Pilhar an Jugendanwalt
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Korrespondenz 2000

 

Erika und Ing. Helmut Pilhar
Maiersdorf 221
A-2724 Hohe Wand
Tel./Fax: 0043-[0]2638/81236
Email
: helmut@pilhar.com
Homepage
: http://www.pilhar.com

An
Kinder & Jugendanwaltschaft
Dr. Walther Launsky-Tieffenthal
Rennbahnstr. 29, Stiege B, 5 Stock
A-3109 St. Pölten

05. September 2000

Betrifft: 
Das Magazin der Kinder- und JungendAnwaltschaft Österreichs, Jahrgang 6 & 02/00, Seite 7
Ihr Zeichen: KJA-E-19/005

Sehr geehrter Herr Dr. Walther Launsky-Tieffenthal!

Wir bestätigen den Erhalt Ihres Schreibens vom 8. August 2000!

Abgesehen vom oben zitierten Artikel möchten wir an Sie nun folgende Fragen richten:

  1. Liegt der Jungendanwaltschaft eine Falsifikation der NEUEN MEDIZIN nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer vor?
  2. Welche rechtlichen Schlußfolgerungen dürfen aus den bisherigen wissenschaftlichen Verifikationen der NEUEN MEDIZIN, z.B. durch Prof. Dr. Stemmann (Gelsenkirchen, 1992), Amtsarzt Dr. Willibald Stangl (Tulln, 1993), der Universität Trnava (Slovakei, 1998) usw. gezogen werden?
  3. Hat die Jugendanwaltschaft die gleiche oder eine ähnliche Auffassung wie der BGH München, der erklärt, daß jede Therapieform einer Erkrankung – deren Ursache unbekannt ist – zwangsläufig experimentellen Charakter besitzt, auf die der Begriff ‚wissenschaftlich anerkannt‘ nicht angewendet werden kann? Bekanntermaßen räumen weltweit die Onkologen ein, daß die Ursachen der Krebserkrankungen weitgehendst unbekannt sind.
  4. Ist der Jungendanwaltschaft die Tatsache bekannt, daß die Chemo das gleiche Wirkungsprinzip wie das Giftgas LOST (1. Weltkrieg) besitzt, von dem sie historisch auch abstammt?
  5. Hat Ihrer Rechtsauffassung nach die dieses "wissenschaftlich begründete Gutachten" (Zitat: Es kann auch nicht ausgeschlossen werden, daß die eingeleitete Chemotherapie möglicherweise das Ableben der Patientin beschleunigt.) verfassende Kommission, das Kindeswohl gefährdet? Kann hierbei – laienhaft formuliert – von VORSÄTZLICHER INKAUFNAHME DES TODSCHLAGS ausgegangen werden?
  6. Welche Maßnahmen würden Sie an unserer statt ergreifen, handelte es sich bei Olivia um Ihr eigenes Kind?

Die Eltern von Olivia

 

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