Der "Fall Olivia" - eine vorläufige medizinische Bilanz
Olivia, dieses wunderhübsche Kind, das ich liebe wie mein eigenes, das aufgrund seiner
bescheidenen, liebenswert-charmanten Art jeder seiner Mitmenschen nur lieben kann, dieses
arme Kind geriet zwischen die Mühlsteine eines Mediziner- und Medizinstreits.
Seit Olivias Martyrium weiß jeder, daß es 2 "Medizinen" gibt: Eine
menschenverachtende Brutalmedizyn, die unendlich viele Hypothesen, keine Argumente
gegenüber Gegenbeweisen - dafür aber die Macht hat. Sie ist "die Macht"
schlechthin, die als "Staatsmedizin" das alleinige Sagen hat, und sie nennt sich
daher auch die "anerkannte Medizin", da sie nahtlos in den Staats- und
Behördenapparat integriert ist.
Wer gegen sie opponiert, wird unter Psychoterror und Rufmordterror gesetzt und
psychiatrisiert.
Die zweite Medizin ist die NEUE
MEDIZIN. Sie hat alle naturwissenschaftlichen
Argumente, die es überhaupt nur gibt, denn sie basiert auf 5 beweisbaren biologischen
Naturgesetzen, die an jedem beliebigen Patienten reproduzierbar sind. Bis heute konnte sie
von der Schulmedizin in keiner einzigen Untersuchung widerlegt werden. Daher, so ist man
fast versucht zu sagen, ist sie "nicht-anerkannt".
Wenn die NEUE MEDIZIN sich durchsetzen würde, könnten wir auf das
"Chemo-Rattengift" genauso verzichten wie auf teure Kobaltbomben und auf
Zweidrittel unserer Krankenhäuser, in denen vor allem Panik verbreitet wird.
Deshalb wird dieser Streit der "Medizinen" von den Vertretern der
"Staatsmedizin" als Wirtschaftskrieg verstanden und mit gnadenloser Brutalität
"über Leichen gehend" ausgetragen.
In dieses furchtbare Räderwerk geriet die kleine Olivia ohne ihr Dazutun
tragischerweise hinein. Wer vielleicht denkt, Olivia habe das ja alles wohl nicht so
mitbekommen, was um sie herum vor sich ging, der brauchte nur in ihre klugen Augen zu
schauen. Sie bekam sogar mit, was gar nicht ausgesprochen wurde! Wie so üblich taten sich
einige Ärzte in Olivias Krankenzimmer auch nicht den geringsten Zwang an! Olivia hat den
Exorzismus ihrer Folterer wohl sehr genau verstanden! Sie litt und leidet, so klein sie
auch ist, wissend!
In Jahrzehnten wird Österreich das unsägliche Leid dieses tapferen kleinen Mädchens
nicht vergessen und ungeschehen machen können, das vor aller Augen in seinen Wohnzimmern
live ablief!
Alle, die nichts hinterfragen wollten, sondern an "Chemo glauben" wollten,
ganz besonders aber die Verantwortlichen und Träger der Staatsmacht, sie alle können
nicht sagen, es sei ein Versehen gewesen. Die Richter oder die Mediziner hätten sich nur
einen einzigen Tag Zeit nehmen müssen, um zu wissen, daß die NEUE
MEDIZIN logisch,
plausibel und für jedermann nachvollziehbar ist. Dann hätten auch Tausende anderer
abseits des Rampenlichts qualvoll leidender Kinder vielleicht noch eine Chance gehabt. So
wird ein ganzes Land mitschuldig an einem "Mord auf Raten".
Die Staatsmedizin darf geheim arbeiten und wird dabei von den Behörden geschützt. Bis
heute liegen den Eltern Olivias keine Befunde oder aktuelle CTs und
Untersuchungsergebnisse vor. Diese sind buchstäblich ein Staatsgeheimnis! Auch auf
siebenmaliges Ansuchen der deutschen Staatsanwaltschaft wurden diese Akten nicht
herausgegeben...
Aus diesem Grunde ist es auch z.Zt. nicht möglich, eine korrekte medizinische
Bewertung des aktuellen Gesundheitszustands Olivias zu geben. Daher bleibt diese einem
späteren Zeitpunkt vorbehalten (im Band 2 des Tagebuchs von Helmut Pilhar), wenn die
Behörden und Mediziner sich genötigt sehen sollten, diese Akten endlich herauszurücken
und sich der Diskussion zu stellen!
Die medizinische Vorgeschichte ist jedoch schnell erzählt:
Olivia hatte im Frühjahr 1995
einen schon drei Jahre aktiv angedauerten Flüssigkeitskonflikt:
Mit 3 Jahren saß sie mit ihrer Tante in einem Schlauchboot, das leck war. Die Tante,
Nichtschwimmerin, schrie furchtbar, obgleich die Angehörigen in der Nähe badeten. Olivia
bekam Panik vor dem Ertrinken und, wie gesagt, einen Flüssigkeitskonflikt,
der auf der Organebene einer Nekrose (Gewebeabbau) in der rechten Niere entspricht. Von da
ab mied Olivia strikt Baden und Bootfahren.
Bei einem längeren Wasser- bzw.
Flüssigkeitskonflikt kann man auf organischer Ebene im CT der Niere dabei eine
Nekrose der Niere erkennen, wenn man den Patienten noch in der konfliktaktiven Phase
"erwischt".
Gleichzeitig kann man als Symptom der Konfliktaktivität bzw. der Nierennekrose immer
einen erhöhten Blutdruck feststellen. Aber dieser wurde natürlich nicht untersucht, weil
man ja damals noch nichts "ahnte". Der erhöhte Blutdruck soll gleichsam das
durch die Nekrose (Loch im Nierengewebe) verminderte Nierengewebe funktionell
kompensieren, so daß ausreichend Urin und Harnstoff ausgeschieden werden kann. Der
biologische Sinn dieses Geschehens, das wir Sonderprogramm nennen, liegt hier in der
Heilungsphase. In dieser
Heilungsphase nach Lösung des Konflikts, die bei Olivia im
August 1994 war, als sie wieder gerne badete, bildete sich von der Nekrose der Niere aus
eine Ausstülpung, die mit Flüssigkeit gefüllt war. Wir nennen sie eine Nierenzyste, deren Außenwand überall
an der Umgebung anwächst, während im Inneren der Zyste eine starke Zellvermehrung
stattfindet, an deren Ende nach 9 Monaten statt der Flüssigkeit ein festes Zellgewebe
gebaut ist mit einem eigenen Blutgefäßsystem. Diese sog. "indurierte
Nierenzyste" (= festgewordene Nierenzyste) ist dann ein Teil der Niere und produziert
Urin. Die Niere kann jetzt mehr leisten als vorher, der Blutdruck ist gegen Ende der
Heilungsphase wieder normalisiert. In den ersten 5-6 Monaten, wenn die Zyste noch
teilweise flüssig und auch schon teilweise fest ist, nannte man das in der Schulmedizin
"Wilms-Tumor". Die
Bezeichnung ist unsinnig, da es sich nur um einen vorübergehenden Zustand handelt. Der
biologische Sinn also ist die Vergrößerung der Niere. Bei Verstehen dieses Sachverhalts
hätte man bei Olivia eine, wie sich später herausstellte, nur 450 ccm große indurierte
Nierenzyste, die man Nephroblastom
nennt,
von der Größe her nicht mehr zu operieren brauchen. Nur der Medizyn-Wahn
("bösartig") ist für solchen Unfug verantwortlich.
(Bild 1) Ein hoher Schnitt der rechten und der
linken Niere. Die linke Niere ist gewöhnlich höher lokalisiert als die rechte. Auch auf
dieser Aufnahme vom 22.5.1995. Man sieht hier die Nierenzyste ("Wilms"), die
hier noch wenige flüssige Anteile hat. Die in Induration begriffene Nierenzyste der
rechten Niere geht also vom oberen Nierenpol aus und drückt nach ventral (nach vorne).
Nun muß man wissen, daß die rechte Niere retroperitoneal (=hinter dem
Peritoneum=Bauchfell) gelegen ist und unterhalb der Leber. Die indurierende Nierenzyste
schiebt also das Bauchfell vor sich her. Wenn also Dr. Lieschen Müller erklären soll,
wie das "Gekrabbel" der vermeintlichen "Metastasenzellen" von der
Niere in die Leber sich abgespielt haben soll, dann sagt sie schlicht, es sei doch so nah
von der Niere in die Leber. In Wirklichkeit hätten die nie beobachteten kleinen
"Krabbler" zunächst die Nierenkapsel, dann zweimal das sog. parietale
Peritoneum (= bauchauskleidendes Bauchfell) und dann noch das viszerale Bauchfell der
Leber (Bauchfell um das Organ) "durchkrabbeln" müssen - geradezu abenteuerlich!
Aber weil man schon einmal dabei war, wurde gleich weiter phantasiert, die "rasanten
kleinen Dinger" seien noch weiter, durch die ganze Leber quer hindurch, dann wieder
durch das Leberorganbauchfell, wieder durch das parietale Bauchfell unter dem Zwerchfell,
dann - hopp, hopp - durch das Zwerchfell, dann noch zweimal durch das Rippenfell, dann
noch ein Stück quer durch die Lunge, wo sie schließlich "Lungenmetastasen"
verursacht hätten. Eine Oberärztin des AKH sagte Herrn Pilhar gegen Ende der
Chemo:
"Da sind jetzt laut Standardannahme noch schätzungsweise 10 Millionen bösartige
Zellen, die müssen wir noch abtöten."
(Bild 2) Senkrechter Schnitt eines
Kernspintomogramms vom 22.5.1995 durch den rückwärtigen Leber- und Nierenbereich (links
ist hier rechts!).
Die drei oberen Pfeile zeigen auf das Leberkarzinom, der untere Pfeil zeigt auf die
indurierende Nierenzyste im oberen Nierenpol der rechten Niere. Das
Sammelrohr-Ca ist hier
nicht mitgeschnitten.
(Bild 3) Nierenpyelogramm mit Kontrastmittel vom
22.5.1995 (links ist hier rechts). Das obere Kelchsystem stellt sich trotz der
indurierenden Nierenzyste ziemlich normal dar. Die indurierende
Nierenzyste stülpt sich
ja nach außen aus der Niere heraus und komprimiert nicht das Nierenkelchsystem wird aber
durch das Sammelrohr-Ca des unteren Nierenpols deutlich komprimiert. Das konnte niemand
verstehen, weil man die NEUE
MEDIZIN nicht verstehen wollte. Der Pfeil zeigt auf die
indurierende Nierenzyste, die man, wenn sie ganz induriert (verfestigt) ist,
Nephroblastom
nennt.
(Bild 4) Ein fast gleiches Bild vom gleichen
Tag. Zur besseren Anschaulichkeit habe ich beide Bilder hier eingesetzt.
Weiterhin hatte Olivia einen
Flüchtlingskonflikt mit
Nierensammelrohr-Krebs
und einen
Verhungerungskonflikt mit
Leber-Krebs.
Beide Konflikte erlitt Olivia am 1. Schultag (4. September 1994) nach den Sommerferien,
als die Mutter eine Stelle als Lehrerin im Bereich ihres Heimatdorfes Maiersdorf angeboten
bekam und deshalb die ganze Familie buchstäblich "Hals über Kopf" zu den
Großeltern mütterlicherseits übersiedeln mußte. Aber eben damit nicht genug: Mutter
Erika, eine exzellente Köchin, konnte nun nicht mehr kochen, sondern die Oma kochte jetzt
für die Enkelkinder oft Schnitzel in Öl. Olivia: "Des is a Fraß!"
Beide Konflikte lösten sich etwa gleichzeitig, als Mutter Erika ihre Stelle am 17. Mai
1995 wegen Olivia wieder aufgab. Die Heilung setzte wegen der verschiedenen
Kliniksaufenthalte erst Ende Juni 1995 ein, und zwar erfolgte sie, wie das bei
Vorhandensein von Tuberkelmykobakterien üblich ist, mit starkem Nachtschweiß und
subfebrilen Temperaturen durch eine gleichzeitige Nieren- und Lebertuberkulose, durch die
die Krebszellen wieder abgebaut werden. So war es auch bei Olivia. Sowohl die (rechte)
Niere, als auch die Leber sind bei solchem tuberkulösen Heilungsvorgang - die rechte
Niere unabhängig von dem Nephroblastom - stark geschwollen. Am Ende bleiben Kavernen
(Hohlräume im Gewebe) in der Niere und der Leber, beide mit Verkalkungen, übrig. Für
die Niere war dieser Vorgang wohl schon weitgehend abgeschlossen bei der Rückkehr nach
Österreich, wie die Histologie der rechten Niere ausweist (Nekrose mit Kalkeinlagerung),
bei der Leber wurde der noch im Gang befindliche Heilungsablauf durch Bestrahlung und
Chemo brutal gestoppt und dadurch künstlich (iatrogen=durch Ärzte verursacht) eine
Leberzirrhose produziert. Bei einer solchen Leberzirrhose kann die Leber nur noch schlecht
oder gar nicht mehr Eiweiße aufspalten. Die Patienten müssen auf Dauer mit
Aminosäuren-Infusionen intravenös ernährt werden.
(Bild 5) CT-Schnitt durch den unteren Teil der
rechten Niere vom 22.5.1995. Der Pfeil markiert das Sammelrohr-Karzinom (Krebs der
Nierenausführungsgänge) der rechten Niere. Bei genauem Hinsehen kann man auch hier die
typische organische Schießscheibenkonfiguration im ventralen Parenchym (bauchwärts
gelegenes Nierengewebe) des unteren Teils der rechten Niere erkennen.
Für viele Leser mag es zunächst befremdlich wirken, wenn sie sich vorstellen sollen,
daß Tuberkulose, die doch früher so gefürchtet war, hier als eine im Prinzip gute
Heilung von Leber- oder Nierenkrebs angesehen wird. Aber es ist wirklich so! Früher hat
man, weil unsere diagnostischen Apparate technisch noch weniger entwickelt waren, Krebs
oft noch nicht feststellen können, wohl aber die Tuberkulose in der Heilungsphase an
Symptomen wie Nachtschweiß gegen Morgen hin, subfebrile Temperaturen, Eiweißverlust etc.
Wenn ein Kind z.B. eine Proteinurie hatte (Eiweiß im Urin) und schlecht aussah, stellten
wir oftmals "säurefeste Stäbchen", d.h.
Tuberkulose-Mykobakterien, im Urin
fest. Dann wußten wir: Das Kind hat eine Nierentuberkulose. Heute stellt man mit unseren
guten Apparaten oft Krebs schon in der konfliktaktiven Phase fest. Zur tuberkulösen
Heilungsphase bekommt Mutter Natur dann oft gar keine Gelegenheit mehr.
1. Weil dann sofort die Onko-Pseudotherapie eingesetzt wird und die Chemovergiftung
augenblicklich jegliche Heilung unterdrückt.
2. Weil oftmals gar keine Tuberkel-Mykobakterien mehr vorhanden
sind.
Denn in unserem Hygiene-Wahn hatten wir Mediziner geglaubt, die Tuberkelbakterien seien
"bösartig", sie seien die Ursache der "Krankheit" Tuberkulose.
Deshalb haben wir versucht, sie auszurotten. Aber wir hatten unseren
"Krebs-Entsorgungsdienst", unsere braven Müllmänner, auszurotten versucht aus
lauter Ignoranz!
Olivia hatte solche Tuberkelbakterien noch und war dabei, ihren Nierensammelrohrkrebs
(nicht Nephroblastom/Wilms) und ihren Leberkrebs abzubauen (Spezialausdruck: zu
verkäsen).
Übrig bleibt üblicherweise dann eine sog. Kaverne (=Hohlraum) mit Kalkeinlagerung,
genau das, was die Histopathologen in Olivias Niere nach der Operation gefunden haben -
außer dem Nephroblastom, das damit nichts zu tun hat.
Weil wir in der Neuen Medizin die Verläufe kennen, konnten wir auch ziemlich genau
sagen, daß bis etwa Mitte September die rechte Niere und die Leber wieder abgeschwollen
sein würden, die rechte Niere natürlich nur, was den Sammelrohranteil betrifft. Denn
für das Nephroblastom ist ja der biologische Sinn der, daß ein zusätzliches Stück
Niere gebaut werden soll, der biologische Sinn liegt also in oder am Ende der
Heilungsphase. Dieses neue Nierenparenchym (Nierengewebe) muß also bleiben (in Olivias
Fall 450 ccm), damit die Niere bei einem erneuten Flüssigkeitskonflikt schneller Urin
samt Harnstoff ausscheiden kann. Wir sehen, daß wir das "Sinnvolle" daran auch
in den entwicklungsgeschichtlichen Zusammenhang einordnen müssen, um es richtig verstehen
zu können!
(Bild 6) CT-Aufnahme vom 18.5.1995. Wir sehen ein
großes Leber-Karzinom (Krebs). In dem großen dunklen Fleck, der das
Leber-Karzinom
darstellt, sind ohne Schwierigkeiten Schießscheibenringe zu erkennen, ein Zeichen dafür,
daß der Prozeß zu diesem Zeitpunkt psychisch und organisch noch aktiv ist.
CT-Aufnahme der Leber vom 19.5.1995,
also nur einen Tag später als die vorangegangene Aufnahme. Der Schnitt geht durch die
Leberkuppel, also höher als die voraufgegangene Aufnahme. Auch hier sehen wir eine Reihe
von Schießscheiben, die frische aktive Leberrundherde bedeuten. Wir müssen uns das so
vorstellen, daß innerhalb eines Verhungerungskonfliktes durchaus neue Gesichtspunkte,
bzw. Konfliktaspekte hinzutreten können und neue Schießscheibenkonfigurationen bewirken,
die dann "jünger" aussehen, d.h. "noch nicht so weit gegangen sind"
wie die anderen, früher gestarteten.
CT- Aufnahme vom 19.5.1995. Auch hier
ein ähnlicher Schnitt wie auf der Aufnahme vom 18.5.1995. Auch hier ist in dem dunklen
Bereich deutlich eine Schießscheibenkonfiguration, die sog. "organische
Schießscheibenkonfiguration", innerhalb des dunklen Leberkrebs zu erkennen. D.h.
einfach nur: Der Prozeß hat immer noch Aktivität.
Aufnahme vom gleichen Tag (19.5.1995),
aber wieder ein Schnitt durch die Kuppel der Leber. Die großen Pfeile zeigen wieder auf
die organischen Schießscheibenringe, die Konfliktaktivität signalisieren. Auch dem
Radiologen war das aufgefallen. Er hat es mit dem kleinen hellen Pfeil an einer weiteren
Stelle markiert.
(Bild 10) Hirn-CT-Aufnahme (CCT) vom 23.5.1995
durch Stammhirn und Kleinhirn. Prof. Lukaya, einer der renommiertesten Kinderradiologen
Europas von der Radiologischen Universitätsklinik Barcelona (Chef Prof. Rius)
diagnostizierte hier eine sog.
"Hirnmetastase". Die gibt es zwar nicht, denn die Hirnzellen können sich nach
der Geburt eines Menschen nicht mehr vermehren.
Der Begriff "Hirntumor"
oder "Hirnmetastase", die übrigens niemand unterscheiden kann, sind deshalb
schlicht Blödsinn. Aber natürlich bedeutet der weiße Fleck, auf den der Pfeil zeigt,
etwas: Dort im Leber-Relais des Stammhirns ist Bindegewebe eingelagert. Als Interpretation
gibt es nur zwei Möglichkeiten, wie so ein Hirnrelais durch eingelagertes
Glia-Bindegewebe sich weiß anfärben kann: Entweder es hat früher schon einmal ein
Prozeß in der Leber (Leberkrebs) und im Hirnrelais für die Leber stattgefunden und eine
Lösung gehabt - oder der jetzige Prozeß hat in den 8 ½ Monaten seines aktiven Bestehens
zwischendurch kleinere Lösungsphasen gehabt. Es könnte z.B. sein, daß Olivia gehofft
hatte, die Mutter würde nach Weihnachten 1994 nicht wieder zur Schule zurückgehen. Es
könnte dann zu einer ansatzweisen Lösung gekommen sein, die aber nach kurzer Zeit durch
die Realität, daß die Mutter nämlich doch weiter zur Schule ging, wieder in Aktivität
zurückgeschlagen hat. Olivia hat zwischendurch mal die eine oder andere Nacht geschwitzt,
können sich die Eltern erinnern.
Ist es eigentlich so schwer, sich vorzustellen, daß die Gedanken, Hoffnungen, Wünsche
und Befürchtungen eines kleinen Mädchens nicht um ein Auto oder ein neues Haus kreisen,
sondern darum, ob die Mutti wieder zu Hause ist und wieder kocht?
Weitere Relais im Gehirn:
(Bild 11) Gehirn-CT-Aufnahme vom 22.5.1995. Der
Pfeil zeigt im ventralen Stammhirnbereich rechts auf das Relais der Tubuli
(Ausführungsgänge) der rechten Niere, die ja das Nierensammelrohr-Ca haben. Man sieht
deutlich die Schießscheibenkonfiguration, Zeichen für die Aktivität des zugehörigen
Flüchtlingskonflikts.
(Bild 12) Hirn-CT ebenfalls vom 22.5.1995. Wir
sehen eine große, kreisförmige Formation, dunkel angefärbt, das Marklager des
Großhirns betreffend, aber - hier nicht zu sehen - auch den darüberliegenden Cortex
(Hirnrinde). Wenn wir eine solche Formation sehen, dann wissen wir, daß wir hier eben
einen motorischen Konflikt samt Erfolgsorgan (Muskulatur) vor uns haben, der in der
Lösung ist und sowohl die Arme, Hände, als auch die Beine, Füße betrifft. Der Konflikt
ist vergleichbar mit dem eines Klammeräffchens, das von seiner Mutter fortgerissen wurde:
Nicht-festhalten-Können in der Umarmung der Arme und der Beine.
Die derzeit bestehende spastische Lähmung von Olivia an Armen/Händen (weniger) und
Beinen/Füßen (mehr) ist auf den Wahnsinn zurückzuführen, daß die Schulmedizyniker in
diese Heilungsphase des motorischen Rindenzentrums und muskulären Marklagers ihre
idiotische Chemo hineindonnern. Der Heilverlauf wird augenblicklich - oft irreversibel -
zerstört.
(Bild 13) Bauch-CT vom 19.7.1995 in der
Universitätsklinik Malaga:
Das Bild zeigt sehr deutlich das nahezu völlig indurierte Nephroblastom (ehemaliger
"Wilms-Tumor"), der etwa das Volumen einer Niere hat (450 ccm). Nach außen
sehen wir eine riesige Leber, die "inhomogen" ist., deren Kavernen (Hohlräume)
wir nur mehr ahnen können, weil sie natürlich komprimiert sind. Die riesige
Heilungsschwellung der Leber wäre innerhalb von 4 bis 6 Wochen von allein (spontan)
wieder zurückgegangen, wenn eben der Heilungsvorgang abgeschlossen gewesen wäre. Die
Schulmediziner rechneten sich nun, um den Fall in ihrem Sinne zu dramatisieren, die
gesamte Leber als "Nierentumor" und kamen dabei unterschiedlich auf 4,2 bis 6 kg
Volumen. Natürlich abenteuerlicher Blödsinn, den die Presse gerne und kritiklos geglaubt
hat, um die NEUE MEDIZIN zu verteufeln. Dazu wurde dann stets ein Fernsehbild von Anfang
Juli gezeigt und dramatisiert, dieser Bauch könne jeden Tag "platzen", wenn
nicht sofort die "gute" Chemo
und Bestrahlung gemacht würden, wie es
Chemo-Pharmaproduzent und Familienminister
Bartenstein ja auch durchsetzte. Man bestrahlte
und vergiftete nun die Leber, die man als Nierentumor fehldeutete und erreichte damit
1. Einen sofortigen Atemstillstand mit angeblichem klinischen Tod Olivias und
2. einen sofortigen Rückgang der (tuberkulösen) Leber-Heilungsschwellung und der
(tuberkulösen) Heilungsschwellung der sammelrohrkarzinomatösen Anteile der rechten
Niere. Daraufhin jubelte man: "Der Tumor ist zurückgegangen!" Der interkurrente
klinische Tod Olivias, die man nur durch sofortige Intubation (wobei durch die Hektik ein
Zahn ausgeschlagen wurde) wieder reanimieren konnte, wurde völlig verschwiegen. Er
tauchte erst in einem Arztbrief Monate später auf, als wäre das doch etwas ganz normales
gewesen. Eine solche Bestrahlung einer
Leberschwellung in der Kombination mit
Chemo führt, wie man in jedem Medizinbuch nachlesen kann, zu einer sog. Leberzirrhose, d.h. zu
einer Leberschrumpfung mit Einschränkung der Leberfunktion. Die Leber kann dann keine
Eiweiße mehr aufspalten, kann nur noch Aminosäuren verarbeiten, die sie auch nur noch
mühsam synthetisieren (zusammenbauen) kann. Man hat praktisch die Leber, möglicherweise
auf Lebenszeit, irreversibel zerstört. Jetzt versteht wohl jeder, warum die Behörden,
Richter und Ärzte ihre gemeinsamen Dummheiten und Schandtaten an dem kleinen Mädchen so
sorgsam verbergen und die Krankenakten unter Verschluß halten. Sonst müßte es
Strafverfahren regnen gegen den österreichischen Staat, Behörden, Hofräte, Richter,
Minister Bartenstein, Primarien und Ärzte...
Selbstwerteinbruchkonflikt am 2. Lendenwirbelquerfortsatz hinter der rechten Niere:
"Dort tauge ich nichts mehr". Denn dort war ja der Nierentumor entdeckt worden.
Ende Juli hatte Olivia dort Schmerzen und eine Leukämie mit 19.500 Leukozyten,
von der aber im AKH niemand mehr etwas Genaueres wissen wollte.
Auch hier wird mancher stutzen, der die NEUE
MEDIZIN nicht kennt. Denn Leukämie, so
glaubten wir früher, bedeutet doch den nahezu sicheren Tod. Wie kann man also über
Leukämie sprechen, als wäre sie eine harmlose Krankheit? Noch mehr wird man erstaunt
sein, wenn man überlegt, daß wir das schon am 21.7.1995 gewußt haben (siehe
veröffentlichtes Kommuniqué vom 21.7.95), daß Olivia schon damals eine Leukämie gehabt
haben muß, denn sie hatte Schmerzen
am rechten Querfortsatz des 2. Lendenwirbels.
Nun, in Wirklichkeit ist Leukämie nicht einmal eine ganze "Krankheit",
sondern auch nur die Heilungsphase und zwar nach Knochen- und/oder Lymphknotenkrebs. Die
konfliktaktive Phase, die dieser leukämischen Phase vorausgeht, zeigt den typischen Knochenschwund oder
Osteolysen, beim Lymphknoten Nekrosen, das sind Löcher wie in einem Schweizer Käse, dazu
die obligatorische Anämie mit Leukopenie (wenig Leukozyten). Beim Knochen und Lymphknoten
läuft das ziemlich gleich ab. Die Heilungsphase bedeutet das Wiederauffüllen der
Osteolysen oder Lymphknotennekrosen mit Knochenkallus bzw. Lymphknotengewebe, und das
geschieht mit Schmerzen, weil sich das Periost (Knochenhaut) aufdehnt und eben mit
Leukämie, weil das Knochenmark die Produktionsstätte des Blutes ist. Der zugehörige
Konflikt ist immer ein Selbstwerteinbruchkonflikt (z.B. ..."ich war eine schlechte
Partnerin, Mutter, Tochter"..."ich war unsportlich"..."ich bin nicht
stark genug, das durchzustehen" etc.)
Bei Olivia war es der Selbstwerteinbruch: "Da hinten an der rechten Niere tauge
ich nichts mehr". Den Konflikt erlitt sie bei der ersten Diagnose am 17.5.1995. Der
rechte Querfortsatz (=ent-wicklungsgeschichtliches Überbleibsel einer Rippe) schmilzt in
solchem Falle weg als Zeichen, daß sie glaubte, an der Stelle nichts wert zu sein. Die
Schmerzen und die Leukozytose oder
Leukämie von 19.500 Leukos zeigen, daß dieser
Wirbelquerfortsatz wieder rekalzifiziert (=wiederverkalkt) wird. Mehr ist die
Leukämie
nicht. Wenn man so will, haben wir allermeisten Menschen häufig im Leben mal eine
"kleine Leukämie". Gott sei Dank werden sie fast durchweg nicht von
übereifrigen Schulmedizinern diagnostiziert. So kann sie sich auch von allein - d.h.
durch Lösung des Selbstwertkonfliktes - wieder normalisieren.
(Bild 14) CT durch den 2. Lendenwirbel vom
13.6.1995:
Man sieht, daß der rechte Querfortsatz osteolysiert (entkalkt) ist. Dort fühlte
sich Olivia in ihrem Selbstwert eingebrochen, denn nach der Diagnose am 17./18. Mai 1995
"Nierentumor rechts" glaubte sie: "Da hinten rechts tauge ich nichts
mehr". Ende Juli 1995 wurden 19.500 Leukozyten gemessen, im Zusammenhang mit den
dauernden Schmerzen, die sie dort hinten hatte, ein Zeichen für die
Rekalzifizierung,
d.h. eine Leukämie.
Todesangstkonflikt am 21.7.1995 in Malaga mit Lungenrundherdkrebs, ausgelöst
durch einen Redakteur des "Spiegel". Der Befund wurde auch im AKH bestätigt.
Im Hotel Las Vegas in Malaga ereignete sich eine grausige "Probe aufs
Exempel": Ein Redakteur des Spiegel-TV schrie Herrn Pilhar, Olivia und mir, die wir
durch die Hotelhalle gingen - Olivia an meiner Hand - aus etwas 2 Metern Entfernung
hinterher: "Herr Hamer, was machen Sie , wenn Olivia übermorgen stirbt?"
Olivia wurde kreideweiß und schaute erschreckt zu mir hoch. Ich äußerte damals
sofort, als Olivia nicht mehr dabei war, das sei die klassische Situation für ein
DHS mit
Todesangstkonflikt. Von jetzt ab müßten wir damit rechnen, daß Olivia Rundherde in der
Lunge bekommen würde (Lungenrundherd-Adeno-Krebs). Und wirklich wurden diese Rundherde,
die sie ja bis dahin (Röntgenbild vom 19.7.95) sicher nicht gehabt hatte, eine Woche
später im Tullner Krankenhaus festgestellt, d.h. Olivia hatte in der ganzen Zeit danach
Angst zu sterben. Dieses furchtbare Erlebnis, das so typisch ist für die rohe, seelenlose
Journaille, war für mich der entscheidende Anlaß, Frau Dr. Marcovich anzurufen - die ja
gerade wieder ohne Olivia abgeflogen war - und ihr zu sagen: "Frau Marcovich, die
NEUE MEDIZIN mag hundertmal richtig sein, aber die arme, kleine Olivia kann in einer
solchen Hexenjagd nicht gesund werden. Behörden, Gerichte, Ärzte und die Gossenjournalisten, stets 100 bis 200 an der Zahl, jagen das arme Kind von morgens bis
abends. Wenn die österreichische Regierung eine Garantie geben würde, daß nichts gegen
den Willen der Eltern mit dem Kind geschehen wird, dann werde ich mich persönlich dafür
einsetzen, daß die Eltern Pilhar mit Olivia freiwillig nach Österreich zurückkehren. In
Maiersdorf könnte Olivia sicherlich im häuslichen Frieden besser gesund werden als hier
in Malaga bei diesen Hyänen von Journalisten."
Flüssigkeitskonflikt, betreffend jetzt die linke Niere am 31. Juli 1995 beim
Atemstillstand und klinischen Tod von Olivia, als sie die tropfende Chemo
als Ursache oder
zumindest Begleitumstand ihres Todes mit Atemstillstand noch erkennen konnte. Von da ab
wurde eine Blutdruckerhöhung von 140/100 festgestellt, was für ein Kind sehr hoch ist.
Wir müssen uns das so vorstellen: Olivia sieht, daß das Chemogift aus einer Flasche
eintropft. Gegen dieses Gift hatten sich die Eltern vehement gewehrt, und sie weiß daher
wie gefährlich es ist. Nun erleidet sie das schlimmste aller DHS, sie ist ja zudem
allein, ohne die Mutter!, mit dem schlimmsten biologischen Konflikt: "Ich
sterbe!"
Wenn der Leser meine Warnungen in den Briefen und Erklärungen nachliest, wird er
feststellen, daß ich dringend davor gewarnt hatte, in einem solchen extrem
vagotonen,
tuberkulösen und leukämischen Heilungsprozeß
Giftinfusionen zu machen. Es ist wie 20
Grad Frost auf frische Blüten. Aber genau das haben die Ignoranten gemacht unter dem
Gejohle und Geschrei des verrohten Medienmobs.
Wir wissen in der Neuen Medizin, daß sehr viele, vielleicht die meisten Menschen, die
bewußt sterben, noch einen weiteren biologischen Konflikt im Sterben erleiden. Viele
kommen dann in eine sog. "schizophrene Konstellation" der Großhirnhemisphäre
und sehen sich dann quasi paranoid als "schwebend im Raum". Sie sehen das
wirklich und können sich dann später daran erinnern.
Olivia wurde reanimiert, aber die
Konfliktschiene blieb. Der erhöhte Blutdruck als
Zeichen des aktiven Flüssigkeitskonflikts blieb monatelang. Offenbar ist es aber
inzwischen zu einer Lösung des Konflikts gekommen, denn der auf 140/100 mmHg erhöhte
Blutdruck ist inzwischen zurückgegangen. Also müßte eine neue kleine Nierenzyste
entstanden sein, viel kleiner als die der rechten Niere, deren Konflikt ja jahrelang
angedauert hatte. Diese kleine Nierenzyste mit nachfolgendem "kleinen Wilms" und
nunmehr schon nahezu kleinem Nephroblastom
(=indurierter Nierenzyste) wollen die
Staatsmediziner nicht wahrhaben. Sie sprechen einfach von einer "vergrößerten
linken Niere", stellen sich das als Kompensationsvorgang vor, weil nur noch eine
Niere vorhanden ist.
Schreckangstkonflikt,
die Kehlkopfschleimhaut und/oder die Kehlkopfmuskulatur betreffend, ebenfalls am
31.7.95 beim Atemstillstand und nachfolgender Reanimation und Intubation (wobei Olivia
durch die Hektik ein Zahn ausgeschlagen wurde).
Auch diesen vermuteten Konflikt können wir noch nicht mit Hirn-CTs belegen, weil die
Klinik absichtlich keine anfertigt. Wir haben aber nicht nur anamnestische, sondern auch
sonstige "kriminalistische" Anhaltspunkte und "Indizien". Olivia ist
Rechtshänderin. Aber wie alle kleinen Mädchen ist auch Olivia kein Neutrum, sondern
schon eine kleine Frau. Als solche würde sie auf einen Schreckangstkonflikt (Infusion der
Chemo) entweder noch auf der linken Großhirnhemisphäre im Kehlkopfrelais reagieren oder
schon - durch die chemobedingte Lahmlegung der
Hormonproduktion (die auch ein Kind schon
hat), auf der rechten, männlichen Großhirnhemisphäre. Auf der linken Großhirnseite
würden wir eine manische Komponente beobachten müssen, auf der rechten eine depressive.
Und genau das haben die Eltern in der Folgezeit bei Olivia stets beobachtet: Wenn das
Mädchen Chemo bekam, wurde sie augenblicklich depressiv, wenn die
Chemo einige Tage oder
eine Woche ausgesetzt hatte, wurde sie statt dessen manisch. Unsere Beobachtungen haben
ergeben, daß wir dieses Phänomen besonders dann umso mehr beobachten, je weniger
Hormone
noch produziert werden, z.B. im Klimakterium, in dem etwa gleich wenig weibliche
(Östrogen) und gleich wenig männliche Hormone (Testosteron und Gestagen) produziert
werden. Dieses Phänomen, das man in der Neuen Medizin hormonales Patt nennt und das man
z.B. im Buch "Vermächtnis einer Neuen Medizin"
nachlesen kann, spielt beim Zustandekommen der Psychosen in solchen Fällen eine große
Rolle.
Attacke-gegen-das-Herz-Konflikt:
Diesen Konflikt erlitt Olivia im AKH Wien beim ersten Einfüllen des
Giftes direkt in den
rechten Herzvorraum durch den Herzkatheder. Dieser Konflikt, der ein
Mesotheliom (Krebs)
des Herzbeutels bewirken würde, ist nicht bewiesen, sondern wird dringend vermutet.
Wir reden in der Neuen Medizin stets von "biologischen Konflikten" nicht von
"psychologischen Konflikten", die meist konstruiert sind. Ein solcher
biologischer Konflikt ist der Konflikt der "Attacke-gegen-das-Herz". Wenn man
einen Katheder in den rechten Herzvorhof schiebt und dort Gift
infundiert, dann
registriert der Organismus das sehr erschreckt, denn der rechte Vorhof ist sehr sensibel.
Für den Organismus ist es etwa so, als sei ein Dolch ins Herz gestoßen worden, aus dem
auch noch Gift ausströmt. Der
biologische Sinn des entstehenden Konflikts ist: Den
Herzbeutel zu verstärken, damit der Dolch nicht noch einmal eindringen kann.
Momentan strömt aus dem Herzkatheder zwar kein Gift mehr heraus, aber er liegt noch.
Irgendwann, wenn der Organismus realisiert hat, daß kein Katheder mehr im Herzen ist,
wird es zur Konfliktlösung dieses biologischen Konflikts kommen. Dann bildet sich eine
exsudative Flüssigkeit zwischen Herz und Herzbeutel (exsudativ =ausgesondert vom
Herzbeutel). Wir nennen das dann einen Herzbeutelerguß, bzw. eine Herzbeuteltamponade.
Bei Patienten, die noch Tuberkelbakterien haben, würden diese den entstandenen
Herzbeutelkrebs wieder abräumen. Dieser Vorgang ist wieder biologisch sinnvoll. Nicht
sinnvoll ist aber, was unsere Zauberlehrlinge durch ihr Gift bei den Patienten am
Herzbeutel angestellt haben. Dieser wird durch die Chemo
nämlich oft extrem dünn.
Dadurch entsteht oft ein Teufelskreis dadurch, daß diese im Prinzip sinnvolle Sache des
Herzbeutelergusses kombiniert ist mit einer künstlich erzeugten, völlig unsinnigen,
unbiologischen Sache, d.h. daß der nunmehr dünne Herzmuskel erdrückt werden kann, so
daß das Herz nicht mehr schlagen kann. Dies ist bei den meisten der mit Chemogift durch
den Herzkatheder bearbeiteten Kinder später die akute Todesursache.
Bei Olivia sind der zugehörige Konflikt und die Folgen der Chemo
auch stark zu
vermuten, nur ist sie noch nicht in der Heilungsphase ihres
"Attacke-gegen-das-Herz-Konflikts".
Flüchtlingskonflikt mit
Sammelrohr-Krebs der linken, verbliebenen Niere, anläßlich der Verlegung von
Olivia von der allgemeinen Station, an die sie sich gewöhnt hatte, auf die
kinderchirurgische Abteilung. Damals sprang als Zeichen der Konfliktaktivität der
Kreatininwert auf 2,6 mg %. Er normalisierte sich offenbar wieder, weil Olivia schon nach
wenigen Tagen wieder zurückverlegt wurde auf ihre früherer Station.
Dieser damals erlittene Konflikt, der ja nicht nur eine Erhöhung der harnpflichtigen
Substanzen zur Folge hat, sondern dessen biologischer Sinn ja in der Wasserretention
besteht, bewirkt augenblicklich, daß der Organismus als
"Flüssigkeits-Sparmaßnahme" Flüssigkeit zurückbehält. Olivias Mutter
berichtete genau, daß Olivia in der Zeit um die Operation (18.9.95) "sehr
aufgeschwemmt" gewesen sei. Das sei ihr aufgefallen, sie hätte das aber auf die
vielen Medikamente zurückgeführt und mit der Operation in Zusammenhang gebracht. Man
verschwieg den Eltern, daß der Kreatininwert (Wert für die harnpflichtigen Substanzen)
über 2 mg % gestiegen war. Bei 3 mg % fangen manche scharfe Schulmediziner schon mit der
Dialyse an.
Als Olivia von der Chirurgie wieder auf die allgemeine Station zurückverlegt wurde,
ging der Kreatininwert wieder auf Normalwerte zurück, da der Konflikt ja nur einige Tage
angedauert hatte.
Der Vertrauensarzt Dr. L., dem man damals nichtsahnend die Kreatininwerte vom
AKH
mitgeteilt hatte, wurde inzwischen vom AKH vergattert, die Werte auf gar keinen Fall mehr
an die Eltern Pilhar herauszugeben, weil der Dr.
Hamer doch nicht Recht haben dürfte. Er
hält sich an das "Gesetz des Schweigens" und meinte zu den Eltern, daß seien
doch wahrscheinlich "fehlerhafte Werte" gewesen.
Soweit könnte es ein nachträglicher, rein akademischer Streit sein, wenn nicht Olivia
nun auch dort eine "Schiene" hätte. Denn
jedesmal, wenn sie diesen zeitweilig
hängend aktiven Konflikt löst, z.B. als sie am 27.3.96 "offiziell" und in
aller Form nach Hause entlassen wurde, mußte sie viel Urin lassen und verlor in zwei
Tagen 2 kg Flüssigkeit an Gewicht als Zeichen der Lösung und Ausschwemmung des
eingelagerten (retinierten) Wassers. Als sie deshalb mit 20,5 kg Gewicht wieder zur
Ernährungsinfusion ins AKH über Nacht bleiben
mußte, bekam sie mit großer
Wahrscheinlichkeit ein starkes Rezidiv ihres Flüchtlingskonflikts, welches, so scheint
es, eine erneute Wasserretention bewirkte, was die Ärzte im AKH in Unkenntnis der
Zusammenhänge und in Unkenntnis des Kreatininwertes als echte Gewichtszunahme
fehldeuteten. Denn seit diesem 1. April hat Olivia eiskalte Hände und Füße. Sie lebt
nun in ständiger Angst, wieder in die Klinik zu müssen (Flüchtlingskonflikt) und
versucht in rührender Weise, "Gewicht zu machen", indem sie ständig etwas
Eßbares mit sich herumträgt, woran sie jedoch nur wie ein Mäuschen knabbert.
Bei dieser Art von kürzer dauernden Konfliktrezidiven braucht der Kreatininwert nicht
mehr so deutlich zu steigen. "Sicherheitshalber" macht aber das AKH keine
Kreatininuntersuchung mehr bzw. nur in sehr großem Abstand bis sich vielleicht auch dort
die in der "Celler Dokumentation" niedergelegten Erkenntnisse herumgesprochen
haben.
22.5.1996, Nachtrag während des Druckes:
Olivia löste diesen Flüchtlingskonflikt, als man am 17.5.1996 den stümperhaft
gelegten, in der Jugularvene geschlauften und eingewachsenen, Herz-Zentralvenen-Katheder
in einer dreiviertelstündigen Operation entfernte. Nun, so glaubte Olivia, brauche sie
nicht mehr stationär in die Klinik, da ja kein Katheder mehr für eine Infusion vorhanden
war. Am 21.5.1996 bekam Olivia 38,4° Fieber. Die Eltern mußten heute mit ihr ins
AKH und
dort wurden weitere Informationen "scheibchenweise" rausgelassen:
Olivia hat wieder eine Leukämie mit über 10.000 Leukozyten im peripheren Blut und
eine Proteinurie mit 30 mg Eiweiß im Urin sowie Leukozyturie. So etwas nennt man in der
Schulmedizin eine schwere Nephrose (siehe "Celler Dokumentation") aber in der
Neuen Medizin ist es die tuberkulöse Heilungsphase des Flüchtlingskonfliktes mit
Nieren-Sammelrohr-Ca. Nunmehr dürfte endgültig klar sein, warum man die
Kliniksakten mit
allen Befunden und Werten dieser Zwangspseudotherapie so sorgfältig unterschlagen bzw.
als Staatsgeheimnis gehütet hat!
Chemofolge Herzmuskelnekrose:
Diese Spitze des Chemowahnsinns bedeutet, daß sich durch das starke
Zellgift keine
neuen Herzmuskelzellen mehr bilden können. Der Herzmuskel wird immer dünner. Es kann
dann jederzeit zu einer Ruptur (Zerreißung) des Herzmuskels kommen. Die Todesursache der
meisten mit Chemo bearbeiteten Kinder, sofern sie nicht mit
Morphium eingeschläfert
werden, ist eine solche Herzmuskelruptur.
Das AKH Wien mußte bei mehrfachen Untersuchungen zugeben, daß Olivias Hauptherzmuskel
der linken Herzkammer schon so dünn ist, daß er nur noch 33 Prozent seiner normalen
Leistung bringt.
Es fällt sehr schwer, in dem Martyrium dieses wunderschönen, unschuldigen Kindes
Olivia einen Sinn zu sehen, es fällt so schwer zu hoffen, daß dieses arme, gequälte
Kind noch diesem infernalischen Staatswahn entrinnen möge und zu den 8 % gehören möge,
die diese Chemo-Vergiftung lebendig überstehen können. Dieses tapfere Kind mit seinen
klugen, verstehenden Augen, was dadurch doppelt und dreifach gelitten hat, hätte es
wirklich verdient!
Wenn Olivias Martyrium bewirkt hätte, daß diesem anerkannten
Staatsmedizyn-Wahn, ja
man kann sagen, diesem verbrecherischen Staatswahn endlich für alle anderen Kinder dieser
Welt ein definitives Ende gesetzt würde, wie es die NEUE
MEDIZIN impliziert, dann könnte
vielleicht die Qual und das Leiden der von allen so innig geliebten Olivia für alle
anderen Kinder, denen es zugute kommen würde, noch einen Sinn gehabt haben.
Dr. med. Ryke Geerd Hamer
im April 1996