An
Fränkischer Tag
Per Email:
kronach@fraenkischer-tag.de
z.Hd. Hr. Förtsch
23. November 2005
Betrifft:
Leserbrief
Sehr geehrter Herr Förtsch!
Diese
Aufregung um meinen Vortrag am 30. November 2005, 19.00 Uhr im
„Schützenhaus Kronach“ verstehe ich recht gut. Geht es doch um ein
Thema, das so gut wie alle von uns betrifft, betroffen hat oder mit
großer Wahrscheinlichkeit einmal betreffen wird – es geht um Krebs und
um die Krebstherapie! Millionen von Menschen sind davon betroffen und
ganze Industriezweige leben davon.
Vor genau 10 Jahren
wurde meiner Tochter Olivia Krebs
diagnostiziert. Mit so einer Diagnose – vor allem wenn es das eigene
Kinde betrifft – sieht die Welt mit einem Schlage anders aus. Wie die
meisten Betroffenen war auch ich anfänglich der Meinung, wenn dann könne
nur die Schulmedizin
hierbei helfen. Bis wir Eltern eben auf Dr.
Hamer gestoßen sind. Dort,
bei seiner Germanischen Neuen
Medizin®, fanden wir das „Warum“ und wir fanden dort auch das
„Was zu tun ist“.
Olivia
hat nicht überlebt wegen der
Chemo,
eher trotz der Chemo!
Olivia hat vor allem deshalb
überlebt, weil wir die Ursache ihres Krebses ausräumen konnten. Und das
verdanken wir Dr. Hamer,
der heute in einem
französischen Gefängnis sitzt. Ohne Dr.
Hamer würde
Olivia wahrscheinlich nicht mehr
leben, davon bin ich überzeugt.
Und über dieses
„Warum“ und über dieses „Was zu tun ist“ werde ich an diesem Vortrag
referieren, so wie ich es seit 10 Jahren tue und solange tun werde, bis
ich für mein Kind jene Therapie wählen darf, die ich für mich selbst
wählen würde.
Mit freundlichen Grüßen