Ing. Helmut Pilhar
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Offener Brief an den
Bundespräsidenten Dr. Thomas Klestil
18.Dezember 1997
Sehr geehrter Herr Bundespräsident!
An die bundesweite Aktion 'LICHT INS DUNKEL' anlehnend, erlauben wir uns, auf folgendes
hinzuweisen:
Wir Eltern wurden wegen angeblich fahrlässiger Körperverletzung und Entführung
unseres eigenen Kindes verurteilt. Die urteilsprechenden Gerichte übernahmen vorbehaltlos
die Meinung der Schulmedizin, - so war dieses Ergebnis auch nicht überraschend.
Faktum dabei bleibt aber, daß im Falle der Richtigkeit der
NEUEN MEDIZIN, nicht nur
wir Eltern hätten freigesprochen, sondern auch sämtliche Zwangstherapie-Betreiber wegen
vorsätzlicher Körperverletzung und Kindesraub hätten für schuldig erklärt werden
müssen.
Gerade aber solche Überprüfung der NEUEN
MEDIZIN wußten die, die uns unser Kind
raubten, die es mit der Chemo vergewaltigten und es dabei fast umgebracht haben, aber auch
die, die uns verurteilten, immer wieder zu vermeiden! Der steiermärkische
Ärztekammerpräsident Dr. Routil brachte es bereits im Jahre '91 auf den Punkt, indem er
dem ehem. Landeshauptmann Dr. Krainer vertraulich mitteilte, die immer wieder
(Anm:
von der Öffentlichkeit) geforderte Überprüfung nicht vertreten zu können!
Dieses - für die Öffentlichkeit nicht gedachte - Schreiben einerseits und die vielen
positiven Überprüfungsergebnisse dutzender Mediziner (z.B. Amtsarzt Dr. Stangl, Tulln,
1993) andererseits, lassen nur eine beklemmende Schlußfolgerung zu!
IST DA JEMAND, DER HIER LICHT INS DUNKEL BRINGEN KÖNNTE?
Herr Bundespräsident, hierfür sind Sie der geeignete Mann!. Immerhin verkörpern Sie
selbst aufgrund Ihrer Genesung die Widerlegung des Chemo-Dogmas!