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Der Fall
Familie Seebald

 

 

deutsch

Leidtragende/20091212_Hamer_an_UniGraz_Seebald.pdf

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER

Sandkollveien 11
N – 3229 Sandefjord

12. Dezember 2009

Univ. Kinderklinik Graz
z.Hd. Herrn Prof. Dr. Müller
A-8036 Graz
Auenbruggerplatz 30

 

Sehr geehrter Herr Prof. Müller,

mir ist ein Protokoll der Kinderschutzgruppensitzung vom 21.07.2009 zur Kenntnis gekommen:

Die Frechheit, mit der die sog. Kinderschutzgruppe vorgeht, ist geradezu unbeschreiblich:

… wird eine Anzeige wegen grober Vernachlässigung (Hiv-lnfektion von Muriel) empfohlen.

Eine Behauptung einer groben Vernachlässigung (irrational theoretisch hypothetische Hiv-lnfektion von Muriel) würde voraussetzen, daß Sie jemals ein Hiv-Virus nachgewiesen hätten, wie z.B. das Nobel-Komitee fälschlicherweise behauptet.

Außerdem wird nirgendwo behauptet, daß man ein Kind - außer durch Stillen - "anstecken" könnte. Auch selbst für positiven Hiv-Test bei Stillen hat man kein Virus entdeckt.

Der nächste Ansatz war schon im Juli eine bodenlose Unverschämtheit.

"…weiters wird eine psychiatrische Begutachtung der Mutter empfohlen."

Es wurde der Verdacht auf eine Persönlichkeitsstörung (meist Paranoia genannt) sowie einen massiven inneren Konflikt der Mutter erhoben.

Aber jetzt kommt es faustdick: die Mutter lehne aus ideologischen (also nicht aus sachlichen) Gründen schulmedizinische Chemobehandlung ab, obwohl sie angeblich lebenslang bei ihrer Tochter Muriel gezwungenermaßen Chemo (AZT) durchführen müsse.

Schon im Juli 2009 waren diese unverschämten Behauptungen auf nichts anderem als auf unbewiesenen Hypothesen aufgebaut. Niemand hatte ja jemals ein Hiv-Virus nachgewiesen. Das Nobel-Komitee das Montagnier 2008 den Nobelpreis für die Entdeckung des Hiv-Virus gegeben hat, ist einem Betrug aufgesessen. Nur in einem Punkt hatte das Komitee halbrichtig berichtet, als es über die Aids-Patienten schrieb: "…darunter waren Patienten, die sich bei sexuellen Aktivitäten infiziert hatten, Patienten mit Hämophilie, Kinder, die über ihre Mutter infiziert wurden, sowie Patienten, die kontaminierte Transfusionen erhalten hatten…." (aertzeblatt-studieren.de).

Das trifft zufällig, wenn man von "infiziert" (= Hypothese) absieht, alles für eine Smegma-Allergie, aber auch - mutatis mutandis - für jede andere Allergie (Apfelsinen-, Kirschen- oder Schokoladen-Allergie) genauso zu. Auch alles, was als "Retrovirus, Slow-Virus, Reverse Transkriptase, T-Lymphozyten zu einem Aids-Virus zusammengelogen worden ist, finden wir, wenn wir uns ein wenig Mühe geben, genauso beim Apfelsinen-Allergie-Test etc. etc.

Seit allerdings im August 2009 durch mein Büchlein "Aids, die Krankheit, die es gar nicht gibt" (ISBN 978-84-96127-40-1) die faustdicke Aids-Lüge und der ganze Betrug gegen Nichtbeschnittene enttarnt ist, steht Ihre ganze Kinderschutzgruppe in cumulo nur noch als Betrüger da. Und daß auch Sie seit 2 Monaten (15.10.2009) den handfesten Betrug mitmachen, das kann ich nachweisen, denn am 15.10.2009 habe ich Ihnen das Aids-Büchlein geschickt.

Nun, ich habe selbst 10 Jahre an den Univ-Kliniken Gießen, Tübingen, Heidelberg und München gearbeitet. Ich weiß genau, daß die Chefs der Kliniken, wenn es eine neue Erkenntnis gibt, diese unverzüglich heimlich oder offen nachprüfen. Dazu braucht man bei dem Aids-Schwindel maximal einen halben Tag.

Man hätte nur 20 sog. Aids-Patienten (= Smegma-Allergiker) zusammenrufen brauchen und diese befragen können, ob sie auch ein "Smegma-Trauma" (= Smegma-Schiene) haben. Nach nur einem Vormittag wäre dann der ganze Schwindel endgültig geplatzt.

So hatte mir ja auch der Justitiar Schwarzkopf der Universität Tübingen am Rande des Verwaltungsgerichts-Prozesses in Sigmaringen 1986 versichert, die Tübinger Kliniks-Chefs hätten wenige Tage nach Ablieferung meiner Habilitations-Arbeit (Okt. 1981) hinter verschlossenen Türen nachgeprüft, ob meine Erkenntnisse stimmen würden und hätten sich davon überzeugt, daß sie stimmen.

Übrigens hat dieser Herr Schwarzkopf (bis vor kurzem Kanzler der Universität Magdeburg) Frau Katharina Schammelt aus Magdeburg gegenüber geäußert, er wolle (aus gewissen Gründen) zwar nicht unterschreiben, was er mir damals gesagt habe, aber er erlaube mir ausdrücklich, ihn so zu zitieren.

Das Gleiche gilt – mutatis mutandis – natürlich auch für Sie, Herr Prof. Müller.

Da Sie seit 2 Monaten kein Wörtchen verlauten lassen – dum tacent, clamant – weiß jeder, der sich in Universitäten auskennt, daß Sie sofort fürchterlich geschrien hätten, wenn etwas in meinem Büchlein nicht gestimmt hätte. So aber kann ich Ihr Schweigen nur als Lug und Betrug, Feigheit und Fortsetzung des Aids-Betrugs – wider den Betroffenen – ansehen – denn Sie haben natürlich auch, wie 1981 die Tübinger Professoren, sofort nachgeprüft, ob meine Erkenntnisse stimmen, und haben gefunden: ja es stimmt alles!

Schämen Sie sich eigentlich nicht ?

In diesem Sinne

Dr. Hamer

 

P.S.

Unser Verlag hat über 100 Aids-Vereinigungen das Buch "Aids, die Krankheit, die es gar nicht gibt" geschickt. Alle Vereinigungen werden von jeweils einer Universitätsklinik "betreut". Es haben also 100 Professoren oder ein Mehrfaches davon das Büchlein sicher schon gelesen, so wie ja auch die Professoren Ihrer "Kinderschutzgruppe".

Von diesen Hunderten von Professoren hat sich kein einziger getraut, sich dazu zu äußern: dum tacent, clamant = während sie schweigen, schreien sie in Wirklichkeit. Alle haben sofort volle Deckung genommen und hoffen nun darauf, daß der Kelch der Aufdeckung der großen Aids-Lüge an ihnen vorüber gehen möge.

Doch dazu ist es bereits zu spät.

 

 

Anmerkung:

Kennen Sie, verehrter Leser, die Aids-Kampagne "Hitler beim Sex"? Es heißt, man wolle dem Hiv-Virus ein Gesicht geben, in diesem Falle das Gesicht von Hitler.

 

Es soll also suggeriert werden, das Hiv-Virus ist so "böse" wie Hitler.

 

D.h. aber auch, alle Hiv-Positiven sind so böse wie Hitler und erst recht dann, wenn sie Sex haben.

 

Was bezweckt man damit?

 

Ich fürchte, man möchte damit die Hiv-Positiven nicht nur ausgrenzen und isolieren und sie damit in einen bodenlosen seelischen Abgrund stürzen. Ich fürchte, damit gibt man die Hiv-Positiven regelrecht zum "Abschuß" frei. Dass man Neugeborene von Hiv-positiven Eltern gleich am ersten Tag und weiter für die ersten Monate ihres neugeborenen Lebens mit AZT "begrüßt", ist Fakt. Ich wette, dass sich ein so mißhandelter Mensch später einmal nicht mehr fortpflanzen kann! Ich wette, dieser Aids-Schwindel ist Teil des Programms von Club of Rome (Kissinger usw.), die Weltbevölkerung zu dezimieren.

 

In Anbetracht dessen, dass noch niemand ein Virus gesehen hat, könnte genauso gut die Kirche hergehen, die Eltern Seebald beschuldigen vom "Teufel besessen zu sein", in ihr Kind durch Stillen den "Teufel einfahren haben lassen", die heilige Inquisition einberufen und den Urteilspruch "Tod durch Scheiterhaufen" verhängen. Und alle prozeßbeteiligten Richter, Staatsanwälte, Verteidiger und Beobachter würden mit ernster Miene zustimmend nicken: "Diese Tat muß gesühnt werden!"

 

Wo bitte ist der Unterschied zwischen der Inquisition des Mittelalters und diesem heutigen Wahnsinn?

Es gibt keinen Unterschied! Damals ging die Furcht um vor dem "unsichtbaren Bösen" und heute grassiert die selbe Furcht. Damals konnten Sie die Existenz eines Teufels nicht nachweisen, heute können sie es nicht. Damals ging es darum, Andersgläubige zu dezimieren und heute geht es darum. Damals war eine abergläubische Sekte am Ruder und heute ist eine am Ruder! Damals durfte man dieser Sekte nicht widersprechen und die heute Machthabende forderte die selbe Unterwürfigkeit. Früher war es die Inquisition, heute ist es der Paragraf Volksverhetzung.

 

Wir müssen diesen Aberglauben und die damit einhergehende Tyrannei überwinden!

 

Wie? Durch Fakten, durch Aufrichtigkeit und durch Mut zur Wahrheit!

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer weist uns den Weg!

 

siehe auch:

Familie Seebald - der Leidensweg einer 6-köpfigen Familie

italienisch

 

 

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