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Korrespondenz 2000
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Erika und Ing. Helmut Pilhar
Maiersdorf 221
A-2724 Hohe Wand
Tel./Fax: 0043-[0]2638/81236
Email: helmut@pilhar.com
Homepage: http://www.pilhar.com
An
ORF
Generalintendanz
Würzburggasse 30
A-1136 Wien
24. Februar 2000
Betrifft: Ihr Schreiben
vom 18.2.2000 an Herrn Winkler
Ihre angeblich objektive Berichterstattung über unser Kind Olivia
Sehr geehrte Frau Dr. Schmid,
gestatten Sie uns bitte eine Wortergreifung betreffend
Ihrer Korrespondenz mit Herrn Winkler, die uns freundlicherweise vorgelegt
wurde, soweit es um die angeblich "umfassende, sehr objektive und
kritische" Berichterstattung des ORF
über den Fall unserer Tochter Olivia geht.
Es ist uns unbenommen diese Sachlage ein klein wenig
anders zu sehen: Von "umfassend", "objektiv" und
"kritisch" kann nicht die Rede sein! Lediglich ein einziges
Mal (von einer 2minütigen ZIB-Sendung abgesehen) haben Sie den Vater live
und nicht manipuliert zu Wort kommen lassen. Das auch nur deshalb, weil
dieser auf eine Live-Sendung bestand. Für diese eine Live-Sendung (Zur
Sache, Herbst ’97) möchten wir uns an dieser Stelle nochmals bedanken,
entlarvte Sie doch den Ärztekammerpräsident Dr. Routil
als eine der treibenden Kräfte gegen die Neue
Medizin. Aber auch
dieser ‚Plus-Punkt‘ ist nicht als Eigeninitiative des ORF
zu verbuchen, und schon gar nicht als restlose Erfüllung seiner Pflicht
zur umfassenden Information der Allgemeinheit. So nebenbei soll nicht
unerwähnt bleiben, daß die standardmäßige Wiederholung dieser Sendung
im deutschen Fernsehen in diesem Fall ohne Angaben von Gründen ausblieb.
Zufall? Alle anderen ORF-Beiträge über uns waren tendenziös gegen uns
bzw. gegen Dr. Hamer und seine von ihm entdeckte Neue
Medizin.
Umfassend wäre Ihre Berichterstattung dann, würden
Sie Ihren Zuseher nicht Wichtiges verschweigen;
 | Sie verschweigen die Dutzenden
wissenschaftlichen Bestätigungen der NEUEN
MEDIZIN von österr.
Amtsärzten und Professoren, einschließlich die der Universität
Trnava vom Sept. 1998. |
 | Sie verschweigen, daß laut österr. Ministerien und
österr.
Ärztekammer keine einzige Widerlegung der NEUEN
MEDIZIN existiert. |
 | Sie verschweigen, daß die österreichische Staatsanwaltschaft von
6500 ausgeforschten Adressen aus Burgau (ehem. Zentrum für Neue
Medizin in Österreich) an die 6000 Personen lebend
einvernehmen lassen konnte. |
 | Sie verschweigen, daß mit der NEUEN
MEDIZIN annähernd 95% der
Patienten geheilt werden könnten (siehe oben und auch Marc
Fréchet, onkologischer Psychologe, Frankreich, 1997). |
 | Sie verschweigen, daß laut DDr. Abel (Uni
Heidelberg, 1995)
in der ‚anerkannten‘ Krebstherapie an die 95-98% versterben und
die wenigen Überlebenden laut Pharmaproduzenten Bartenstein
nahezu allesamt steril sind (NEWS 1999). Beide Herren müssen
es ja wissen! |
 | Sie verschweigen, daß die ‚anerkannte‘ Krebstherapie
experimentell ist und mit Giftgas-Abkömmlingen aus der
Rüstungsindustrie Milliarden an Steuergeldern der Bevölkerung
verschlingt, seit Jahrzehnten, aber ohne signifikanten Erfolg (Deutscher
Bundestag 1987, BGH-Urteil
1993, Anfrage
Petrovic 1992)! |
 | Sie verschwiegen, daß bei Anwendung dieser bisher unwiderlegten NEUEN
MEDIZIN, die so vielen Menschen das Leben retten könnte, alle
– auch die Gesunden - profitieren würden. Denn die Kosten dieser NEUEN
MEDIZIN würden sich auf wenige Prozent der bisherigen
wissenschaftlich widerlegten Schulmedizin belaufen, bei der fast alle
Krebspatienten sterben. Das drohende Gespenst einer
Zweiklassen-Medizin würde sich in Luft auflösen. |
Objektiv wäre Ihre Berichterstattung dann, würden Sie
Ihren Zuseher beide Seiten unverfälscht präsentieren;
 | Sie verschweigen, daß Olivia gleich nach der ersten Chemo klinisch
tot war und reanimiert werden mußte (siehe Kliniks-Akten,
die uns bei unserem Prozeß vom
Strafrichter in "freier richterlicher Beweiswürdigung"
vorenthalten wurden). |
 | Sie verschweigen, daß man Olivia dann eine um zwei Klassen weniger
aggressive Chemo
(Stadium II)
verabreichte, als eigentlich laut Dogma (Stadium IV) vorgesehen war. |
 | Sie ‚verkaufen‘ unser Kind als ‚geheilt‘ und als ‚Erfolg‘
der Schulmedizin, obgleich man ihr vollkommen unnötig eine gut
funktionierende Niere entfernt hat und sie unter Neben- und
Spätwirkungen zu leiden hat! Würden Sie über Ihr eigenes Kind auch
so berichten? Wohl kaum! |
 | Sie verschweigen auch, daß der ORF
an der Rückholaktion aus Spanien aktiv mitbeteiligt war
(Flugambulanz). Dies ist besonders delikat in Hinblick auf ein
Telefonat zwischen zweier Chefredakteure österr. Zeitungen, wo der
eine zum anderen sagte: "Schicke sofort Reporter da runter,
egal was es kostet! Stell Dir vor, der Hamer bekommt das Kind gesund,
was dann bei uns heroben los ist!" Eine dieser Zeitungen
teilte sich mit dem ORF
die Kosten dieser Rückholaktion (lt. Pressemeldungen), die
schlußendlich in der von langer Hand geplanten
Zwangschemo-Pseudotherapie endete. |
 | Sie verschweigen die undurchsichtige Rolle des Herrn Minister Bartenstein,
der seine Finger mit in diesem furchtbaren Spiel um unser Kind hatte (ZIB2,
Juli 1995) und der als Pharmaproduzent
(Geschäftsführertätigkeit wegen Unvereinbarkeit mit seinem
Ministeramt an seine Frau übertragen) gleichzeitig auch Präsident
der Österreichischen Kinderkrebshilfe ist. Ob da nicht
Interessenskonflikte vorliegen, scheint den ORF
nicht interessieren zu dürfen. |
Kritisch wäre Ihre Berichterstattung dann, würden Sie
Ihren Zusehern die Möglichkeit zur eigenen kritischen Meinungsbildung
einräumen;
 | Als ‚Selbsternannten Wunderheiler‘ betituliert der ORF
doch immer wieder diesen Entdecker von 5 Biologischen
Naturgesetzen,
die bisher von Ärzten, Amtsärzten, Professoren und Universitäten in
26 Überprüfungen als stimmig bestätigt wurden. Und als ‚Krebs-Experten‘
jene, die bei Krebs nicht einmal die Ursache nennen können, mit Giftgas-Abkömmlingen
experimentell am Patienten herumfummeln, für sich selbst aber niemals
zu dieser Art von Pseudo-Therapie greifen würden (DDr. Abel)
und den Entdecker Hamer nicht mit wissenschaftlichen Argumenten
sondern mit medizin-ignoranten Logen-Richtern beizukommen versuchen
(Ärtzekammerfunktionär
Dr. Hammer
im ÖR 1995). |
 | Sie manipulieren das Bild der Schulmedizin in der Öffentlichkeit
durch pausenlose Image-Politur (Arztserien im Dutzend) und das Bild
über die Neue Medizin
und deren Verfechter (Sekten, Rechtsradikale). |
 | Sie verschweigen auch, daß wir Eltern richtig entschieden haben.
Die Neue Medizin
ist im naturwissenschaftlichem Sinne richtig und die
experimentelle aber ‚anerkannte‘ Krebstherapie wissenschaftlich
widerlegt. Nach Trnava ist alles ganz klar! Nun erkennt jeder die
wirklichen Täter! |
Sehr geehrte Frau Dr. Schmid! Ihnen werden
selbst noch einige Punkte hierzu einfallen, die diese kurze Liste von
Gegenargumenten zu Ihrer leicht widerlegbaren Behauptung vervollständigen
können. Der ORF
ist ja bestens informiert!
Unserer älteren Generation wird vorgeworfen, sie
hätte damals geschwiegen, als die Staatspolizei die Kinder nachts abholte
und in die KZs brachte. Heute holt die Staatspolizei wieder die Kinder
nachts aus ihren Betten und bringt sie in die staats-medizinischen Krebs-Zentren
zur experimentellen "Therapie" mit Giftgas-Abkömmlingen, die
laut DIE PRESSE (1996) von Holocaust-Überlebenden verweigert wird. Wehren
sich die Eltern, werden sie entmündigt, psychiatrisiert von dieser
Staats-Medizin und auch inhaftiert, heute wie damals. Die medizinische
Verantwortung für diese Zwangstherapie übernimmt kein Arzt, keine Person
– sondern der Staat Österreich, der laut uns aus höchsten politischen
Kreisen Österreichs zugänglichen Insider-Informationen wie kaum ein
anderer fest in Logenhänden ist! Für Kinder gibt es kein Entrinnen, denn
sie haben kein Recht auf Freie
Therapiewahl! Die wenigen Überlebenden (2
bis 5 von 100) sind unfruchtbar! Und das Staats-Fernsehen weiß dieses
Verbrechen heute wie damals als ‚richtig‘ und ‚notwendig‘ dem
unbedarften Bürger zu verkaufen. Das heutige Motiv scheint tatsächlich
eine globale Bevölkerungskontrolle zu sein, wie die medizinische
Zeitschrift CLINICUM 9/96, "Medizinische Polizei - Der Arzt als
Biopolitiker" formulierte:
Der Arzt beschränkt sich nicht mehr auf die Behandlung
einzelner, sondern fungiert als Berater des Staats - als medizinische
Polizei.
Die Regulierung des Bevölkerungswachstums ist das signifikantestes
Kennzeichen des neuzeitlichen, absolutistischen Staates. Die Ärzteschaft
sah in diesem Zusammenhang eine einmalige Möglichkeit, der Obrigkeit
zuzuarbeiten und sich damit Prestige zu erkämpfen. Die absolutistische
Bürokratie instrumentalisiert ihrerseits die Ärzte für ihre
Unternehmungen zur Ressourcenbewirtschaftung.
Bei der Umsetzung dieser ‚Bevölkerungskontrolle‘
stört die Neue Medizin
... Jene Personen, die heute ihrem Gewissen folgen
und die Krebskranke über die Neue
Medizin informieren, daß sie eben
nicht zu sterben bräuchten, werden wie damals verleumdet, verfolgt und
vernichtet.
Bald wird es wieder eine Art Nürnberger-Prozeß geben,
dann allerdings frei von Logeneinflüssen und mit der Wahrheit
verpflichteten Richtern und Staatsanwälten besetzt. Die ORF-Granden
sollte sich dessen heute bereits bewußt sein. Deren Mitschuld am
größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte (der CHEMO-CAUST fordert
pro Jahr an die 20 Millionen Opfer weltweit) ist unbestreitbar. Auch
können sie nicht mehr sagen, sie hätten von alle dem nichts gewußt.
Unterschätzen Sie nicht eine Wahrheit, deren Zeit
gekommen ist! Die Neue
Medizin ist nicht mehr zu stoppen und auch nicht
das Bewußtsein, das sich mit ihr durchsetzt!
Die Eltern von Olivia
... gehören keiner Partei, keinem Geheimbund und keiner religiösen
Vereinigung an. Sie setzen sich für die FREIE THERAPIEWAHL speziell für
Kinder und für die Legalisierung und Anwendung der NEUEN MEDIZIN nach Dr.
med. Ryke Geerd HAMER ein! |
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