An
Bild am Sonntag
Redaktion
Fax: 0049 40 34724898
07. Mai
2001
Betrifft:
Ihr Artikel
„Krebskind Olivia: Ihre Eltern glaubten einem Wunderheiler“,
BamS,
06.05.2001
Begehren einer Gegendarstellung
Sehr geehrte Damen und Herren!
In Ihrem oben genannten Artikel sind Ihnen mehrere gravierende Fehler
unterlaufen und wir ersuchen Sie diese in Form folgender Gegendarstellung
zu korrigieren;
Gegendarstellung
Dr. Hamer
gelang die Entdeckung der Krebsursachen und somit einer ursächlichen
Krebstherapie. Seine von ihm begründete Neue
Medizin basiert auf 5
biologischen Naturgesetzen, die keine einzige Hypothese dulden. Dutzende
Überprüfungen von Professoren und Amtsärzten bestätigen seine
Ergebnisse, zuletzt die Universität
Trnava (Slowakei) im Jahre 1998.
Olivia litt unter
mehreren Krebsen, nicht nur unter Wilmstumor
(Nierenzyste). Aus uns nachvollziehbaren Gründen wurde aber seitens der
Schulmedizin das Vorliegen eines Leberkrebses,
einer Osteolyse im Lendenwirbel, ein Nierensammelrohr
der rechten Niere und eine sog. Hirnmetastase
ignoriert. Olivia war aufgrund des Giftschocks der ersten Chemotherapie
klinisch tot und musste reanimiert werden, was eine Rippenserienfraktur
mit Anstich und Kollabieren der Lunge nach sich zog. Olivia war also durch
die Chemo nicht gerettet, sondern beinahe umgebracht worden. Das Kind
musste deshalb für drei Wochen in Tiefschlaf
versetzt werden. Innerhalb dieser drei Wochen ging durch Einsatz
viermaliger ultraharter Bestrahlung Olivias riesige Leberschwellung völlig
zurück.
Olivias dicker
Bauch war nicht der Wilmstumor,
sondern die Leber, die aufgrund erfolgreicher Lösung der Ursache des Leberkrebses
durch Ödemeinlagerung versuchte sich zu reparieren, was aber schließlich
durch die erwähnte Bestrahlung zunichte gemacht wurde.
Der Wilmstumor
entsteht ausschließlich nach Lösung der hierfür zugrunde liegenden
Ursachen und er war nach menschlichem Ermessen niemals größer als er
schlussendlich operativ zusammen mit der gut funktionierenden Niere
entfernt wurde, nämlich 450 ccm. Er bestand bereits als wir Dr. Hamer
kontaktierten. Hierfür war eine Ursachenausräumung also gar nicht von Nöten.
Ohne Dr. Hamer hätte
Olivia niemals die Chance gehabt, ihren Leberkrebs
zumindest für die Zeit unserer Flucht (2 Monate) auf natürlichem Wege
ausheilen zu können. Das „Gewusst wie“, also einen aktiven Leberkrebs
in die Heilung zu bekommen, verdanken wir diesem Arzt, der von Ihrer
Zeitung und von vielen anderen geringschätzig „Wunderheiler“ oder
„selbsternannter Krebsheiler“ genannt wird. Seine Behandlung: Er
erteilte uns den Rat, dass Olivias Mutter wieder beim Kind zuhause bleiben
sollte.
Dass Olivia heute noch
lebt, führen wir auf diese zwei Monate Zeit für eine Leberheilung zurück
und auch darauf, dass die Schulmediziner – geschockt durch Olivias
beinahem Ableben – die Chemo um mehr als
die Hälfte reduzierten und auch völlig auf Morphium verzichteten.
Olivia besitzt heute nur
mehr eine Niere. Es sind vermutlich auch ihre Eierstöcke durch die anfängliche
Bestrahlung stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Von der psychischen
Qual, die sie durch den Beinahetod erlitten hat, wollen wir gar nicht
sprechen.
Dieses Kind heute als
geheilt erklären zu wollen, kann nur Medizynikern in den Sinn kommen.
Mit freundlichen Grüßen
Die
Eltern von Olivia