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Brustkrebs der häufigste Krebs bei FrauenWir weisen darauf hin, daß das Thema an dieser Stelle nicht in aller Ausführlichkeit behandelt werden kann und daher unvollständig ist. Die Frau lokalisiert empfindungsmäßig ihre Bindung zum Kind und zum Partner ganz überwiegend in ihre Brust. Aus diesem Grunde ist die Erkrankung der Brust auch die häufigste Erkrankung der Frauen. Nach der Germanischen Neuen Medizin® unterscheiden wir 2 Sorten von Brustkrebs in der Brust:
Außerdem gibt es natürlich an der Außenhaut der Brust noch die normalen Hautkarzinome, die es am übrigen Körper auch in gleicher Weise gibt. Grundsätzlich sind die Konflikte für das Brustdrüsen-Karzinom immer ein Streit- oder ein Sorgekonflikt. Für das ductale Milchgangskarzinom immer ein Trennungskonflikt. Nun wissen wir ja, daß es Rechts- und Linkshänder gibt. Jeder kann das bei sich selbst feststellen: Klatscht mal wie im Theater Beifall. Die obenliegende Hand ist die Führende, d.h. sie bestimmt die Händigkeit. Liegt die rechte Hand oben, dann ist man rechtshändig, umgekehrt, wenn die linke Hand oben liegt, ist man vom Gehirn her, linkshändig. Dieser Test ist sehr wichtig um herauszufinden, auf welcher Hirnhemisphäre ein Mensch arbeitet, denn es gibt sehr viele umtrainierte Linkshänder, die sich selbst für Rechtshänder halten. Vereinfacht gesagt, ist ja die rechte Kleinhirn- und Großhirnhälfte überwiegend für die linke Körperseite, und umgekehrt - die linke Kleinhirn- und Großhirnhälfte für die rechte Körperseite zuständig. Bei der rechtshändigen Frau kann man verkürzt sagen: Die linke Brust ist für das Kind und die Mutter der Frau und das Nest zuständig, und die rechte Brust für den oder die Partner; wozu eigentlich alle übrigen Menschen, außer kleinen Kindern oder als Kinder empfundene Menschen und Tiere gehören. Hat eine rechtshändige Frau in der linken Brust einen Brustdrüsenkrebs, dann hat sie entweder einen Sorgekonflikt um ihr Kind, um ihre Mutter oder um ihr Nest, oder sie hat einen Streit mit ihrem Kind, mit ihrer Mutter oder um ihr Nest. Andererseits, wenn es ein Milchgangskarzinom ist, dann hat die Frau einen Trennungskonflikt von ihrem Kind, von ihrer Mutter oder von ihrem Nest. Bei der linkshändigen Frau ist das genau umgekehrt: Die rechte Brust ist für das Kind, die Mutter der Frau und das Nest, und die linke Brust für den oder die Partner. Also, wenn sie einen Brustdrüsenkrebs in der rechten Brust hat, dann ist das ein Sorgekonflikt um ihr Kind, ihre Mutter oder um ihr Nest. Hat sie ein ductales Milchgangskarzinom der rechten Brust, dann hat sie einen Trennungskonflikt vom Kind, ihrer Mutter oder ihrem Nest. So wie die Konfliktinhalte für beide Sorten von Brustkrebs verschieden sind, sind natürlich auch die Relais, die Stellen in unserem Computer Gehirn an verschiedenen Stellen unseres Gehirns gelegen. Die Relais für den Brustdrüsenkrebs liegen im seitlich äußeren Kleinhirnbereich und gehören dem mittleren Keimblatt an. Die Relais für das ductale Milchgangskarzinom liegen im sensorischen Rindenzentrum der Großhirnrinde und wie schon anfangs erwähnt, auf der gegenüberliegenden Seite zum Organ. Der Brustdrüsenkrebs gehört zu den Krebsen die vom Althirn gesteuert werden. die also nach dem ontogenetischen System der Tumoren und Krebsäquivalente Zellvermehrung in der konflikt-aktiven Phase machen. Dagegen ist das ductale Milchgangskarzinom ein vom Großhirn gesteuertes Karzinom, das in der konflikt-aktiven Phase Ulcera, d.h. also Gewebsdefekte macht. In der Heilungsphase verhält sich dann alles umgekehrt: Die in der konflikt-aktiven Phase durch Zellvermehrung gewachsenen kompakten Tumoren werden durch Mikroben, falls diese vorhanden sind, also z.B. Pilze oder Pilzbakterien, wie die Tuberkulose, verkäst und wieder abgebaut, während bei den Großhirn-gesteuerten Gewebsdefekten in der Heilungsphase ein Wiederaufbau durch Zellvermehrung erfolgt. Dazu werden als Hilfsmikroben ausschließlich Viren verwendet. Das ist die Chirurgie der Natur! In der Schulmedizin hatte man die Zusammenhänge nicht gewußt, konnte auch nicht unterscheiden zwischen Konfliktaktivität und Heilungsphase und hatte schlicht alles was Zellvermehrung oder Gewebsveränderung macht als bösartig bezeichnet. Dagegen die Ulcera, die in der konflikt-aktiven Phase ja Zellverminderung machen, als gutartig bezeichnet. Beispiel: Einer Mutter fiel ihr Säugling aus dem Arm, schlug mit dem Kopf auf den Boden und war eine zeitlang bewußtlos. Die Mutter erlitt als Rechtshänderin einen biologischen Mutter/Kind-Sorgekonflikt der linken Brust mit einem DHS (Dirk-Hamer-Syndrom). Von diesem DHS ab, wuchs in der linken Brust der Mutter ein adenoider Brustdrüsenkrebs, d.h. es vermehrte sich das Brustdrüsengewebe. Dies ist keineswegs etwas Sinnloses, was der Organismus der Mutter hier macht, in dem er zusätzliches Brustdrüsengewebe baut, denn der Sinn ist ganz eindeutig der, dem Säugling, der durch diesen Unfall eine Entwicklungsstörung durchmacht, Hilfestellung zu geben, in dem er nunmehr mehr Muttermilch bekommt. So versucht der Organismus der Mutter den entstandenen Schaden wieder auszugleichen. Solange also der Konflikt andauert, wächst der sog. Brustdrüsentumor, sprich: die Milchvermehrung hält an. Erst in dem Augenblick, wo der Säugling wieder ganz in Ordnung ist, erfolgt die Lösung des Konflikts, d.h. das Brustdrüsenwachstum stoppt. Der Effekt: die Mutter hat auf der vermeintlich kranken Seite viel mehr Milch als vorher und das, obwohl sie in der Sympathicotonie, also in der konflikt-aktiven Phase ist. Dabei sehen wir, daß die bei uns als Krankheiten bezeichneten Veränderungen eigentlich genau das Gegenteil von Krankheiten waren nämlich: ein sehr sinnvoller Vorgang im Zusammenspiel der Natur, z.B. zwischen Mutter und Kind und Mutter und Partner. Eine andere Frau, die einen Konflikt mit ihrem Ehemann hatte und vor den ersten drei Monaten der Schwangerschaft einen Brustdrüsenkrebs entwickelt hatte, der auch nach der Schwangerschaft konfliktiv wieder aufflammte, hatte auf der rechten Partnerbrust noch lange Milch, als auf der linken Brust die Milch schon längst versiegt war. Am Ende der Stillzeit hat sich dann der Brustdrüsenkrebs durch eine Tuberkulose mit üblichem Nachtschweiß verkäst und wieder abgebaut. Dieser Vorgang kann allerdings, muß aber nicht, mit Schmerzen einhergehen dem sog. Kleinhirnschmerz, den wir auch bei der übrigen Lederhaut des Menschen finden, besonders stark z.B. bei der Gürtelrose. Die Frauen sprechen dann von starken, messerstichartigen Schmerzen an der Stelle des Knotens, dem sog. Vernarbungsschmerz. Im Computertomogramm der Brust können wir am Ende eine Kaverne am früheren Platz des Brustdrüsenknotens sehen. Dies ist z.B. die biologische Verlaufsform, wie sie bei den Naturvölkern auch heute noch die Regel ist. Bei den Frauen in den sog. zivilisierten Ländern, spielen sich diese Vorgänge meist außerhalb der Stillzeit ab. Bekommt also eine Frau in der Zivilisation einen Mutter/Kind-Sorgekonflikt während sie nicht mehr stillt, dann wächst ein solcher Brustdrüsentumor und imitiert den Zweck des mehr-Milch-geben-wollens an den Säugling, der zwar als Kind, meist aber nicht mehr als Säugling vorhanden ist. Das hat unsere modernen Mediziner ja dazu gebracht diesen Tumor als etwas völlig Sinnloses, Krankes, als Ausartung der Natur anzusehen, weil sie das Verständnis für den ursprünglichen Sinn verloren hatten. Doch auch bei einer Frau in unserer Zivilisation laufen diese Vorgänge, obwohl die Frau nicht stillt analog ab, und in der Heilungsphase - sofern es dazu kommt - wird der Tumor von Tuberkelpilzbakterien (sofern solche vorhanden sind) verkäst und wieder abgebaut. Wenn keine Tbc-Pilzbakterien vorhanden sind, bleibt der Knoten konstant vorhanden, verkäst sich aber natürlich nicht mehr. Aber wie kann man denn dann überhaupt an Brustkrebs sterben, werden Sie fragen? Wenn wir einmal absehen von seltenen, sehr, sehr langen Konfliktverläufen, die in seltenen Fällen zum Tode führen können, muß man sagen, daß die iatrogenen, d.h. durch ärztlichen Unverstand ausgelösten Panikkonflikte im Gefolge einer Brustkrebs-Diagnose (Krebsangstpanik, Todesangstpanik, Selbstwerteinbrüche usw., die dann einen neuen Krebs auslösen, schulmedizinisch: Metastasen) - heute leider die Regel sind - und woran man sehr leicht sterben kann. Das hat aber alles mit der eigentlichen Erkrankung gar nichts mehr zu tun. Während wir also beim Brustdrüsenkrebs eine Vermehrung des Brustdrüsengewebes in der konflikt-aktiven Phase sahen, sehen wir bei den Milchgangskrebsen Ulcera, also Zellverminderung in der Auskleidung der Milchgänge. Psychisch gesehen, liegt ja immer ein Trennungskonflikt vor. Entweder Mutter/Kind oder Frau/Mutter oder vom Partner. Dabei müssen wir uns diesen Vorgang ganz realistisch vorstellen, als wenn diese Individuen mit Leim aneinander geklebt wären, und bei der Trennung ein Stück von der äußersten Haut herausreißt, wie wir es üblicherweise an der übrigen Haut beim Krankheitsbild der Neurodermitis sehen. Diese Ulcera sind das eine Symptom. Das andere Symptom ist eine sensorische Lähmung der Milchgänge. Wenn die sensorische Lähmung bis auf die äußere Haut der Brust herausreicht, hat die Patientin an der Brustwarze überhaupt keine Empfindung mehr. Dieser Vorgang wird selten bemerkt, während man bei den Brustdrüsenkarzinomen, je nach Größe der Brust und Lokalisation der betroffenen Stelle, den Knoten schon nach wenigen Wochen fühlen kann. Eine Ausnahme bildet beim Milchgangskrebs der sog. zirrhöse Knoten, der entsteht, wenn der Konflikt quasi endlos andauert. Man könnte ihn auch Narben-schrumpfungs-Krebs nennen. Einen solchen zirrhösen Krebs kann man bisweilen in der Mammographie als Verdichtung sehen. Typisch sind oft auch die kleinen Kalkspritzer. Kommt es zu einer Lösung des Trennungskonfliktes, dann sehen wir nunmehr eine Komplikation auftauchen, die biologisch gar nicht vorgesehen war, da ja in der Heilungsphase normalerweise der Säugling die Milch absaugen würde. Zwar wird jetzt keine Milch produziert, aber es wird Wundsekret produziert, das oft nicht abfließen kann und deshalb staut sich die Brust, wird heiß und hochrot, schwillt in ganz kurzer Zeit an. Also die Brust vergrößert sich erst mit Beginn der Heilungsphase, während das bei dem Brustdrüsenkrebs ja umgekehrt war. Die auslaufende Brust ist ein erfreuliches Zeichen und bedeutet, daß sich Sekret aus der Brustwarze nach außen entleert oder sogar abtropft, also die betroffenen Milchgänge nicht völlig zugeschwollen sind, sondern sich das Sekret nach außen entleeren kann. Unangenehm ist, daß nun die Sensibilität zurückkehrt, meist sogar übermäßig, so daß wir von einer Überempfindlichkeit sprechen (Hyperästhesie). Mitunter merkt die Patientin auch ein innerliches Schrumpfen der Brust, wenn der Konflikt lange angedauert hat. Operieren sollte man nur dann, wenn es vernünftig erscheint, wenn eine spontane Heilung zu lange dauern würde oder wenn es zu Folgekonflikten gekommen ist. Wenn sich die Pat. z.B. durch den Knoten verunstaltet fühlt und durch ein DHS bedingt, ein Melanom entstanden ist und / oder aus irgend einem Grunde das darüberliegende Plattenepithel platzen läßt, dann haben wir nämlich eine offene, butternde, fötit-stinkende Brust, die Unannehmlichkeiten bereiten kann. Das gleiche geschieht auch, wenn durch Einstich oder Schnitt die Brust eröffnet worden ist. Copyright by Dr. med. Ryke Geerd Hamer
siehe auch: Die Onkologie - und was [sich] die Schulmedizin sonst noch leistet
Anatom Professor Dr. med. Dr. phil. Herbert Lippert von der Medizinischen Hochschule Hannover
Prof. Dr. med. Beller, Ordinarius für Gynäkologie an der Universität Münster
Freiburger Professor Max Schwaiger auf einem Fortbildungsforum der Bundesärztekammer 1991
Deutsches Ärzteblatt Nr. 45 vom 08.11.1990
Die Onkologie - Eine Wissenschaft oder Nicht-Wissenschaft? - Ihr vermeintliches Wissen ; ff Die Onkologie - Ihre Vorbeugung Die Onkologie - Ihre Therapie - Ihre Erfolge Die Onkologie - Ihre Therapie - Patientenberichte Die Onkologie - Ihre Therapie - beschrieben von "Schüler dieser Medizin" ; ff Die Onkologie - Ihre Therapie - Ihr willkürliches Ziel Die Onkologie - Ihre Forschung - Ihre Forschungsprogramme und die gefälschten Die Onkologie - Ihre Forschung - Ihre Forschungsprogramme und wie darüber berichtet wird Chemotherapie - .. dann kam die Zeit der Kritik .. ; ff Vorsorgeuntersuchungen - Kritische Stimmen Ihr Wissen um Krankheitsursachen
Der Unterschied Gegenüberstellung PNI - Neue Medizin
Urteile
Überprüfungen der Germanischen Neuen Medizin Marc Fréchet an LG Köln, 20.8.97 - 85% der Patienten überlebten
Eine Einführung in de Neue Medizin Referat von Dr. Hamer über die Neue Medizin ; ff Kurzeinführung in die Neue Medizin - Die 5 Biologischen Naturgesetze Kurzeinführung in die Neue Medizin - Entwicklung der Menschen nach den 3 Keimblättern Kurzeinführung in die Neue Medizin - Die Hamerschen Herde (HH)
Diagnose-Tabelle Intraductales Brust-Ca, rechte Körperseite Intraductales Brust-Ca, linke Körperseite
Kurzinformationen Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Eierstock-Ca (Teratom und Over-Nekrose) Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Gebärmutterkrebs Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Lungenkrebs Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Lymphknoten ; ff Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Das Melanom Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Mesotheliom Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Das Syndrom Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Tierversuche sind eine Schande ; ff Sonderprogramme in der Neuen Medizin - Krebs bei Tieren
Erfahrungsberichte Erfahrungsbericht - Brustkrebs ductal Erfahrungsbericht - Rheuma, Brust-, Lungen-, und Darmkrebs 200402 Frau Herzing an Pilhar - Mein Brustkrebs ist weg! Hermann Bösing an BK Dr. Angela Merkel, 02.02.2006 - machen Sie sich kundig Erfahrungsbericht, 26.12.2008 - Lungenkrebs, oder etwas andere Erfahrungsbericht Erfahrungsbericht, 28.01.2009 - Brustkrebs wegen Tod des Sohnes
Korrespondenz Amici di Dirk Verlag - Briefe für NM 3-89 Amici di Dirk Verlag - Infodienst 3-92; Universität Düsseldorf verifiziert Neue Medizin Dr. Stangl an Ärztekammerpräsident Dr. Routil, 31.03.1993 Gutachter im Habilitationsverfahren, 1994 ; ff Dr. Hamer an Den Haag, 21.11.97 - größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte Andrée Sixt berichtet über Prozeß Frankreich, 19.03.2000 Herr Welte an Ministerpräsident Teufel, 07.03.2002 - meine Frau hatte Brustkrebs Patient an VG Sigmaringen und VG Frankfurt, 07.06.2003 - Antrag auf Nebenklägerstatus Frau Hoffmann über die Sendung Redaktion "Kontraste", 14.11.2005 Frau Daniela Amstutz anSF DRS Kassensturz,20.02.2006 - Bemerkung zu Ihrem Beitrag Ein Betroffener an VG-Sigmaringen, 13.07.2006 - unser verfassungsmässiges Recht Ein Betroffener an VG-Sigmaringen, 30.07.2006 - lebenswichtige Erkenntnisse werden unterdrückt Dr. Hamer, 18.12.2006 - So werden Juden behandelt Dr. Hamer an BILD-Zeitung, 27.08.2008 - Hurra! RA Koch an OVG Mannheim, 28.08.2008 - Ben Gurion Universität Sylvia Glatz an BILD, 29.08.2008 - Der Wahrheit verpflichtet
Artikel raum&zeit, 36-88 - die Hamerschen Herde Kleine Zeitung, 29.01.1991 - Die Schulmedizin ist schlicht falsch Fem, Dezember 1994 - Krebs ist nicht bösartig sondern sinnvoll Wassermann, November 1997 - Ein Galileo Galilei der Krebsmedizin raum&zeit, 95-1998 - Meine Praxiserfahrung mit der Neuen Medizin Radio DRS1 "Espresso" (Schweiz), 14. August 1998 - Röntgenbilder widerrechtlich bezahlt Der Naturarzt, 5-99 - Mukarim Emil lebt St. Galler Tagblatt, 26.1.2000 - Gegen Schulmedizin Süddeutsche Zeitung, 20.06.2000 - Zahlenspiele mit Krebskranken Frau im Spiegel, 20.10.99 - Krebskranke Ärztin am Südpol gefangen ÖR, "Der Radiodoktor" mit Prof. W. Enenkel, 22.05.2000 - Krebsfrüherkennung Appenzeller Zeitung, 30.11.2000 - Die Neue Medizin versagt nie Stiftung Warentest, Juni 2001 - Medizinische Informationen im Internet- Brustkrebs Magazin 2000, 01.08.2001 - Krebs und Sterbepflicht - Ende einer Legende? Blick, 23.10.2002 - Mammografie macht Frauen falsche Hoffnung Hallo, 01.11.2002 - Revolutionär, Impfung gegen den Brustkrebs! 200402 Artikel - Suche nach "bösen" Zellen im Blut Forum Gesundheit, 01-2004 - Keine Angst vor Chemo Forum Gesundheit, 2-2004 - Nachtlicht als Krebs-Quelle Der Spiegel, 04.10.2004 - Giftkur ohne Nutzen Fränkischer Tag, 05.12.2005 - Lesermeinung Schwäbische Zeitung, 19.01.2006 - Gesundheitsamt warnt vor Wunderheiler-Theorie Neue Woche, 15.03.2006 - Krebspfuscher hat meine Frau auf dem Gewissen Die Ganze Woche, 17.05.2006 - Neue Behandlung gegen Eierstockkrebs rettet Leben Fränkischer Tag, 08.10.2006 - Waren Kronacher zu Besuch bei einem Scharlatan? Backnanger Kreiszeitung, 06.12.2006 - Kritik an Mammografie BILD, 09.01.2007 - Hausputz gut gegen Brustkrebs Der Spiegel, 25.06.2007 - Übelkeit gegen Brustkrebs Gesundheit durch Wissen, 01.02.2007 - Gehirnödem bei 2-jährigem Kind BILD, 24.08.2008 - Optimismus schütz vor Brustkrebs Der Tagesspiegel, 26.11.2008 - Brustkrebs verschwindet öfter als gedacht Sylvia Schneider, 01.10.2009 - Einsamkeit verschlimmert Krebserkrankung
Übersetzung: Englisch: http://germannewmedicine.ca/documents/sp-breastcancer.html Spanisch: http://germannewmedicine.ca/documents/cancerdemama.html
siehe auch: Häufige Fragen zur Spontanheilung
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