Krebszellen im Blut
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Pressespiegel 2004

?, Februar 2004

Suche nach "bösen" Zellen im Blut

Innsbrucker Forscher entwickelten neuen Test zur Krebs-Früherkennung.

INNSBRUCK (suk). Eine neuartige Methode zur Krebs-Früherkennung ist an der Universitätsklinik Innsbruck entwickelt worden: "Es ist uns erstmals gelungen, Krebszellen auch im Blut nachzuweisen", sagt Christian Marth, Vorstand der Frauenklinik.

Solange Krebszellen den Tumor selbst nicht verlassen, sind sie nicht lebensgefährlich. Wenn sie sich über die Blutgefäße ausbreiten, wird es kritisch: Die Zellen bilden Metastasen. Bislang war es aber kaum möglich, Krebszellen im Blut oder anderen Körperflüssigkeiten nachzuweisen. "Die Zellen verändern ihr Erscheinungsbild laufend und sind nur schwer als Krebszelle identifizierbar."

Dem Innsbrucker Team rund um Martin Widschwendter, Professor an der Universitätsfrauenklinik, gelang der Durchbruch. Er entwickelte eine Analyse, bei der nach der Abnahme weniger Tropfen Blutes oder Körperflüssigkeit ein DNA-Baustein, das 5-Methyl-Cytosin, überprüft wird. Treten dort bestimmte Veränderungen auf, beginnt sich die Zelle ungebremst zu vermehren.

Rund 200 Frauen mit Verdacht auf Brust- oder Gebärmutterkrebs hatten an der Studie teilgenommen. Sie gehören zu den häufigsten und gefährlichsten Tumoren bei Frauen. In Österreich erkranken pro Jahr etwa 4500 Frauen an Brustkrebs. Je früher er erkannt wird, desto höher die Heilungschance. Widschwendter hofft, daß der Test auch für andere Karzinome anwendbar sein wird.

 

 

Anmerkung:

Die "Metastasen"-Hypothese der Schulmedizin besagt, dass sich vom Primärtumor Krebszellen ablösen sollen, durch den Körper wandern sollen, sich an einem Organ festsetzen sollen und dort "böse" Tochtergeschwulste produzieren sollen, die selbst wieder jene histologische Formation haben sollen, die der Primärtumor hat.

Um diese Krebszellen, die da im Körper umherschwirren sollen, allesamt zu töten, setzt man das giftigste Zeug aus der Massenvernichtungsindustrie ein - GIFTGAS-ABKÖMMLINGE!

 

Bisher hat man seitens der Schulmedizin und auch seitens der schulmedizinhörigen Presse tunlichst verschwiegen, dass man solche "wandernde" Krebszellen im Blut noch nie gesehen hat, das alles eigentlich nur annimmt ("glaubt zu wissen", wie in der Theologie). Jetzt endlich geben sie es zu: "Bislang war es aber kaum möglich, Krebszellen im Blut oder anderen Körperflüssigkeiten nachzuweisen."

 

Überhaupt scheitert diese Hypothese völlig bei Krebsen, die als Symptom nicht Zell-Plus sondern Zell-Minus aufweisen, wie z.B. bei Knochenkrebs. Wie sollte auch ein Zellschwund auf Wanderschaft gehen können? Da müßte die Schulmedizin eine weitere Hypothese einführen, vielleicht die der "schwarzen Löcher". Dann wäre sie bei Hypothesen Nr. 5001.

 

Interessant ist auch folgende Ausrede: "Die Zellen verändern ihr Erscheinungsbild laufend und sind nur schwer als Krebszelle identifizierbar." Soll das heißen, eine z.B. Adeno-Krebszelle springt vom Adeno-Primärkarzinom ab, am Weg durch den Körper verwandelt sie sich so, dass man sie als Adeno-Krebszelle nicht erkennen kann, sie verwandelt sich aber am Zielorgan angekommen sofort wieder um in eine eindeutige Adeno-Krebszelle und produziert dann am Zielorgan eine eindeutige Adeno-Metastase?

 

Du heimtückische, böse Krebszelle, du! Du machst ja das Leben der Onkologen wirklich schwer ...

Aber jetzt endlich haben sie dich entdeckt! Jetzt können sie dich endlich dingfest machen - oder doch nicht?

 

Von irgendwelchen Zellen ("Abnahme weniger Tropfen Blutes oder Körperflüssigkeit") untersuchen sie einen DNA-Baustein auf Veränderungen. Und man fragt sich, ob das auch bei anderen Krebsen Gültigkeit habe.

Ein DNA-Baustein ist nun wirklich nur ein winzigkleiner Teil einer Zelle ...

 

Was nun bitte! Hat man die Krebszelle im Blut oder doch nicht?

 

Und was hat das mit Krebs-Früherkennung zu tun? Müßte das nicht viel mehr Teil eines Nachsorgeprogramms bei Patienten sein, bei denen der Primärtumor bereits entdeckt wurde und wo nun kontrolliert werden muß, ob diese "Jagd auf umherschwirrende Krebszellen" mit GIFTGAS-ABKÖMMLINGEN überhaupt notwendig ist?

Man untersucht Frauen, bei denen der Verdacht auf Krebs besteht! Bisher hieß es, man müsse den Krebs früh erkennen, da er im frühen Stadium noch nicht streut, also noch keine Metastasen bilde. Jetzt scheint es, als würde man vor dem Primärtumor am Organ, seine ausgesandten Krebszellen im Blut entdecken können.

 

Also, wenn das nicht der völlige "Durchbruch" ist! Man hört es regelrecht krachen ...

Dr. Hamer würde sagen: "Fantasie mit Schneegestöber!"

 

Auch kann diese Metastase-Hypothese nicht die Funktion der Spontanheilung erklären!

 

Mir gelingt es nicht eine Logik in der Schulmedizin zu finden, außer wenn man unterstellt, sie möchte statt helfen schaden! Und die Presse hilft fleißig mit! Denn von diesem Artikel bleibt bei der Leserschaft die Meldung hängen: "Krebszellen wurden im Blut nachgewiesen" - was aber aus dem Artikel gar nicht hervorgeht. Und die Suggestion, nur Chemo (schulmedizin-theologische Teufelsaustreibung) hilft gegen diese "bösen" Zellen im Blut, wird in der Bevölkerung weiter einzementiert.

 

 

GERMANISCHE NEUE MEDIZIN:

Bekanntlich hat die GNM ein überbestimmtes Diagnosesystem! Da die 3 Ebenen PSYCHE-GEHIRN-ORGAN immer synchron verlaufen, kann man anhand einer bekannten Ebene auf die anderen 2 Ebenen schließen. In der GNM gelten die sog. "Metastasen" der Schulmedizin als Folgekrebse, d.h. jede sog. "Metastase" ist ein eigenes Krebsgeschehen und setzt ebenso einen eigenen Konfliktschock und einen eigenen Hamerschen Herd im Gehirn voraus. Man kann in der GNM diese sog. "Metastasen" einerseits im Schädel-CT diagnostizieren (Hamerscher Herd), aber auch synchron dazu durch Befragung des Betroffenen den dazugehörigen Konfliktschock auf der Ebene der Psyche finden.

 

Und das nicht nur bei Brustkrebs oder Gebärmutterkrebs, sondern bei sämtlichen SBSen (egal ob Zell-Plus oder Zell-Minus)!

 

Wird der Konflikt, also die Ursache, des Krebses bzw. Folgekrebses gelöst, schaltet der Körper zwangsläufig um auf Heilung und die dazugehörigen Mikroben räumen nun das zuvor entstandene Zellplus ab bzw. das zuvor entstandene Zellminus wird wieder aufgefüllt. Der Krebs heilt aus.

 

 

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