Das Neue Zeitalter, 7.3.1990, Nr. 11/90
Impressum
Von Harry Watt, Arzt, München
Dr. Hamer dürfte Ihnen, liebe
DNZ-Leserinnen, noch aus der DNZ 32/89
bekannt sein, wo wir das erstmal über seine "Eiserne Regel des Krebs"
berichteten.
In diesem Bericht wird die Hamersche Behandlungsweise nochmals
klar verständlich von einem praktizierenden Arzt erläutert. Es wird deutlich, daß diese
"NEUE MEDIZIN" immer noch einen schweren Stand gegenüber der landläufigen
Einstellung der orthodoxen Medizin hat, weil der Seele und Ganzheitlichkeit des Menschen
immer noch so wenig Rechnung getragen wird.
Die meisten Patienten, die nach Dr. Hamers Erkenntnissen behandelt
werden, haben einen schweren Stand: zwar erleben sie zunächst eine große Erleichterung,
ihre Stimmung hebt sich wieder, und es geht wieder aufwärts, jedoch nur so lange, bis von
außen oder innen wieder Zweifel oder richtiggehende Verunsicherungen auftreten. Dr.
Hamer
weiß um diese vielschichtigen Vorgänge, sowohl hinsichtlich des konfliktiven seelischen
Geschehens, welches kein Arzt einfach an die Wand nageln kann, als auch hinsichtlich der
landläufigen Meinungen Krebs und andere Krankheiten betreffend und dem daraus
entstehenden Hin und Her für den Patienten.
Die Tatsache, daß schwere Konflikte, die weiter unterhalten werden,
sich im vegetativen und körperlichen Geschehen niederschlagen, solange die Patienten
nicht aus der "Schußlinie" kommen, die Tatsache auch, daß oft gerade in der
Heilungsphase den Patienten betroffen machende und beeindruckende Symptome auftreten, die
zwar beschwerlich und strapaziös, jedoch eindeutig Anzeichen der Konfliktlösungsphase,
also der Reparaturphase nach gehabten Konflikt sind und in der naturgemäßen Unkenntnis
über die eigentlichen Zusammenhänge meist falsch bewertet werden und so wieder Anlaß zu
neuem Angst- und Konflikterleben geben, ferner die Tatsache, daß die meisten oft auch
gute, gewissenhafte, zugewandte und verantwortungsbewußte Ärzte mit hellem Entsetzen
reagieren, einfach weil sie es schwer haben, sich von Vorstellungen wie z.B. Metastasen zu
lösen oder die ganze Entdeckung von Dr. Hamer in ihrer komplexen Globalität noch nicht
ganz durchdringen oder verstehen können, all dieses führt zu einem Verständnissalat,
bei dem jeder harmlosen Wasseransammlung im Körper (Ödem) schon unterstellt wird, ein
"neuer Tumor", ein "Tumorrückfall" oder eine "Metastase" zu
sein.
Sie können sich vorstellen, wie das einen solchen Menschen schockieren
kann.
An dieser Stelle bleibt festzuhalten, daß man die Methode
Hamer, von
ihm auch als NEUE MEDIZIN bezeichnet, entweder ganz verstanden nur anwenden kann oder eben
überhaupt nicht. Ein bißchen Hamer geht nicht.
Für die Schulmedizin bliebe, wollte sie die wissenschaftlich exakt
gesicherten guten Erkenntnisse Dr. Hamers endlich annehmen, dann noch immer genug übrig:
man denke nur an die Akutmedizin und an die Unfallversorgung, und alle bisherigen
Patienten müßten nach wie vor behandelt werden, aber eben ganz anders als bisher, was
jedoch auch nicht gerade arbeitsunintensiv ist!
Das ganze Verständnis der Thematik in seiner ganzen Differenziertheit
ist jedoch notwendig, um sinnvoll zu handeln und sinnvoll zu behandeln. Erstens muß
differenziert werden, ob eine Geschwulst Teil eines aktiven Konfliktes ist oder Teil eines
reparativen Heilungsvorganges, was sich nur aus der entwicklungsgeschichtlichen
Keimblattzugehörigkeit des betroffenen Gewebes schließen läßt, zweitens muß
unterschieden werden, ob der Patient in der Konfliktphase oder in der Lösungsphase ist, was manchmal bei
Überlagerung mehrerer Konfliktverläufe schwierig sein kann (nicht mit Hilfe des
Computertomogramms) und drittens muß bei einer Schwellung unterschieden werden, ob das
solides Gewebe oder simples Wasser ist.
Kürzlich erst bestätigte die Firma Siemens in Erlangen dem Herrn Dr.
Hamer, in einem gemeinsamen Protokoll festgehalten (22.12.1989), daß sie außerstande sei,
die sogenannten Hamerschen Herde (CT-Phänomene, die aussehen wie Schießscheiben, nach
der Konfliktlösung jedoch dumpfe verschwommene Form annehmen) künstlich zu erzeugen:
damit scheidet der Einwand, das seien nur apparative Kunstprodukte ("Artefakte")
bzw. "Hamersche Halluzinationen" und dergleichen, ein für allemal aus.
Daß Diagnosen erneute schlimme Konflikte erzeugen (statt den
ursprünglichen zu beseitigen) und damit neue Krankheiten, ist nichts Neues.
Die Ärzte, die nach Hamer arbeiten
(was übrigens in schulmedizinischen Kreisen noch mindestens als verpönt, wenn nicht
sogar als strafbar gilt), müssen ihre Patienten, die natürlich ihren vertrauten Hausarzt
auch weiterhin konsultieren und das auch tun sollen, gut vorbereiten und sich mit den
behandelnden Hausärzten, soweit diese dazu bereit sind (oft sind sie es), in Verbindung
setzen, damit schlimme angstauslösende Reaktionen und Verständniskatastrophen
ausbleiben, keine leichte Sache übrigens ...
Oft wurde gesehen, daß hoffnungslose
panikmachende Voraussagen (Prognosen; "In einem Jahr sind sie tot, wenn Sie sich
nicht operieren lassen", "Sie haben bereits Knochen- bzw. Lungen- bzw.
Lebermetastasen" oder "Sie haben höchstens noch wenige Monate Zeit" und
dgl.) den Patienten in einen tiefsten Schock gestürzt haben. Die Ursache liegt hier m.E.
abgesehen von einer dort sehr deutlichen Gemütsplumpheit um nicht zu sagen Brutalität
nicht in erster Linie bei dem Arzt, der ja glaubt, dem, was er "weiß", korrekt
Rechnung tragen und dem Patienten "die ganze Wahrheit" sagen zu müssen bzw.
nicht vorenthalten zu dürfen (was jedoch nie zur Hoffnungszerstörung berechtigt),
gemeint ist die gängige Lehrmeinung zu der Situation, sondern an dem klaren Medienboykott
und der Pharma- und Medizinlobby, die seit neun Jahren vorsätzlich verhindert, daß Dr.
Hamers Erkenntnisse, die nicht Vollständigkeit beanspruchen wollen, jedoch Richtigkeit
und Gültigkeit innerhalb ihres Realitäts- und Bezugrahmens garantieren können, da sie
gesichert sind, in den Fachkreisen sowie in der breiten Öffentlichkeit bekannt werden.
Dr. Hamer hatte nie behauptet, er könne die
Konflikte oder das Schicksal beherrschen, sondern er sagt lediglich, daß er einen klaren
Zusammenhang nachgewiesen habe und beliebig oft immer wieder nachweisen kann: jeder Krebs
und auch andere Erkrankungen treten jeweils eindeutig immer mit dem gleichen
Konfliktinhalt und mit einer Veränderung im Gehirn jeweils immer an der gleichen Stelle
zusammen auf. Der Konfliktinhalt bestimmt eindeutig den Ort im Gehirn, der den Hamerschen
Herd zeigt, und das Organ, das erkrankt ist, und zwar ausnahmslos. Dies besagt die von Dr.
Hamer entdeckte biologische Gesetzmäßigkeit, die Eiserne Regel des
Krebs. Nach
Konfliktlösung stoppt das Krebswachstum sofort.
Wenn nun Patienten, nachdem sie nach dieser Methode behandelt wurden,
erneut erkranken oder nicht gesund wurden, da die alten Konflikte nicht beseitigt wurden,
wiedergekehrt waren oder neue hinzukamen, dann heißt es oft, die Sache würde ja doch
nicht funktionieren. Die Sache "funktioniert" aber, d.h., sie stimmt, und ohne
diese ungeheuerliche Entdeckung würden wir immer noch ratlos im finsteren umhertappen,
und gerade die Tiefe der biologischen Konfliktursachen, die bei Mensch und Tier analog
sind, ist es; und die Vielschichtigkeit dieser Vorgänge ist es, auf die Dr. Hamer
unaufhörlich hinweist: "Es muß, wenn es klappen soll, die ganze Umgebung des
Patienten mitspielen, ja wenn nicht sogar mittherapiert werden. Die Menschen müssen
streng von jeder Panik abgeschirmt werden."
Von Abschirmung konnte keine Rede sein, als in den
frühen achtziger Jahren ein Polizeikommando Hamers Klinik gegen vergebliches Flehen und
Bitten der darin befindlichen Patienten räumte und schloß. Auch nicht, wenn Angehörige,
Kollegen, Schulkameraden oder Ärzte die anfängliche Erleichterung und Zufriedenheit der
Patienten mit aktiver Angsterzeugung durch Androhung einer ausgedehnten
"Speisekarte" voll schlimmster Folgen und Inausssichtstellungen quittierten.
Solange die Seele für unsere Gesellschaft nichts als eine lächerliche Wunschphantasie
oder gar Fata Morgana, ein "Produkt" unserer Hirnsubstanz bedeutet, wird Dr.
Hamer kaum auf angemessene Resonanz stoßen.
Unser Problem ist es, daß es eben Dinge gibt, die man nicht sieht und
die man nicht messen kann. Aber spüren kann man sie, die Seele, z.B. wenn man erschrickt
...
Bei uns gibt es heutzutage auch gelegentlich Krebspatienten, die
überhaupt keinen Krebs haben, erstaunlicherweise: wenn ein Patient an irgendeiner Stelle
seines Körpers irgendeine komische ungleichmäßige Zellansammlung hat, die irgendein
Internist, Gynäkologe, Orthopäde, Dermatologe oder Zahnmediziner oder Chirurg irgendwie
nicht so recht einordnen kann, so schickt dieser eine Gewebsprobe in das Pathologische
Institut. Und wenn da irgendein Pathologe findet, daß diese Zellen irgendwie nicht in der
richtigen Reihe und Formation stehen oder sie anders aussehen, als der Pathologe sich das
in seinem Mikroskop vorstellt, dann hat der Patient eben sozusagen irgendwie Krebs und
"muß" natürlich "sofort operiert" werden, selbst wenn er das kleine
Dingelchen an seinem Körper schon viele Jahre hat und sich nicht an den geringsten
Konflikt oder an irgendwelchen ernsten Beschwerden erinnern kann und es ihm immer gut
ging. Wenn diese Schreckensnachricht dann neue körperliche Veränderungen nach sich zieht
(Kunststück!), sind da dann eben "Metastasen" ohne Pardon.
Ob das eine alte abgelaufene, inaktive Sache ist oder ein reparativer
Prozeß nach einen Gewebsdefekt oder ein wachsender Tumor (der nach Konfliktlösung sofort
aufhören muß) oder ein Heilungstumor (der bei der Hälfte aller Gewebe gewöhnlich in
der Konfliktlösungsphase auftritt, weil er in der konfliktaktiven Phase ein
Gewebeminustumor ist und nur "Löcher" macht und danach von selbst wieder
programmgemäß und ohne Therapie ganz verschwindet), das wird derzeit nicht
unterschieden, da in allen Fällen ein wild durcheinander angeordnetes Gewebs- und
Zellbild auftreten kann, was jedoch in der derzeitigen offiziellen Lehrmeinung als
"bösartiges Wachstum" interpretiert wird. Wenn das aber einem Patienten gesagt
wird, glaubt er das wirklich, weil "der Doktor es ja wissen muß". Und alle
sagen ja das gleiche. Und wie soll der zu Tode erschrockene Patient das überschauen,
durchschauen, und wie seine Angehörigen?? Was ein Arzt sagt, ist für den Patienten
sozusagen amtlich. Gut, wenn es stimmt, verheerend, wenn es nicht stimmt.
Was wissen die Ärzte wirklich? Wissen die überhaupt etwas??
Wie haben Sie sich gefühlt, bevor Sie zum Arzt gegangen sind, und wie
danach? In einer Minute das ganze Leben umgekippt? Das kann nicht sein. Die Natur ist
keine solche Fehlkonstruktion.
Nur wir haben sie eben nicht verstanden. Nur die Angst macht krank, und
wo Sie Angst gemacht bekommen, da stimmt was nicht, da gehen Sie besser nicht mehr hin.
Sie haben eine Seele, und Sie sind nicht einfach ein Zellhaufen, wo zufällig mal was
verrückt spielt und man es nicht aufhalten kann!
Wir Ärzte wissen gar nichts. Unsere ganze Kunst besteht darin, wie wir
vom Patienten selbst alles erfahren können, was in ihm darinnen liegt, ihn möglichst so
verstehen und erfassen, wie er reagiert und in welcher Verfassung des Leibes und Gemüts
er ist. Damit geht es an.
Die Schulmedizin hat zweifellos große Verdienste. Ihre Destruktivität
äußert sich jedoch da, wo sie kein Gespür mehr für die Natur hat. Sonst hätte sie die
Entdeckungen Dr. Hamers schon längst mit größter Erleichterung und Begeisterung
aufgenommen und darüber hinaus erkannt, welches der wesentliche Ansatz der ärztlichen
Kunst ist: die Seele. Denn aus ihr kommt alles Gesunde und Kranke. Und die Seele ist tief,
sehr tief.
Der unerwartete, schwere Konfliktschock, der (gerade wenn er
isolativ,
d.h. ohne Aussprachemöglichkeit für den Betroffenen erfolgt, wie wir seit Dr. Hamer
wissen, Tumore, Psychosen, Lähmungen und viele andere Erkrankungen auslöst, ist die
Spitze des Eisberges. Was sich jedoch wirklich in einem solchen betroffenen Menschen
erlebnismäßig abspielt, ist so massiv und eine so große Beeinträchtigung, daß wir es
uns kaum vorstellen können, wenn wir es nicht einmal selbst erlebt haben. Vielleicht
haben wir schon einige Male solche Erkrankungen gehabt und haben es aber nicht bemerkt und
sind auch dabei von keinem Arzt "erwischt" worden. Zum Glück ...
Tiere haben selten diese vermeintlichen "Metastasen" (=Zweit-
oder Drittkarzinome). Das kommt daher, daß sie die Diagnose nicht verstehen und also
durch diese keine Zweit- und Dritt (usw.) Konfliktschocks erleiden können.
Der Mensch versteht sie aber ... Deshalb darf ein Arzt einem Patienten
niemals Angst machen. Dr. Hamers Zusammenhänge haben mit aller Deutlichkeit gezeigt,
warum: die sogenannten als solche bezeichneten "Metastasen" sind oft die direkte
Folge des Schocks durch die Diagnose, die einen neuen Konflikt darstellt!!
Die Konsequenz aus seinen Ergebnissen ist die, daß jede
Krebserkrankung die Möglichkeit völliger Wiederherstellung einschließt und
offenlegt,
ohne Stahl, Strahl und
Chemie. Der Krebsbegriff selbst ist ein Phänomen, das eine Sache
betrifft, die es in Wirklichkeit nie gegeben hat. Er war eine von uns selbst
zusammengeschusterte Pseudowirklichkeit, die nicht etwa Auskunft über das Wesen der
Erkrankungen, sondern nur Auskunft über unsere löchrige Wahrnehmungsweisen und unsere
eigenen absurden Denkgewohnheiten gegeben hat. Krebs in dem Sinne, wie wir es bisher immer
gelernt und verstanden haben, gibt es nicht: die vermeintlich chaotisch und wild
galoppierende Zellkiste ist eine wohlgeordnete mit seelischen Vergängen präzise
zusammenhängende, voll rückgängig machbare Erscheinung.
Diese Einsicht verdanken wir Dr. Hamer. Wer jedoch von ihm verlangt, er
solle für immer alle Konflikte aus der Welt schaffen oder verhindern, daß die Patienten
sich selbst neue machen oder von anderen gemacht bekommen (sogar von Ärzten), der
verlangt dann doch ein bißchen zuviel. Wir müssen unsere Konflikte selbst lösen, dann
werden wir gesund, und niemand anders las wir selbst. Das fängt damit an, daß wir die
Dinge selbst nachprüfen, und nicht einfach alles glauben und übernehmen, was man uns so
erzählt. Das gilt auch für diese Zeilen. Prüfen Sie selbst nach und hören Sie auf
niemanden, außer auf Ihren eigenen gesunden Menschenverstand, Ihr Gemüt und Ihr
Empfinden, falls es Sie interessiert.
Anm. D. Verfassers:
Die Frage, inwieweit allerschwerste Beeinträchtigungen des Körpers,
der Organe und von Gewebe durch ständigen Beschuß mit massiven Umweltgiften und massiver
radioaktiver Strahlung erfolgen und dadurch Krankheiten erzeugen, ist ausdrücklich so zu
beantworten, daß eine sehr schlechte Befindlichkeit und Vitalität bei dem betroffenen
Lebewesen oft eine stark herabgesetzte Konfliktresistenz durch die Schwächung bewirkt.
Bei klarer psychischer Stabilität und guter körperlicher Verfassung widersteht das
Individuum jedoch so manchem, dem mit herabgesetzter Vitalität sowie psychischer
Labilität es schlechter oder nicht widerstehen könnte.