MITTLERES KEIMBLATT = MESODERM (orange)
Großhirnhemisphäre
Histologische Formation:
Großhirn-Mesoderm:
ca-Phase: Nekrose
Heilungsphase: Sarkome, Lymphome, Lipome, Fibrome, Heilungszyste mit späterer Induration
Hamersche Herde (HH):
Großhirn-Mesoderm: Marklager des Großhirns
Die großhirngesteuerten mesodermalen Organe, die in der
konfliktaktiven Phase (ca-Phase) Nekrosen machen (oder Osteolysen) werden ausschließlich
von Bakterien restituiert, durch zuerst abszedierende, später narbig granulierenden
Aufbau (z.B. Callus-bildendes Osteosarkom)
Mikroben:
Bakterien und Mykobakterien

Biologischer Sinn in der pcl-Phase |
| Krebs-Organ-Manifestation |
Biologischer
Konfliktinhalt |
HAMERscher HERD im
Gehirn |
Konflikt-aktive Phase =
ca-Phase
SYMPATHICOTONIE |
Konflikt-gelöste Phase
=
pcl-PhaseVAGOTONIE =
HEILUNGSPHASE |
| Ovarial-Ca (interstitiell), rechter Eierstock |
1. Verlustkonflikt: (Kind, Ehemann, Eltern, Freunde,
Tier) durch Tod oder Weggang 2. häßlicher halbgenitaler
Konflikt mit einem Mann |
HH im occipital-basalen Marklager des Großhirns
links. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Mittelhirn |
Nekrosen in der konfliktaktiven Phase werden
normalerweise nicht bemerkt, wenn nicht zufällig ein "verkleinertes Ovar" unter
das Mikroskop eines Histopathologen gerät. Die Nekrosen sind im eigentlichen Sinne der
"Ovarial-Krebs" |
in der Heilungsphase werden, genau wie bei den
anderen mesodermalen großhirngesteuerten Organen, die Nekrosen wieder aufgefüllt und, da
es praktisch keine Kapsel des Ovars gibt, mehr oder weniger große Ovarial-Zysten
gebildet, die zuerst liquid sind, später indurieren, d.h. mit Bindegewebe ausgefüllt
werden. Diese Ovarialzysten oder im weiteren Heilverlauf bindegewebig indurierten Zysten
wurden bisher fälschlicherweise wieder Eierstockkrebs genannt, sogar "schnell
wachsender Eierstockkrebs", weil die Bindegewebszellen sich in der zuerst liquiden
Zyste vermehrt hatten. Im Anfang der Heilungsphase ist die Ovarialzyste überall an den
Nachbarorganen angewachsen, was früher als "invasives Wachstum" fehlgedeutet
wurde. Im Grunde aber nur darauf zurückzuführen war, daß sich die großen Zysten aus
der Umgebung mit Blut versorgen mußten. Sobald die eigene Blutversorgung
(Ovarialzysten-Arterie und Vene) sichergestellt ist, lösen sich die Adhäsionen von
alleine wieder ab. Die Zyste bildet eine feste derbe Kapsel, so daß man sie operativ
leicht entfernen kann. Die indurierte Zyste produziert Sexualhormone |