Urteil gegen Chemo
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Pressespiegel 2006

Der Standard, 16.08.2006

US-Gericht entschied gegen Chemotherapie

16-Jähriger will Krebs mit Kräutern heilen

Washington – Ein 16-Jähriger im US-Bundesstaat Virginia, der an Lymphdrüsenkrebs leidet, wird entgegen eines früheren Gerichtsurteil nicht zur Chemotherapie gezwungen. Wie die Anwälte von Abraham Cherrix und des staatlichen Gesundheitsamts am Mittwochabend vor einer weiteren Anhörung mitteilten, haben sie sich außergerichtlich geeinigt. Der Rechtsstreit war entstanden, nachdem sich Abraham mit dem Einverständnis seiner Eltern zu einer umstrittenen Kräuterkur entschlossen hatte, um den Krebs zu heilen.

Ein Jugendgericht verfügte daraufhin auf Antrag des Gesundheitsamts, dass der Jugendliche die Chemotherapie fortsetzen müsse. Ein anderer Richter hob das Urteil wenige Tage später auf und setzte für Mittwoch einen neuen Verhandlungstermin an.

Bei Cherrix war voriges Jahr die Krebserkrankung festgestellt worden. Die darauf folgende Chemotherapie blieb monatelang ohne Erfolg, deshalb entschied er sich für die so genannte Hoxsey-Therapie, die auf der Verabreichung bestimmter Kräuter basiert. Angaben der Amerikanischen Krebsgesellschaft zufolge gibt es für die Wirksamkeit dieser Therapie keinen Beweis.

Der Fall erinnert an den „Wunderheiler“ Ryke Geerd Hamer, der in den 90er-Jahren die sechsjährige krebskranke Olivia Pilhar aus Niederösterreich der schulmedizinischen Behandlung entzog, um sie mit seiner auf psychosomatische Kräfte bauenden „Neuen Medizin“ vom Krebs zu befreien. Das Mädchen wurde dann durch gerichtliche Verfügung dich auf konventionelle Weise behandelt und geheilt. Hamer landete wegen illegaler medizinischer Tätigkeit in Frankreich im Gefängnis, ist aber seit zweieinhalb Jahren wieder frei.

 

 

Anmerkung:

nach meinen Informationen muß das von Krebs betroffene Kind ab dem 14. Lebensjahr "befragt" werden, ab dem 16. Lebensjahr hat das Kind "Mitbestimmungsrecht" und ab dem 18. Lebensjahr "Entscheidungsrecht".

Vor dem vollendeten 18. Lebensjahr wird ein Kinderpsychologe zu Rate gezogen, der dann quasi erkennen soll, ob das Kind "normal" ist bzw. ob das Kind "unter Einfluß" (z.B. der Eltern) steht.

Olivia war 1995 gerade mal 5 Jahre alt.

 

Schon interessant, dass das Verweigern der Chemo eines 16 Jährigen - namens Abraham - in Amerika, bei uns in den Medien dokumentiert wird.

 

Immerhin ist die schulmedizinische Krebstherapie in Ermangelung des Wissens um die Ursache der Krebserkrankung, experimentell und symptomorientiert und ihre Einheitstherapie "Chemo" stammt bekanntlich vom Giftgas LOST ab und die meisten Onkologen lehne sie für sich selbst ab und überhaupt hat man ja noch nicht einmal eine wandernde Krebszelle im arteriellen Blut finden können, man also mit Giftgas LOST im Grunde ein Phantom jagt und das mit einer Mortalität von 98% nach 5 Jahren, wobei die wenigen Überlebenden meist sterilisiert sind und ja die Chemo selbst angeblich Krebs erregend sein soll... Also wenn da mal einer sagt, mit mir bitte nicht, ist das nicht normal?

 

Liebe Freunde!

haben Sie sich schon einmal überlegt, was wäre, wäre die GNM anerkannt und es käme da ein Onki-Bruder und würde uns da seine Chemo aufschwatzen wollen?

 

siehe auch:

 

 

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