Erika und Ing. Helmut Pilhar
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An
Verwaltungsgericht
Sigmaringen
Karlstr. 13
72488 Sigmaringen
8. Kammer
Akz. 8 K
610/2003
Per Fax: 0049 7571 104661
15. Juni 2003
Betrifft: Antrag auf
Nebenklägerstatus
Hohes Gericht,
im angeführten Fall beantrage ich als Nebenkläger
zugelassen zu werden.
Begründung
Meiner Rechtsauffassung nach hat der Bürger nicht nur
Pflichten gegenüber dem Staat, sondern der Staat auch Pflichten
gegenüber dem Bürger. Diese Pflichten des Staates können auf einen
einfachen Nenner gebracht werden, nämlich auf den Schutz des einen gegen
den anderen. Vielmehr noch entspricht die Schutzpflicht des Staates in der
Regel ein Anspruch des einzelnen Bürgers auf die Abwehr von Angriffen
anderer. Gewährt der Staat diesen Schutz nicht, so verliert er seine
Existenzberechtigung, damit seinen Gehorsamsanspruch und das staatliche
Recht seinen Geltungsgrund.
Leben und Freiheit des einzelnen sind aber nicht nur
durch Angriffe seitens anderer bedroht, sondern auch dadurch, daß ihm der
Zugang zu den lebensnotwendigen Gütern verwehrt und ihm dieselben damit
vorenthalten werden. Damit erweist sich in diesem Bereich die umfassende
Schutzpflicht des Staates auch als eine Obsorgepflicht für den
einzelnen Bürger.
Die umfassende Schutzpflicht des Staates hat einen
dreifachen Charakter. Sie ist erstens
Da ohne Gewährung eines ausreichenden staatlichen
Schutzes in den drei genannten Bereichen ein menschenwürdiges Dasein für
den einzelnen nicht möglich ist, stellen die so geschützten Güter für
den einzelnen ein existentielles Minimum dar.
Die Neue
Medizin von Dr. med. Ryke Geerd Hamer,
welche bisher dutzendfach wissenschaftlich bestätigt und noch kein
einziges Mal widerlegt wurde, muß als richtig anerkannt werden. Jeder
Durchschnittsbürger würde dieser Forderung anhand der Fakten
beipflichten. Die momentan dominierende Schulmedizin,
in dem vorliegenden Fall vertreten durch die Universität
Tübingen, verweigert mit undurchsichtigen Argumenten seit
Jahrzehnten die Überprüfung, die – nach dem Gesetz der
Wahrscheinlichkeit – ebenfalls die Richtigkeit der Neuen
Medizin erweisen würde.
Im Falle einer Krebserkrankung würde mich die Schulmedizin
zu Operation, Bestrahlung und Chemo usw. mit einer Mortalität von bis zu
98% drängen und mir weiterhin die Neue
Medizin mit einer Überlebenschance von 98% vorenthalten. Deshalb
bitte ich das Gericht, seine Schutzpflicht mir gegenüber
wahrzunehmen!
Die durch die Neue
Medizin nunmehr wissenschaftlich widerlegte Schulmedizin
bedient sich staatlicher Machtmittel (Krankenhäuser, Notfallsmedizin
usw.) und verhindert durch Nichtprüfung der Neuen
Medizin mir persönlich den Zugang zu diesen Einrichtungen, die
vom Staate zu meinem Schutze eingerichtet wurden. Im Moment bin ich noch
gesund, weshalb ich heute (quasi vorsorglich) das Gericht bitte, seine Vorsorgepflichten
mir gegenüber zu wahren!
Die Neue
Medizin ist reine Biologie. Sie muß an den Schulen den Kindern
beigebracht werden. Die Neue
Medizin beschreibt schlicht und einfach wie unser Körper
funktioniert, woher die Krankheiten kommen, wie sie wieder verschwinden
usw. Ich muß heute als Techniker, der die Richtigkeit der Neuen
Medizin am eigenen Körper bereits x-fach nachvollzogen hat, in
den Untergrund gehen, um an Informationen über die Neue
Medizin zu gelangen, um Therapeuten der Neuen
Medizin zu finden, um eine Heilungsphase zu überstehen usw. Es
ist unerträglich! Neue Medizin
zu praktizieren ist praktisch unmöglich. Deshalb bitte ich das Gericht,
seine Obsorgepflichten mir gegenüber zu erfüllen!
Ich ersuche das Gericht mit
Nachdruck dem mörderischen Kasperletheater der Universität
Tübingen ein Ende zu bereiten, indem das Gericht anhand der
Aktenlagen (vorliegende
Verifikationen) die Neue
Medizin erwiesenermaßen als richtig anerkennt.
Es ist mir unverständlich, wie ein Gericht, das
bereits Jahrzehnte mit dieser Angelegenheit befaßt ist, nicht aus eigenem
Antrieb heraus mit hilft und mit beiträgt zur Klärung dieser für uns
Bürger im Falle einer Erkrankung alles entscheidenden Frage: Stimmt sie
oder stimmt sie nicht, die Neue
Medizin? Es geht hierbei ja nicht um die Bewilligung eines
Parkplatzes! Es geht um das Leid und den qualvollen Tod von Millionen von
Menschen, Bürgern, die, um im Frieden zu leben, sich eine Staatsform
ausdachten und diese auch mittragen – und nun von diesem Staat im Stich
gelassen werden.
Meinen Glauben an die Schulmedizin
habe ich schon lange verloren. Er mußte dem Wissen über die biologischen
Zusammenhänge – vermittelt durch die Neue
Medizin – weichen. Mein Glaube an die Rechtsstaatlichkeit wankt
bedrohlich. So wie zuvor die Schulmedizin,
beginne ich nun die Justiz immer weniger nachvollziehen zu können. Und so
wie mir ergeht es immer mehr Menschen.
Man fragt sich: Wozu brauche ich einen Staat, der mich
nicht schützt?
Hochachtungsvoll