ÄUSSERES KEIMBLATT = EKTODERM (rot)
A. Linke Großhirn-Hemisphäre
b. Krebs-äquivalente ohne Zelleinschmelzung in der ca-Phase oder Zellvermehrung in der
pcl-Phase, dafür aber Funktionsausfall oder Funktionseinbuße in der ca-Phase
Histologische Formation:
b) Krebs-Äquivalent: Funktionsausfall
Hamersche Herde (HH):
Gesamte Hirnrinde (Cortex) des Großhirns gekreuzt. Großhirn-Cortex/
Organ
Mikroben:
Ausschließlich Viren - die Viren sind nicht notwendig zur Heilung (z.B.
Hepatitis non A non B), sondern sie können den Heilungsprozeß beschleunigen
Die Krebs und Krebs-Äquivalente unterteilt man am sinnvollsten in die
Kategorien:
A) von der linken (weiblichen) Großhirnhemisphäre gesteuerten und
B) von der rechten (männlichen) Großhirnhemisphäre gesteuerten
sowie in jeder der beiden Hemisphären wieder in
a) Krebserkrankungen mit Plattenepithel-Ulcera-Ca in der ca Phase und
b) Krebs-Äquivalenterkrankungen mit ausschließlich Funktionsausfall in der ca Phase -
z.B. motorische Lähmungen, Diabetes etc.
Wir unterscheiden bei jeder der beiden Hemisphären den frontalen
(vorderen), occipitalen (hinteren), cranialen (oberen), basalen (unteren), lateralen
(seitlichen) und interhemisphärischen (mittleren) Cortex.

Biologischer Sinn in der ca-Phase |
| Krebs-Organ-Manifestation |
Biologischer
Konfliktinhalt |
HAMERscher HERD im
Gehirn |
Konflikt-aktive Phase =
ca-Phase
SYMPATHICOTONIE |
Konflikt-gelöste Phase
=
pcl-PhaseVAGOTONIE =
HEILUNGSPHASE |
| Verlust der Sehfähigkeit überwiegend der rechten Netzhauthälften |
Angst im Nacken-Konflikt: Gefahr, die von hinten droht/ lauert und die
man nicht abschütteln kann |
HH in der linken Sehrinde occipital für rechte Retinahälften (2/3
gekreuzt, 1/3 ungekreuzt) |
Einbusse der Sehfähigkeit eines bestimmten Netzhautareals. In beiden
Augen verschieden. Meist sind beide Sehrinden betroffen, so daß eine Verfolgungsparanoia
vorliegt, obwohl ursprünglich eine reale Bedrohung vorlag |
es bildet sich nicht nur im HH der Sehrinde das obligate Ödem,
sondern auch wischen Sklera und Netzhaut erscheint das Heilungsoedem, das zur
Netzhautablösung führt, obwohl die Netzhautablösung ein gutes Heilungssymptom ist und
nur passagerer Art, also später von allein zurück geht, entsteht eine dramatische
Sehverschlechterung eben durch diese Netzhautablösung. Besonders dramatisch erscheint es
an der fovea centralis. Kurzsichtigkeit: seitliche
Netzhautablösungen mit Rezidiven, die zu einer optischen Verlängerung des Augapfels
führen, dadurch, daß die Netzhautablösung durch Verschwartung zwischen Netzhaut und
Sklera fixiert wird. Weitsichtigkeit: Netzhautablösung dorsal mit Rezidiven, dadurch
ebenfalls Verschwartung zwischen Netzhaut und Sklera. Der Augapfel wird dadurch optisch
kürzer. Das Sehvermögen kann bei beiden Vorgängen (mit Brillenkorrektur) erhalten
bleiben |