Chemo zerstört Gehirn
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Pressespiegel 2006

FAZ, 13.12.2006

Chemotherapie zerstört Nervenzellen des Gehirns

Einige Zellgifte schädigen das Gehirn womöglich mehr als den Krebs, gegen den sie gerichtet sind. Das legen die Versuche von Jörg Dietrich und seinen Kollegen von der University of Rochester nahe. Nach Zusatz gängiger Dosen dreier Zellgifte - Carmustin, Cisplatin und Cytosinarabinosid - starben in Kultur genommene Nervenzellen schneller ab als Krebszellen. Als besonders empfindlich erwiesen sich teilungsfähige Vorläufer von Nervenzellen sowie ausgereifte Oligodendrozyten. Bei Mäusen lösten die Zellgifte einen bleibenden Hirnschaden aus. Die amerikanischen Forscher haben die Wirkung der Zellgifte zwar nur im Labor und nicht an Patienten getestet, aber ihre jetzt im "Journal of Biology" (http://jbiol.com/content/5/7/22) veröffentlichten Ergebnisse nähren einen alten Streit um die Risiken einer Chemotherapie. Hierbei geht es insbesondere um die Frage, ob Kinder in ihrer geistigen Entwicklung beeinträchtigt werden. Die Bestrahlung des Gehirns und des Rückenmarks - etwa bei Hirntumoren - ist wegen solcher Nebenwirkungen bereits weitestgehend aufgegeben worden. Patricia Duffner von der Universität of Buffalo kommentiert die jüngsten Ergebnisse in der gleichen Zeitschrift dahingehend, daß die Auswirkungen der Chemotherapie auf das Gehirn des Kindes besser untersucht werden müssen.

 

Anmerkung:

 

Wie lange noch dürfen diese selbsternannten "Spezialisten", "Experten" und selbsternannten "Kapazitäten" vorsätzlich und geschützt vom Staat, unsere Kinder mißhandeln und töten?

 

Wer schützt unsere Kinder vor diesen Bestien?

Wer schützt unsere Kinder in solchen Staaten?

 

siehe auch:

Die Onkologie - Die Chemotherapie - Wie alles begann

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