An das
Hessische Prüfungsamt für Heilberufe
Herrn Oberamtsrat Christof Diefenbach
Adickesallee 36
60 322 Frankfurt am Main
Tel: 069 15 36 – 462
Fax: 069 1535 – 315
15. Mai 2007
Betrifft: Wiedererteilung der
Approbation an Dr.
Hamer
Sehr geehrter Herr Oberamtsrat Diefenbach!
Der
Fall unserer Tochter Olivia
ist Ihnen mit Sicherheit bekannt.
Damals, 1995, kolportierten die in- und ausländische
Presse, die Politik und selbst die Justiz gegenüber der
Weltöffentlichkeit, dass Dr. Hamer
ein Scharlatan und seine Entdeckung, die
Germanische Neue Medizin,
selbstverständlich falsch sei. Gegenteilige Beweise wurden einfach nicht
entgegengenommen. Man entzog uns Eltern derart betrügerisch das
Sorgerecht und führte
unser Kind aus niedersten Beweggründen und mit Inkaufnahme des
Todschlags dieser experimentellen Pseudotherapie mit
Giftgas-Abkömmlingen (=
Chemo)
zu. Olivia hat diesen
Wahnsinn mit knapper Not überlebt.
Ein Jahr später schrieb die österreichische
Tageszeitung „Die Presse“:
Bei ersten Nachforschungen stellte sich heraus, daß es sich bei den
Therapie-Verweigerern vor allem um Holocaust-Opfer handelte. „Die
Reaktion auf die Spritze, der Verlust der Haare, das Erbrechen, der
Geruch der Medikamente, das alles erinnerte die Patienten an die
Zeit im Konzentrationslager.“
[Aus: Die Presse, 1996 – Holocaustopfer mit Krebsleiden]
Fakt ist, dass die tonangebenden Onkologen Österreichs, jüdischen
Glaubens sind.
Fakt ist auch, dass Prof.
Merrick von der Ben Gurion Universität in Israel, ein
Professor für Kinderheilkunde (!), in einem Wissenschaftsartikel im
Jahre 2005 erklärt hat, dass die beiden ersten (und bedeutendsten) von
Dr. Hamer
entdeckten Naturgesetze „allgemeine Akzeptanz“ besitzen – vermutlich
seit der Überprüfung der
Germanischen Neuen Medizin durch den Mediziner und
Weltoberrabbiner Menachem Schneerson im Jahre 1984.
Was wäre, wäre alles umgekehrt?
Was wäre, wären die tonangebenden Onkologen „Arier“? Was wäre, wenn
diese „deutschstämmigen“ Ärzte mit Polizeigewalt jüdische Kinder ihren
Eltern wegnehmen, sie in ein Kinder-KrebsZentrum
deportieren und sie einer experimentellen Pseudotherapie mit
Giftgas-Abkömmlingen zuführen würden, bei der der Großteil der Kinder
stürbe und die wenigen Überlebenden kastriert würden. Die jüdischen
Eltern würde man – sollten sie fliehen wollen – vor ein „deutsches“
Gericht zerren und sie verurteilen wegen Kindesentführung und
fahrlässiger Körperverletzung. Und zu diesem Szenario würde die
„deutschsprachige“ Presse johlend Beifall klatschen und alle „deutschen“
Politiker würden erklären, das sei notwendig und korrekt. „Deutsche“
Behörden würden den Juden immer wieder erklären, einzig und allein die
Giftgasabkömmling-Pseudotherapie könne Brustkrebs, Knochenkrebs,
Lungenkrebs, Hautkrebs, Nierenkrebs, Leberkrebs, Lymphknotenkrebs,
Speiseröhrenkrebs usw. bei Babys, bei Kindern, bei Jugendlichen, bei
Erwachsenen, bei Greisen, bei Mann und bei Frau usw. heilen, sonst
nichts. Das wäre ja furchtbar!
Sehr geehrter Herr Oberamtsrat! Ihrer Meinung nach könne man Dr.
Hamer
die
Approbation nicht zurückgeben, da sonst die
Schulmedizin als „falsch“
dastehen würde. Die
Schulmedizin war wissenschaftlich nie „richtig“! Laut Lexikon
bedient sich die Medizin zwar verschiedener Wissenschaften wie Biologie,
Anatomie, Physik, Chemie usw., ist selbst aber keine Wissenschaft! Das
gerade ist ja der Verdienst von Dr.
Hamer, dass er das
erste Mal überhaupt in der Geschichte, die Medizin auf eine
wissenschaftliche Basis stellen konnte, reproduzierbar am nächst besten
Fall.
Ein Gericht aus Deutschland
erklärte richtigerweise, dass keine Therapie als „wissenschaftlich
anerkannt“ gelten könne, sondern vielmehr experimentellen Charakter
besitze, solange die Ursache der Erkrankung nicht erforscht bzw. bekannt
sei. Wo bitte weiß die
Schulmedizin auch nur von einer einzigen Krankheit die
Ursache?
Sie meinen auch, Herr Oberamtsrat, es hätten bei Ihnen in dieser
Angelegenheit so viele Menschen angerufen und gebeten, Dr.
Hamer
ja nicht die
Approbation
zurückzugeben und sie können doch diese beeindruckende „Mehrheit“ nicht
unberücksichtigt lassen, die hier für die
Schulmedizin und gegen die
Germanische
Neue Medizin plädiert. Mit Verlaub, aber in der
Wissenschaft hat das „demokratische Mehrheitsprinzip“ nichts zu suchen.
Erst recht nicht, wenn der breiten Masse die wissenschaftlich korrekten
Zusammenhänge bisher verschwiegen wurden.
Dr.
Hamer warnte im Jahre 1998 in
seiner
Habilitationsrede an der
Universität Trnava,
dass es nicht zu einem Glaubenskrieg zwischen
Schulmedizin
und Germanischer Neuer Medizin
kommen dürfe. Heute müssen wir die Frage stellen, ob es bereits zum
Religionskrieg gekommen ist?! Wir fühlen uns als Nichtjuden in unserer
Existenz bedroht!
Aufgrund unseres berechtigten Interesses an diesem
Approbations-Verfahren,
möchten wir Sie ersuchen, uns die Formalitäten zu nennen, damit wir uns
daran beteiligen können.
Mit
freundlichen Grüßen
Mit
freundlichen Grüßen
Die Eltern von Olivia