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Das Glück der LeukämieDie Leukämie ist in der NEUEN MEDIZIN keine Krankheit, sondern eine Heilungsphase nach einer Erkrankung des Knochenmarks, das für die Blutbildung verantwortlich ist. Es gibt im Prinzip zwei Möglichkeiten der Knochenmarksschädigung: Die eine ist eine allgemeine toxische oder z.B. durch radioaktive Bestrahlung (Tschernobyl). Die Heilungsreaktion des Knochenmarks nennt man eine leukämische Reaktion: Dabei produziert das Knochenmark viele unreife Zellen sowohl der roten, als auch der weißen Reihe, also unreife Erythrozyten und unreife Leukozyten. Die unreifsten der Leukozyten nennt man (Leuko)-Blasten. In der Schulmedizin hat sich der Wahn festgesetzt, diese Blasten seien
bösartig, da große Mengen von diesen Blasten produziert werden. Sie sind jedoch
keineswegs bösartig und niemand hat je beobachtet, daß sie sich teilen können, im
Gegenteil, sie werden nach wenigen Tagen wieder ausgemustert (in der Leber abgebaut), sind
also quasi nur Montagsautos, die sofort wieder aus dem Verkehr genommen
werden, mithin keinen Schaden anrichten können. Auch die Meinung, es gäbe in der leukämischen Phase zu wenig normale Leukozyten, trifft nicht zu: Denn egal, wie viele unreife normale Leukozyten oder Blasten man findet, stets hat der Patient 5-10.000 normale Leukozyten, was angesichts der Verdünnung sogar weit mehr als genug ist. Bei der Heilungsphase nach toxischer oder radioaktiver Bestrahlung reguliert sich die
Leukozytenzahl, die gut bis über eine Million gehen kann nach einer gewissen Zeit, die
von dem Ausmaß der Schädigung abhängt, von allein. Auch hier ist die leukämische Phase die Heilungsphase. Die Schädigungsphase
ist die, der vorangegangenen sog. konflikt-aktiven Phase.
Im Gehirn finden wir in dieser konflikt-aktiven
Phase an der jeweils zugehörigen
Stelle des Marklagers des Großhirns eine sog. Schießscheibenkonfiguration. Hat der Konflikt lange gedauert und wird er schließlich doch gelöst, so zeichnet sich die leukämische Phase durch eine hohe Leukozytenzahl aus. Die Heilungsschwellung im Gehirn ist dann entsprechend groß und kann Komplikationen bereiten (Gefahr des Hirn-Komas), falls diese unbeachtet bleibt, wie fast immer in der Schulmedizin, und nicht medikamentös gegengesteuert wird. Die Symptome der Leukämie sind typisch, wie bei allen Heilungsphasen nach einer Krebserkrankung: Der Patient ist schlapp und müde, hat oft Fieber, hat Appetit und hat in der ersten Phase der Heilung einen rechnerischen Abfall der Anzahl der Erythrozyten und Leukozyten, durch die Erweiterung seiner Gefäße (typisch für die vagotone Heilungsphase) und Verdünnung des Blutes durch Blutserum. Gleichzeitig hat der Patient oft starke Schmerzen durch Aufdehnung des Periosts (Knochenhaut) an der Stelle, an der unter der Knochenhaut Knochenosteolysen entstanden waren, die sich jetzt zu rekalzifizieren beginnen. Mit dieser Phase der Müdigkeit und der Schmerzen hat Mutter Natur etwas Sinnvolles bezwecken wollen: Das Individuum, Mensch oder Tier, sollte möglichst still ruhen, denn durch die Abhebung des Periosts vom Knochen (durch das Oedem im Knochen) hat der Knochen in dieser Phase manchmal kaum noch Halt, weil vorher die Strumpf-Funktion des Periosts dem Knochen zusätzliche Stabilität und Halt gewährt hat. Deshalb in dieser Phase: Vorsicht vor Knochenbrüchen, besonders bei Erwachsenen und besonders bei Schenkelhals-Osteolysen! Bei kleinen Kindern ist die Knochenentkalkung meist generalisiert, weil sie auch einen generalisierten Selbstwerteinbruch erlitten hatten (Mama hat mich nicht mehr lieb, sie kümmert sich jetzt nur noch um das Brüderchen). Daher gibt es bei kleinen Kindern fast nie eine Gefahr des Knochenbruchs. Die Schulmedizin kümmert sich bei ihren Patienten weder um das Gehirn, noch um die Psyche (Kinderprofessor Niethammer: Kinder, insbesondere Säuglinge, haben doch noch gar keine Konflikte). Sie gehen von dem Wahn aus, sie müßten die erhöhte Leukozytenzahl künstlich normalisieren, und zwar sofort, was Mutter Natur sowieso macht, aber erst dann, wenn die Knochenosteolysen wieder rekalzifiziert, d.h. geheilt sind. Selbstverständlich geht damit Hand in Hand einher, daß in dieser Zeit auch die Psyche wieder ausheilt, genauso das Gehirn. Finden die Schulmediziner einmal eine Knochenosteolyse, die in Heilung begriffen ist in dieser leukämischen Phase, dann sprechen sie von Osteosarkom. Jeder leukämischen Heilungsphase entspricht praktisch ein kleineres oder größeres oder sogar mehrere Osteosarkome. Sie werden zum Glück für den Patienten meistens nicht diagnostiziert. Die verschiedenen Arten der Leukämie sind: Seit wir aber wissen, daß sie häufig innerhalb der gleichen Heilungsphase wechseln, legt man auf diese Unterscheidungen nicht mehr den Wert wie früher. Am harmlosesten wurde früher die sog. chronische oder Altersleukämie angesehen und die lymphatische Leukämie bei kleinen Kindern. Beide Leukämien wurden meist nicht als echte Leukämien angesehen. Es waren innerhalb des großen Irrtums zwei kleine Fünkchen Wahrheit. Heute werden tragischerweise etwa 30-40 mal so viele Leukämien diagnostiziert als früher (obwohl es in Wirklichkeit noch wesentlich mehr wären). Im Grunde ist jede Lumbago (Hexenschuß) eine kleine Leukämie. Früher wäre kein Kinderarzt auf die Idee gekommen, eine Knochenmarkspunktion vorzunehmen bei einer lymphatischen Kinderleukämie. Man kontrollierte sie nach drei und nochmals weiteren drei Monaten und stellte fest, daß sie wieder verschwunden war. Akute und chronische Leukämien unterscheiden sich dadurch, daß auch der Konfliktverlauf erstmalig oder bereits zum wiederholten Male aufgetreten ist. Wenn man alle diese Dinge weiß, dann braucht eigentlich niemand und schon erst Recht kein Kind mehr, an einer Leukämie zu sterben. Wir sprechen, auch wenn der Patient vorübergehend Schmerzen hat und schlapp und müde ist, von dem Glück der Leukämie. Sowohl Chemo, als auch Morphium gegen Knochenschmerzen sind kompletter Wahnsinn und widersprechen allem, was sich Mutter Natur bei diesen sinnvollen Symptomen ausgedacht hatte. Die Dummheit der derzeitigen Schulmedizin liegt darin, daß man das geschädigte Knochenmark, das sich gerade wieder erholt, durch Chemo zusätzlich und oftmals definitiv so furchtbar schädigt, daß es sich gar nicht mehr erholen kann. Die Krönung des Wahnsinns ist die sog. Knochenmarkstransplantation: Dabei wird das Knochenmark eines Patienten durch Chemotherapie und Bestrahlung vollständig zerstört. Sodann werden ihm Knochenmarkszellen eines fremden Spenders (gelegentlich auch das eigene Knochenmark aus der sog. Vollremissionsphase) in die Blutbahn gespritzt, in der Hoffnung, die Zellen würden im früheren, jetzt zerstörten Knochenmark, wie Radieschen im Boden angehen. Noch nie hat ein Forscher feststellen können, daß eine radioaktiv markierte Knochenmarkszelle wirklich vom Blut ins Knochenmark gewandert und dort angewachsen wäre. Die Fremdzellen werden im Gegenteil rasch abgebaut und sind bald nicht mehr nachweisbar. Überleben tut nur ein winziger Bruchteil der Patienten, bei denen die Bestrahlung des Knochenmarks aus irgendwelchen Gründen nicht vollständig gewesen war, so daß sich das eigene Knochenmark wieder regenerieren konnte. Wenn ihr die ganze Tragweite dieser Dinge verstanden habt, dann wißt ihr, warum kein Professor gegen Hamer anzutreten wagt, und kaum ein Professor diesen Unsinn bei seinen eigenen Angehörigen durchfuhren würde. Originalton Schulmedizin, Prof. Winkler vom Leukämie-Zentrum Münster: Helft mit, diesen Wahnsinn zu beenden! Copyright by Dr. med. Ryke Geerd Hamer
Anmerkung:
[Aus: Handbuch der Allgemeinmedizin, W. Kruse u. G. Schettler, 1994]
siehe auch: Englisch: http://www.germannewmedicine.ca/documents/sbs-leukemia.html
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Überprüfungen der Neuen Medizin: Verifikation Gelsenkirchen, 23.-24.5.92
Erfahrungsberichte: Erfahrungsbericht - Gicht in der Kindheit
Korrespondenz: Eingangsreferat für Verhandlung VG Sigmaringen, 17.12.1986 Betroffener an BM für Gesundheit (Süßmuth), 12.02.1988 - Hundsdörfer kolportiert Prof. Dr. H. Huber (Österreichische Krebshilfe) an Hochschülerschaft Montan, 05.12.1990 - Dr. Hamer Dr. Hamer an das Gericht im Fall Scharpf, 29.10.91 Korrespondenz betreffend Neue Medizin aus dem Jahre 1992 Amici di Dirk Verlag Infodienst, 2-92 Amici di Dirk Verlag - Infodienst 3-92; Universität Düsseldorf verifiziert Neue Medizin Express, 27.07.1992 - Leukämiekranke Alonka- Über 2000 kamen zur Blutabnahme Abgeordnete Petrovic an BM für Gesundheit, 14.01.1993 - Parlamentarische Anfrage Dr. Hamers ärztlicher Rat zur Operation, 21.07.1995 BM für Gesundheit an Nationalrat, 10.08.1995 - Anfragebeantwortung Neue Medizin Dr. Hamer über Olivia, 01.04.1996 - vorläufige medizinische Bilanz Eltern Pilhar, Informationsblatt 3-97 Dr. Hamer an Den Haag, 21.11.97 - größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte Gutachter Henze im Olivia-Prozeß, 31.08.1998 Dr. Hamer an StA Köln, 29.10.1998 - Gutachten Henze Amici di Dirk Verlag Infodienst, 4-99 - Im Namen des Volkes Dr. Hamer an BVG Karlsruhe, 15.10.1999 - Verfassungsbeschwerde St. Galler Tagblatt, 26.1.2000 - Gegen Schulmedizin Eltern Pilhar, Informationsblatt 2-00 - Ist Olivia geheilt? Dr. Hamer an Landgericht Köln, 21.03.2001 - Betrifft Fall Kolke Schartner Klaus an Fr. Richter Oehm-Neidlein (VG Frankfurt), 18.12.2003 - Sprechen Sie Recht Frau Hoffmann über die Sendung "Kontraste", 14.11.2005 Dr. med. Ryke Geerd Hamer an Paul Spiegel, 24.03.2006 - Genesungswünsche
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