ORF - ZIB II, ca. Jänner 2000 ?
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... betreffend Tbc
Hochner:
Wieso war es für Ihre Kollegen so schwer, die Tbc als Ursache
der Menengitis bei dem kleinen Buben zu diagnostizieren?
Prof. Graninger:
Beim Erwachsenen kann man die Tbc relativ einfach
diagnostizieren, weil klassische Symptome vorliegen, während bei Kindern,
besonders bei kleinen Kindern unter 5 Jahren die Symptome sehr verschleiert sein
können, andererseits die Symptome sich insofern manifestieren, daß das
Zentralnervensystem bevorzugt befallen wird. Beim Erwachsenen ist z.B. eine
Menengitis im Rahmen einer Tbc ganz, ganz selten. Bei Kindern ist es um den
Faktor 20 häufiger.
Hochner:
Es heißt, Tbc ist heute eine behandelbare, heilbare Krankheit,
jedoch auf der anderen Seite ist immer davon die Rede, daß es Arten von Tbc
gibt, die resistent sind gegen Medikamente. Wie ist das in Österreich?
Graninger:
Also mit der richtigen [?] Tbc haben wir in Österreich kein
Problem. Aber es ist schon was Wahres dran bezüglich der Resistenz, weil erst
in den letzten Jahren [??] unterschieden werden konnte zwischen verschiedenen
Mykobakterien. Aber mit Mykobakterium Tuberculosis haben wir in Österreich kein
Problem. Im Gegensatz zu Ländern wie Pakistan, Indien oder auch die USA [?].
Hochner:
In dem Beitrag war davon die Rede, daß in Österreich seit ein
paar Jahren nicht mehr geimpft wird, offenbar weil man keine Angst mehr vor der
Tbc hat. War das ein Fehler, die
Impfung einzustellen?
Graninger:
Also, die Impfung wurde nicht eingestellt, weil man geglaubt
hat, man hätte die Tbc ausgerottet, sondern weil man draufgekommen ist, daß es
ein historischer Irrtum war! [!!] Die Tbc-Impfung hat nie gegen Tbc gewirkt!
[!!] Wenn die Impfung gewirkt hat, dann vielleicht [?] gegen Lepra [??] Aber
diese Erkrankung steht ja hier nicht zur Diskussion. Man hat ja praktisch seit
dem Jahrhundertwechsel Millionen von Leuten
geimpft! Aber vollkommen umsonst!
[!!!]
Hochner:
Die Tbc, so hört man, ist in Ländern im Vormarsch, wo sie
schon zurückgedrängt war oder das Gesundheitssystem zusammengebrochen ist.
Russland, Weißrussland, die Ukraine und auch verschiedene Staaten des
ehemaligen Jugoslawien. Besteht dadurch eine erhöhte Infektionsgefahr in
Österreich?
Graninger:
Diese erhöhte Infektionsgefahr besteht eben durch die Migration
[Einwanderung. Ups! Das war jetzt aber nicht neupolitisch korrekt, Herr
Professor!]. Österreich ist in einer exponierten Lage und wir haben halt eher
Kontakt zu diesen Ländern und damit auch zu diesen Menschen. Man kann diesen
Menschen ja nicht ansehen, daß sie Tbc haben! Es wird in Österreich
wahrscheinlich die Inzidenz der Tbc steigen, von derzeit ca. 1000-2000 Fällen
pro Jahr auf in Zukunft halt 5000 Fälle!
Hochner:
Heißt das, daß Österreich, so wie andere Staaten in Zukunft
mehr tun sollte, so wie die WHO nun die Tbc in den Ländern zu bekämpfen von wo
sie herkommt, also sprich, das russische Gesundheitssystem zu unterstützen?
Graninger:
Also, wir haben in Österreich ein sehr gutes Vorsorgesystem.
Wir haben wenig Tbc. Man muß praktisch unser Know how, unser Sozialsystem
dorthin exportieren. Das ist vielleicht weniger eine Frage des Geldes, als eine
Frage der Disziplin. Man muß die Bevölkerung in diesen Ländern dazu bringen,
daß sie regelmäßig zum Arzt gehen [!] und daß auch die sogenannten
Schirmbilduntersuchungen dort intensiviert werden.
Hochner:
Eine letzte Frage: Die WHO hat sich schon einmal die Hoffnung
gemacht, die Tbc auszurotten, so wie die Pocken bis zum Jahr 2000 [?]. Das hat
nicht geklappt. [!] Jetzt soll es bis zum Jahr 2005 klappen. Glauben Sie daran?
Graninger:
Also die Tbc ist eine der Erkrankungen, die niemals ausgerottet
werden kann [!!], denn die Erkrankungsübertragung erfolgt inapparent [tritt
nicht gleich in Erscheinung]. Die Inkubationszeit ist sehr lange! Also, wenn ich
heute infiziert werde, dann bin ich ja nach 3 Jahren erst krank [!!]
Anmerkung:
Im Wust von Widersprüchlichkeiten der Schulmedizin kann man
sich nicht zurecht finden!
Prinzipiell sind die Mikroben - und dazu gehören im Besonderen
die Tuberculosis Mykobakterien - nicht unsere Feinde, sondern unsere treuen
Helferlein! Würde die Hypothese der Schulmedizin über die Bösartigkeit der Mikroben
stimmen, dann gäbe es schon lange kein höher entwickeltes Leben mehr
auf diesem Planeten! Diesen bösen Mikroben
wäre schon längst alles zum Opfer
gefallen! Und zu aller erst unsere so unhygienisch lebenden Vorfahren oder die
Tiere in der freien Wildnis ... Das ist alles ausgemachter Blödsinn und beruht
zu einem gewichtigen Teil auf den von Pasteur gefälschten
Forschungs-Ergebnissen - wie nun bekannt ist.
Nach der Neuen Medizin vermehren sich jene Mikroben, die zum
Althirn gehören - also die Pilze und Pilzbakterien, Mykobakterien - ab dem DHS
in der konflikt-aktiven
Phase. Jene Mikroben, die zum Neuhirn gehören - also die Bakterien und
Viren - ab der Conflictolyse während der konflikt-gelösten
Phase.
Ausnahmslos alle
Mikroben werden ausschließlich in der Heilungsphase aktiv! Jetzt, wo die
Betroffenen häufig unter den Symptomen der Heilungsphase (Fieber,
Kopfschmerzen, Schlappheit ...) leiden und zum Arzt
gehen, meint die Schulmedizin: "Aha, die bösen Mikroben
sind schuld! Es
ist eine Infektionskrankheit!"
Quatsch! Immer hat man die zuvor verlaufene konflikt-aktive
Phase übersehen, in der die Patienten im Streß, mit kalten Extremitäten,
wenig Appetit und wenig Schlaf - eben sympathicoton - waren! Dieses
Mißverständnis ruht daher, daß man eben nichts vom 2.
Biologischen Naturgesetz der Neuen Medizin, dem Gesetz der Zweiphasigkeit
sämtlicher Erkrankungen wissen möchte.
Entsprechend dem 4.
Biologischen Naturgesetz der Neuen Medizin, dem ontogenetisch bedingten System
der Mikroben, bearbeiten die althirn-zugehörigen Mikroben ausschließlich
Gewebe, das ebenfalls zum Althirn gehört bzw. von diesem aus gesteuert wird.
Genauso verhält es sich bei den neuhirn-zugehörigen Mikroben, die
ausschließlich Gewebe bearbeiten, die eben dem Neuhirn zugehören bzw. von
diesem aus gesteuert werden. Niemals springen die Mikroben
auf ein Gewebe über,
für das sie nicht zuständig sind!
Auch sind Menschen (aber auch die Tiere) gegen Mikroben
'immun',
sofern sie kein Sonderprogramm in der konflikt-gelösten Phase am Laufen haben!
Da gibt es ja die Geschichte vom mißglückten Selbstmordversuch aus
Liebeskummer eines Schülers von (glaublich) Koch, der ein Glas Virus-Lösung
leertrank. Alle waren entsetzt und rechneten mit dem baldigen Tod. Gar nichts
geschah!
Die Schulmedizin übersieht in ihrem paranoiden Wahn vor den Mikroben
(der aber für gewisse Kreis durchaus lukrativ ist), daß diese 'bösartigen' Mikroben doch noch so freundlich sind, um sich an Naturgesetze zu
halten!!
Ein Teufelskreis-Beispiel
Ein Todesangst-Konflikt verursacht im Stammhirn dorsal rechts
einen aktiven Hamerschen Herd - bei Mensch und Tier gleichermaßen. Das kann man
fotografieren mittels Computertomogramm. Ab dem DHS wachsen kompakte
Alveolar-Ca-Tumore in der Lunge. Wird der Konflikt gelöst, z.B. durch
Friedensabkommen nach einem Krieg und Heimkehr, und sind Mykobakterien (Tbc)
vorhanden, verkäsen diese die Tumore und es entstehen Kavernen. Der Patient hat
Tbc (siehe Tab g.13). Tbc tritt besonders
gehäuft nach Kriegen auf, was jedes Kind weiß.
Wenn nun der Patient Blut hustet, bekommt er durch Unwissenheit
erneut - Todesangst-Panik! "Ich habe Lungen-Tbc! Das ist der Anfang vom
Ende, sagt der Doktor! Ich muß sterben!" Er erleidet ein neuerliches
Konflikt-Rezidiv. Der Lungenkrebs ist wieder aktiv. Löst er es, hustet er
wieder Blut und so weiter und so fort ... bis er tatsächlich stirbt
(Teufelskreis).
Wenn man aber weiß, daß Bluthusten ein untrügliches Zeichen
der Heilungsphase nach gelöstem Todesangst-Konflikt ist, somit es überhaupt
nicht zwangsläufig mit dem Tod enden muß, hat man zumindest kein neuerliches
Rezidiv.
Früher hatte man diese Menschen auf Erholung an die frische
Luft geschickt und sie umsorgt. Heute bekommen die Lungenkrebs-Patienten alle die
Giftgas-Abkömmlinge
der Massenvernichtungs-Industrie (Chemo) oder die ebenfalls von dort abstammende
radioaktive Strahlen-Pseudotherapie, die bekanntlich 98% Mortalität
haben.
(Krieg gegen Krebs! Wie pervers! Über Krebs weiß die
Onkologie
zwar nicht die Bohne, die Onko-Logen behaupten aber steif und fest, nur diese
mit Abstand giftigste Art von 'Therapie' sei gegen Krebs erfolgversprechend.
Selbstverständlich wählen die Logen-Onkeln für sich selbst diese nicht!)
Wir glauben, wie eben auch Professor Graninger meint, daß man
auf diese Art und Weise zwar nicht die Mikroben
ausrotten kann. Die so malträtierte
Patientenschaft aber eher ...
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