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Fersensporn07.12.2009 Im vergangen April trug sich Folgendes zu: Ich stand zusammen mit meiner Mutter auf der kleinen Brücke, die über unseren Gartenteich führte. Beim Betrachten des Wassers fiel mir ein Angelhaken auf, der unweit von uns in der Teichfolie feststeckte. Mein kleiner Sohn hatte wieder einmal seiner Angelleidenschaft gefrönt; dabei ist ihm wahrscheinlich dieses Missgeschick passiert. Nun bin ich leicht in Panik geraten. Schließlich war in der Teichfolie ein Loch, der Teich nicht mehr dicht, Wasser könnte auslaufen usw.. Also versuchte ich mit einem Stock, über das Brückengeländer gelehnt, nach dem Haken zu angeln. Plötzlich verlor ich die Balance und die Brücke begann sich nach vorn zu neigen, um nach Bruchteilen einer Sekunde komplett umzukippen. Ich hatte Glück und landete im Teich, der ja nicht sehr tief ist. Meine Mutter aber stand auf der Brücke mehr in Ufernähe und fiel auf die dort befindlichen großen Steine und war zusätzlich noch mit dem Fuß unter der umliegenden Brücke eingeklemmt. Ich richtete also die Brücke wieder auf, um meiner Mutter hervorzuhelfen. Aber dies lies sich gar nicht so leicht bewerkstelligen. Erinnern kann ich mich überhaupt nicht mehr daran, ich weiß nur was mir meine Mutter erzählte. Sie konnte den rechten Fuß gar nicht mehr bewegen und vermutete gleich, dass er gebrochen war. Dem war auch so. D. h., meine Mutter musste für die nächsten Wochen mit Krücken laufen.
Ich machte mir natürlich Vorwürfe, weil ich so unvorsichtig war. Es stand für mich fest: ich bin schuld!!!!! Bis zum Juli lief meine Mutter also mit diesen Gehhilfen. Aber erst gegen Ende September realisierte ich, dass die ganze Sache schon längst ausgestanden war. Kurz darauf verspürte ich an der Unterseite meines Fußes stechende, fast unerträgliche Schmerzen im Fersenbereich. Ich konnte morgens, nach dem Aufstehen nur humpelnd ins Badezimmer laufen. Mein Trost war, je länger ich den Fuß belastete, desto mehr gingen die Schmerzen zurück.
Nun begann ich zu grübeln und ein bisschen nachzuforschen. Es konnte sich bei mir nur um etwas, wie einen Fersensporn handeln. Betroffen ist dabei der Fersenknochen, (also Neuhirn-Mesoderm mit Nekrosen in der ca-Phase). Es musste sich demzufolge um eine Form von Selbstwerteinbruch handeln. Aber in welcher Richtung war zu suchen? Also begann ich die Fakten aneinander zu reihen. Ich bin Linkshänderin, die rechte Ferse ist betroffen, also Mutter/Kind-Seite. Mit meinem Sohn war alles in Ordnung, aber mit meiner Mutter nicht….! Da war doch der gebrochene Fuß, an dem ich Schuld trug. Natürlich, das war des Rätsels Lösung! So einfach und simpel! Nun brauchte ich mir nur noch vor Augen zu führen, wie lange dieser Heilungsprozess bei mir dauern würde. Kurz gerechnet: DHS Ende April, Konfliktdauer bis Ende September (Obwohl meine Mutter schon viel früher wieder fit war, habe ich es doch erst Ende September bewusst realisiert.). Das waren also 4 Monate. Seitdem sind gute 2 1/2 Monate vergangen. Die anfänglich enormen Schmerzen lassen allmählich nach. Da ich aber komplett nachvollziehen kann, warum dies alles geschieht, fällt mir im Traum nicht ein auch nur eine Schmerztablette zu nehmen. Mein Körper heilt sich selbst, so wie es Mutter Natur schon über Jahrtausende hinweg praktiziert hat!!! Schmerztabletten unterbrechen meist nur die Heilung, die dadurch nur umso länger andauert. Ist die Natur nicht genial???
An dieser Stelle möchte ich Dr. Hamer für seine Unbeirrbarkeit, seinen Mut und Entschlossenheit riesigen Dank aussprechen. Er hat uns das größte Geschenk gemacht, das man einem Menschen nur machen kann. Und er hat uns die Angst genommen. Aus einem undurchsichtigen, verwirrten Knäuel, wird plötzlich ein gerader Faden mit einem Anfang und einem Ende, ohne "eventuell und vielleicht". Das Leben meiner Familie hat sich durch die Kenntnis der Germanischen Neuen Medizin enorm verändert.
Einen herzlichen Dank natürlich auch an Sie, Herr Pilhar, weil sie uns mit Ihren Seminaren die Germanische Neue Medizin immer wieder ein Stückchen näher bringen und ebenfalls einen lieben Dank an unseren guten Freund Bert, der dafür sorgte, dass die Germanische Neue Medizin bei uns auf fruchtbaren Boden fiel und wir uns dadurch ein Leben mit der Schulmedizin überhaupt nicht mehr vorstellen können.
Herzlichst Ihre Sabine F. ***
Anmerkung: Man kann für einen anderen einen Konflikt erleiden, z.B. wenn man sich "schuldig fühlt". In diesem Fallbeispiel erlitt die Tochter einen Selbstwerteinbruch an der Stelle des Knochens, wo die Muskulatur über die Sehnen angreift und das für die Mutter, die nun nicht mehr laufen konnte. Ist das nicht faszinierend?
(Übrigens kann das Tier, z.B. der Hund um sein Herrchen ebenfalls einen Konflikt erleiden. Und dann soll der Papst in Rom noch einmal behaupten, die Tiere hätten keine Seele - dieser Scharla...!)
Ein sehr plastisches Beispiel für einen Fersensporn.
Sehr schön beschreibt die Tochter auch ihre Konfliktlösung, welche erst eintrat, als "sie es realisierte". Laufen konnte die Mutter schon viel früher! Ein schönes Beispiel zu zeigen, dass jeder Mensch seine eigene Realität hat, in die sich der Therapeut hineinversetzen können muß. Und es zeigt auch, wie schwer es ist, Ignoranten einen Beweis auf den Tisch zu knallen ("Ja, aber! Wieso und warum nicht gleich? Nein, das glaube ich nicht.")
Ach, wie ich es liebe, wenn die Menschen begreifen lernen!
Sollte einmal die Germanische Standard sein, dann wird sie im Biologieunterricht unseren Kindern beigebracht werden. Denn es gibt kein wichtigeres Wissen als darüber, wie unser Körper funktioniert, in welchem wir ein Leben lang stecken. Und sollte dann unseren Kindern ein Konflikt widerfahren (was ja immer möglich ist), so haben sie dann beim ersten Symptom ihren Konflikt noch frisch in Erinnerung, denn dieser war ja meist erst vor kurzer Zeit passiert. Und damit haben sie dann die Ursache. Und Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Dann wissen sie was zu tun ist. Sie wissen dann, wie lange es dauern wird. Und sie wissen dann, dass das alles nichts Böses ist. Unser Kinder sind dann Chef ihrer urpersönlichen Angelegenheit und weder Therapeut, noch Medikament steht zwischen ihnen und ihrer Gesundheit. Niemand hat das Recht, mit dem Leid des Patienten Geld zu verdienen. Und keiner Versicherung, keinem Arbeitgeber und keiner Behörde hat diese urpersönliche Angelegenheit etwas anzugehen. Wenn dieses Wissen einmal Allgemeingut sein wird, dann werden wir auch nur mehr wenige Therapeuten brauchen und auch nur ganz wenige Kliniken für Germanische Neue Medizin. Die Menschen sind dann frei!
siehe auch: Sonderprogramme in der Germanischen Neuen Medizin - Knochenkrebs
Témoignage : éperon calcanéen. 07.12.2009
En avril dernier, voici ce qui m’arriva. J’étais debout avec ma mère sur le petit pont qui enjambe le bassin de notre jardin. En regardant l’eau, j’aperçois un hameçon fiché dans la toile du bassin. Mon jeune fils s’était probablement adonné à son passe-temps favori en allant pêcher dans l’étang. Je fus prise d’une légère panique. La toile du bassin était percée, n’était plus étanche, l’eau allait s’écouler etc. … Penchée sur la balustrade, j’ai alors essayé de repêcher l’hameçon avec un bâton. Soudain j’ai perdu l’équilibre et le pont s’est incliné vers l’avant. En une fraction de seconde le pont s’est renversé totalement. La chance m’a fait tomber au milieu du bassin qui n’est pas très profond. Par contre ma mère se trouvait plus près de la berge et tomba sur les pierres du bord du bassin et se trouva bloquée avec sa cheville coincée sous le pont renversé. Je redressai aussitôt le petit pont pour libérer ma mère. Mais cela ne se passa pas si facilement. Je ne me souviens plus du détail, je ne sais que ce que ma mère m’en a raconté. Elle ne pouvait plus du tout bouger le pied droit et supposa aussitôt qu’il était cassé. Ce qui était le cas ; elle passa les semaines suivantes avec des béquilles.
Et naturellement je me faisais des reproches à cause de mon imprudence. Pour moi c’était clair : c’était de ma faute !!!! Ma mère marcha avec des béquilles jusqu’en juillet. A la fin septembre seulement, je réalisai que toute cette histoire était terminée depuis longtemps. Très peu de temps après, je ressentis de violentes et quasiment insoutenables douleurs sous le pied, dans la région du talon. Le matin au lever, je ne pouvais rejoindre la salle de bains qu’à cloche-pied. Je me consolais en constatant que plus longtemps je soulageais mon pied droit, plus les douleurs s’atténuaient.
Je me suis mise à ruminer et à creuser un peu la question. Dans mon cas il ne pouvait s’agir que d’une chose ressemblant à un éperon calcanéen. Ici, c’est le calcanéum qui est atteint (donc cortex –mésoderme avec nécrose en phase active du conflit). Il devait donc s’agir d’une forme de dévalorisation de soi. Mais dans quelle direction fallait-il chercher ? Je me suis mise à reprendre les faits dans l’ordre. Je suis gauchère, le talon droit est atteint, donc voir du côté mère/enfant. Avec mon fils tout était en ordre, mais pas du côté de ma mère ! Bien sûr que j’étais fautive dans l’histoire de son pied droit cassé. Naturellement c’était ça la solution de l’énigme ! Aussi bête et simple que ça !
A partir de ce moment, je n’avais plus qu’à visualiser combien de temps me prendrait le processus de guérison. Un calcul rapide : DHS fin avril, durée du conflit jusqu’à fin septembre (bien que ma mère fût sur pied bien plus tôt, je ne le réalisai consciemment que vers la fin septembre). Cela fait donc 4 mois. Depuis, bien 2 mois et ½ se sont écoulés. Les énormes douleurs du début se font de moins en moins intenses. Du fait que je peux reconstituer entièrement pourquoi tout ceci est arrivé, il ne me viendrais absolument pas à l’idée de prendre ne serait-ce qu’une seule tablette d’antalgiques. Mon corps se guérit tout seul comme Mère Nature le fait déjà depuis des millénaires. La plupart du temps, les tablettes d’antalgiques ne font qu’interrompre la guérison, qui de ce fait, dure d’autant plus longtemps. Elle n’est pas géniale, la nature ???
A ce point de mon récit, je veux exprimer un immense remerciement au Dr Hamer pour son courage imperturbable, sa résolution sans faille. Il nous a fait le plus beau cadeau qu’on puisse faire à quelqu’un. Il nous a délivré de la peur. D’une pelote opaque et toute emmêlée a surgi soudain un fil clair et limpide, avec un début et une fin, sans ‘‘peut-être ou éventuellement’’. La vie de ma famille a énormément changé à travers la connaissance de la Médecine Nouvelle Germanique.
Un grand merci à vous aussi, bien sûr, Mr Pilhar, à travers vos séminaires, vous nous permettez chaque fois un peu plus, de nous approprier la Médecine Nouvelle Germanique, de même un chaleureux merci à notre ami Bert qui fait en sorte que la MNG tombe chez nous sur un sol fertile et qui fait que nous ne pouvons plus nous imaginer une vie avec la médecine d’école.
De tout cœur, votre Sabine F.
Remarques : On peut vivre un conflit pour quelqu’un d’autre quand par exemple on se ‘‘sent fautif ’’. Dans le récit de ce témoignage, la fille a vécu une dévalorisation de soi qui s’est manifestée dans l’os à l’endroit où la musculature se rattache aux ligaments et ce pour la mère qui ne pouvait plus marcher à ce moment-là.
N’est-ce pas fascinant ? (Au reste, un animal, un chien par exemple, peut très bien vivre un conflit pour son maître. Que le pape de Rome prétende encore une fois que les animaux n’ont pas d’âme – ce… !)
Un exemple tout à fait parlant pour un éperon calcanéen.
La fille décrit également très bien la solution de son conflit qui n’intervient qu’au moment où elle ‘‘réalise consciemment’’. La mère marchait déjà depuis bien longtemps! Un bel exemple de ce que chaque être humain possède sa réalité propre dans laquelle le thérapeute doit être capable de se glisser. Il montre aussi à quel point il est difficile de simplement balancer une preuve sur la table devant des ignorants (‘‘Oui, bon ! Comment et pourquoi pas tout de suite ? Non, ça je n’y crois pas. ’’)
Comme j’aime quand les gens apprennent à comprendre par eux-mêmes !
Le jour où la Médecine Nouvelle Germanique sera devenue la norme, alors elle sera enseignée à nos enfants en cours de biologie. Il n’y a pas de connaissance plus importante que celle sur le fonctionnement de notre corps dans lequel nous passons une vie entière.
Et si d’aventure, nos enfants se retrouvent aux prises avec un conflit (ce qui est toujours possible), au premier symptôme, ils se souviendront aisément du conflit encore tout frais dans leur mémoire car survenu très peu de temps auparavant. Ainsi donc ils en connaîtrons tout de suite la raison. Un danger reconnu est un danger écarté. Ils sauront alors quoi faire. Ils sauront aussi combien de temps cela va durer. Et ils sauront enfin qu’il n’y a rien de méchant dans tout ça.
Nos enfants seront alors les chefs de leur affaire hautement personnelle et ni un thérapeute, ni aucun médicament ne s’interposera entre eux et leur santé.
Personne n’a le droit de gagner de l’argent avec la souffrance d’un patient. Et cette affaire toute personnelle, ne regarde ni les assurances, ni les employeurs et encore moins une autorité administrative.
Quand cette connaissance sera devenue un bien commun, il ne sera plus nécessaire d’avoir beaucoup de thérapeutes ni de beaucoup de cliniques pour la Médecine Nouvelle Germanique.
Les gens seront libres !
Voir également les programmes spéciaux en Médecine Nouvelle Germanique à propos de cancer des os : http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Sonderpr/Knochen.html
LA FAMILLE PILHAR VOUS SOUHAITE UN PAISIBLE TEMPS DE NOËL (solstice d’hiver) et une BONNE ANNEE !
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Nur wo GERMANISCHE draufsteht, ist der HAM(M)ER drin!
Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind!
Die Germanische erklärt wie unser Körper funktioniert!
Die Germanische ist eine exakte Wissenschaft!
Die Germanische gehört an die Universität und auch in den Biologieunterricht!
Das Wissen darüber gehört zur Allgemeinbildung
Machen Sie die Germanische zu Ihrem Hobby!
Sie können sich hocheffizient selbst helfen! DIE GERMANISCHE IST DIE MEDIZIN DER FREIHEIT! DAS ZIEL:
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