An
Alexander Müller
Fränkischer Tag
Redaktion Kronach
Tel.: 09261/6255-55
Fax: 09261/6255-60
E-Mail:
a.mueller@fraenkischer-tag.de
24. August 2006
Betrifft: Ihre
Untersagung vom 22.08.2006
Sehr geehrter Herr
Müller!
Per Email vom 22.08.2006 weisen Sie darauf hin, dass der Artikel Ihrer
Zeitung „Fränkischer Tag“ vom 10.08.2006 mit dem Titel „Waren
Kronacher zu Besuch bei einem Scharlatan?“ von mir ohne Ihrer
Genehmigung auf meine Homepage gesetzt wurde und fordern mich auf,
diesen zu löschen.
Ich habe diesen gelöscht, obwohl der Artikel ja auch von meiner Person
handelt und bei nächster Gelegenheit gerade diese Situation rechtlich
geklärt werden muß. Den Inhalt des Artikels finde ich aber nicht so
immens wichtig für die an der Thematik interessierten Öffentlichkeit,
als vielmehr die Tatsache, dass Sie sich zu diesem Schritt veranlasst
sehen.
Unter
http://extrablog-gnmpilhar.blogspot.com/ steht eine Kritik zu Ihrem
Artikel zu lesen:
Es
besteht die latente Gefahr, dass krebskranke Patienten, die durch die
moderne Medizin eine reelle Chance zur Heilung und zum Überleben hätten,
in die Fänge dieser Scharlatan-Sekte geraten. Die Zeitbombe tickt … und
der „Fränkische Tag“ hat nicht gerade dazu beigetragen, sie zu
entschärfen.
# posted by Arbeitskreis Enigma @ Samstag, August 19, 2006
Wir können nur mutmaßen, ob sich der Mossad
oder irgend sonst eine Organisation hinter „Arbeitskreis Enigma“
verbirgt. Jedenfalls geben sich diese Herrschaften nie namentlich zu
erkennen, weil damit mit Sicherheit ihre wahre Absicht verraten wäre.
Kann es sein, dass der
„Fränkische Tag“ sich von anonymen Kreisen in seiner
Pressefreiheit beschneiden lässt? Da tickte dann tatsächlich eine
Zeitbombe ...
Mit freundlichen
Grüßen