ÄUSSERES KEIMBLATT = EKTODERM (rot)
B. Rechte Großhirn-Hemisphäre
b. Krebs-äquivalente ohne Zelleinschmelzung in der ca-Phase oder Zellvermehrung in der
pcl-Phase, dafür aber Funktionsausfall oder Funktionseinbuße in der ca-Phase
Histologische Formation:
b) Krebs-Äquivalent: Funktionsausfall
Hamersche Herde (HH):
Gesamte Hirnrinde (Cortex) des Großhirns gekreuzt. Großhirn-Cortex/
Organ
Mikroben:
Ausschließlich Viren - die Viren sind nicht notwendig zur Heilung (z.B.
Hepatitis non A non B), sondern sie können den Heilungsprozeß beschleunigen
Die Krebs und Krebs-Äquivalente unterteilt man am sinnvollsten in die
Kategorien:
A) von der linken (weiblichen) Großhirnhemisphäre gesteuerten und
B) von der rechten (männlichen) Großhirnhemisphäre gesteuerten
sowie in jeder der beiden Hemisphären wieder in
a) Krebserkrankungen mit Plattenepithel-Ulcera-Ca in der ca Phase und
b) Krebs-Äquivalenterkrankungen mit ausschließlich Funktionsausfall in der ca Phase -
z.B. motorische Lähmungen, Diabetes etc.
Wir unterscheiden bei jeder der beiden Hemisphären den frontalen
(vorderen), occipitalen (hinteren), cranialen (oberen), basalen (unteren), lateralen
(seitlichen) und interhemisphärischen (mittleren) Cortex.

Biologischer Sinn in der ca-Phase |
| Krebs-Organ-Manifestation |
Biologischer
Konfliktinhalt |
HAMERscher HERD im
Gehirn |
Konflikt-aktive Phase =
ca-Phase
SYMPATHICOTONIE |
Konflikt-gelöste Phase
=
pcl-PhaseVAGOTONIE =
HEILUNGSPHASE |
| Motorische Lähmung: A. motorische MS, auch
Lateralsklerose Muskeldystrophie der linken Körperhälfte |
Konflikt des "nicht entfliehen oder nicht mitkommen
könnens" (Beine) oder des "nicht festhalten oder abwehren könnens" (Arme,
Hände) oder Konflikt des "nicht ausweichen könnens" (Rücken- und
Schultermuskulatur) oder
Konflikt des "nicht mehr aus noch ein Wissens" (Lähmung der Beine). |
HH im motorischen Rindenzentrum frontal rechts gyrus-praecentralis |
zunehmende motorische Lähmung beginnend mit dem DHS, je nach
Intensität des Konfliktes. Es gehen immer weniger oder keine Impulse mehr für die
quergestreifte Muskulatur von dem motorischen Rindenzentrum des Großhirns aus. Es können
einzelne Muskeln betroffen sein, Muskelgruppen oder ganze Gliedmassen. Die Lähmung ist
nicht schmerzhaft. Bei länger dauernder Lähmung ist die Gefahr des Zweitkonfliktes und
damit der schizophrenen Konstellation groß! Eine der häufigsten
"Zweitkonflikte" ist die sog. Diagnose der Ärzte: "Sie haben MS und werden
nie mehr laufen können!" oder ähnliche. Dadurch erleidet der Patient augenblicklich
den Zweitkonflikt des "nie mehr laufen könnens", der meist definitiv durch den
Glauben des Patienten an die "Diagnose", die eigentlich nicht gestimmt hätte,
durch den Glauben des Patienten aber quasi als posthypnotisches Engramm haften bleibt und
ihn dadurch für eine Therapie sehr schwer zugänglich macht. Etwa 70 bis 80% unserer sog.
Querschnittgelähmten dürften in diese Rubrik hineingehören. |
die Schieß-Scheibenringe im Gehirn bekommen Ödem. Dadurch wird die
motorische Funktion in der pcl Phase vorübergehend scheinbar schlechter Dann stellen sich
unkontrollierte Zuckungen ein. Stets kommt es zu einem epileptischen Krampfanfall. Nach
dieser epileptischen Krise kehrt die Muskelinnervation langsam wieder zurück - sog.
Morbus Parkinson: eine Heilung, die durch kleine Rezidive bedingt nie zu Ende kommt. Sog.
"hängende Heilung" |
B.
z.B. Facialisparese der linken Gesichtshälfte |
Konflikt: "das Gesicht verlieren, zum Narren gemacht worden
sein" |
HH im mot. Rindenzentrum lateral rechts |
Lähmung der Gesichtsmuskulatur, auch Schlaganfall genannt |
Rückkehr der Innervation der Gesichtsmuskulatur |