OÖ Nachrichten, 04.11.1999
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19 Patientinnen gesucht
LINZ. Von 140 Patientinnen, deren Krebsabstrich-Befunde die Linzer
Ordinationshilfe Astrid S. in der Praxis des Gynäkologen Thomas Fiedler
manipuliert haben soll, haben sich erst 121 gemeldet. Die 19 fehlenden Frauen
werden jetzt unter Mithilfe der Kriminalpolizei gesucht, um sicherzustellen,
daß sie inzwischen bei anderen Ärzten versorgt werden. Eine Expertenkommission
arbeitet daran, Patientinnen mit einem "0-Befund" ausfindig zu machen:
Auch ihre Ergebnisse sollen verfälscht worden sein, aber die Namen müssen in
mühsamer Kleinarbeit aus Karteien des AKH und der
Gebietskrankenkasse
herausgefiltert werden. (pa)
Anmerkung:
Fast liest sich dieser Artikel, als ob die mit der Kriminalpolizei dann
gefundenen, bisher unbehandelten Abgängigen, in Handschellen in den nächsten
OP zur Zwangstherapie (?) abgeführt werden sollen! Es wird sogar die Verfolgung
der Patientinnen (vermutlich ein paar Hundert) mit einem 0-Befund (ohne Befund)
generalstabsmäßig aufgenommen...
O, Du meine Staatsmedizin! Wie besorgt Du doch um das Wohl Deiner Untertanen
bist! Es kommen uns fast die Tränen vor Rührung! Gerne sind wir alle bereit
durch unsere Pflichtbeiträge (über Umweg) an die Krankenkasse (dann an die
paar Pharmagiganten) die horrenden Unsummen für die hoffentlich bald erfolgende
experimentelle Pseudo-Therapie mit
Giftgas-Abkömmlingen und 'Kastration für
Krebskranke Normalfall' mit einer Mortalität von ca. 98% einer wissenschaftlich
falsifizierten Schulmedizin zu bezahlen! Jagt sie, laßt sie nicht entkommen! Wo
kämen wir denn hin, wenn all diese Frauen von alleine gesund werden und
weiterhin gesunde Kinder zeugen könnten!!
siehe auch:
Häufige Fragen zu Hamer - Was meint Dr. Hamer mit dem 'Linzer-Phänomen'?