogramme in der Germanischen Neuen Medizin - Kehlkopfkrebs

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