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Erika und Ing. Helmut Pilhar
Maiersdorf 221
A-2724 Hohe Wand
Tel./Fax: 0043-[0]2638/81236
Email: helmut@pilhar.com
Homepage: http://www.pilhar.com
An
Prof. Dr. Heinz Ludwig
Beethofengasse 1
1090 Wien
15. Januar 2000
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Betrifft: Unsere Einvernahme wegen Ihrer ‚verschmierten‘
Ordinationstafel |
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Unsere Strafanzeige gegen Sie und Ihresgleichen |
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Ludwig,
Sehr geehrter Herr falsifizierter ‚Krebsexperte‘!
Voranstellend möchten wir unserem Entsetzen Ausdruck
verleihen über die kriminelle Energie, die von Ihnen und Ihresgleichen
Seiten der wissenschaftlich korrekten Neuen Medizin und allen hierfür
engagierten Personen entgegenschlägt. Es übersteigt schier unserer
Vorstellungsgabe, vor allem in Anbetracht der Tausenden Chemo-Opfer
täglich, die Euer wissenschaftlich widerlegtes und in Dogmen erstarrtes
Experimentieren mit Giftgas-Abkömmlingen
fordert. Eines Tages wird es so eine Art ‚Nürnberger-Prozeß‘ gegen
Sie und Ihresgleichen geben und beten Sie zu Gott, daß dieses Gericht
dann jene Objektivität walten läßt, die wir Eltern bei unserem
Strafverfahren vermissen mußten.
Zu Ihrer verschmierten Ordinationstafel, die Sie
willkürlich mit unserem Schreiben vom
Oktober '99 an Sie und die KRONEN-Zeitung in Verbindung bringen und
derentwegen wir heute, am 15.1.2000 durch einen Kriminalbeamten
einvernommen wurden:
Damit haben wir nichts zu tun. Eine solche Tat ist
unter unserer Würde. Auch werden wir niemals jemanden zu einer Tat
ermutigen, zu der wir selbst nicht stehen könnten. Gewalt ist nicht
unsere Sprache! Das wissen Sie und Ihresgleichen nur zu gut! Wir suchen
die wissenschaftliche Auseinandersetzung! Diese scheut Ihr erbärmlich
feige, da Ihr keine wissenschaftlich haltbaren Argumente vorbringen
könnt! So versucht Ihr durch Eure ‚brüderlichen Verbindungen‘ diese
für Millionen Menschen lebenswichtige Frage abwürgen zu lassen. Ihr
jetziger Streich gegen uns Eltern läßt sich im bisher Geschriebenen
passend einordnen. Haben Sie Ihre Ordinationstafel nicht selbst
verschmiert, um so ein Ermittlungsverfahren gegen uns einzuleiten?
Tatsächlich empfinden wir jede persönliche
Auseinandersetzung mit Ihnen als höchst unangenehmen und als ein
ungerechtfertigtes Zuviel an Ehrerbietung Ihnen gegenüber. Deshalb
ersuchen wir Sie jedes Schriftstück von uns an Sie in erster Linie als Dokumentation
für die Nachwelt zu betrachten.
Zu unserer Strafanzeige gegen Sie und Ihre
Onko-Logen-Kollegen:
Darüber möchten wir Sie nur in Kenntnis setzen.
Die Eltern von Olivia |