CT-Aufnahmen
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Olivia - der Leidensweg eines Kindes

Verschiedene CT- und Röntgenaufnahmen

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CT-Aufnahme vom 18.5.1995. Wir sehen ein großes Leber-Karzinom (Krebs). In dem großen dunklen Fleck, der das Leber-Karzinom darstellt, sind ohne Schwierigkeiten Schießscheibenringe zu erkennen, ein Zeichen dafür, daß der Prozeß zu diesem Zeitpunkt psychisch und organisch noch aktiv ist.

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CT-Aufnahme der Leber vom 19.5.1995, also nur einen Tag später als die vorangegangene Aufnahme. Der Schnitt geht durch die Leberkuppel, also höher als die voraufgegangene Aufnahme. Auch hier sehen wir eine Reihe von Schießscheiben, die frische aktive Leberrundherde bedeuten. Wir müssen uns das so vorstellen, daß innerhalb eines Verhungerungskonfliktes durchaus neue Gesichtspunkte, bzw. Konfliktaspekte hinzutreten können und neue Schießscheibenkonfigurationen bewirken, die dann "jünger" aussehen, d.h. "noch nicht so weit gegangen sind" wie die anderen, früher gestarteten.

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CT- Aufnahme vom 19.5.1995. Auch hier ein ähnlicher Schnitt wie auf der Aufnahme vom 18.5.1995. Auch hier ist in dem dunklen Bereich deutlich eine Schießscheibenkonfiguration, die sog. "organische Schießscheibenkonfiguration", innerhalb des dunklen Leberkrebs zu erkennen. D.h. einfach nur: Der Prozeß hat immer noch Aktivität.

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Aufnahme vom gleichen Tag (19.5.1995), aber wieder ein Schnitt durch die Kuppel der Leber. Die großen Pfeile zeigen wieder auf die organischen Schießscheibenringe, die Konfliktaktivität signalisieren. Auch dem Radiologen war das aufgefallen. Er hat es mit dem kleinen hellen Pfeil an einer weiteren Stelle markiert

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Ein hoher Schnitt der rechten und der linken Niere. Die linke Niere ist gewöhnlich höher lokalisiert als die rechte. Auch auf dieser Aufnahme vom 22.5.1995. Man sieht hier die Nierenzyste ("Wilms"), die hier noch wenige flüssige Anteile hat. Die in Induration begriffene Nierenzyste der rechten Niere geht also vom oberen Nierenpol aus und drückt nach ventral (nach vorne). Nun muß man wissen, daß die rechte Niere retroperitoneal (=hinter dem Peritoneum=Bauchfell) gelegen ist und unterhalb der Leber. Die indurierende Nierenzyste schiebt also das Bauchfell vor sich her. Wenn also Dr. Lieschen Müller erklären soll, wie das "Gekrabbel" der vermeintlichen "Metastasenzellen" von der Niere in die Leber sich abgespielt haben soll, dann sagt sie schlicht, es sei doch so nah von der Niere in die Leber.

In Wirklichkeit hätten die nie beobachteten kleinen "Krabbler" zunächst die Nierenkapsel, dann zweimal das sog. parietale Peritoneum (=bauchauskleidendes Bauchfell) und dann noch das viszerale Bauchfell der Leber (Bauchfell um das Organ) "durchkrabbeln" müssen - geradezu abenteuerlich! Aber weil man schon einmal dabei war, wurde gleich weiter phantasiert, die "rasanten kleinen Dinger" seien noch weiter, durch die ganze Leber quer hindurch, dann wieder durch das Leberorganbauchfell, wieder durch das parietale Bauchfell unter dem Zwerchfell, dann - hopp, hopp - durch das Zwerchfell, dann noch zweimal durch das Rippenfell, dann noch ein Stück quer durch die Lunge, wo sie schließlich "Lungenmetastasen" verursacht hätten. 

Eine Oberärztin des AKH sagte Herrn Pilhar gegen Ende der Chemo: "Da sind jetzt laut Standardannahme noch schätzungsweise 10 Millionen bösartige Zellen, die müssen wir noch abtöten."

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Senkrechter Schnitt eines Kernspintomogramms vom 22.5.1995 durch den rückwärtigen Leber- und Nierenbereich (links ist hier rechts!).

Die drei oberen Pfeile zeigen auf das Leberkarzinom, der untere Pfeil zeigt auf die indurierende Nierenzyste im oberen Nierenpol der rechten Niere. Das Sammelrohr-Ca ist hier nicht mitgeschnitten.

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Nierenpyelogramm mit Kontrastmittel vom 22.5.1995 (links ist hier rechts). Das obere Kelchsystem stellt sich trotz der indurierenden Nierenzyste ziemlich normal dar. Die indurierende Nierenzyste stülpt sich ja nach außen aus der Niere heraus und komprimiert nicht das Nierenkelchsystem wird aber durch das Sammelrohr-Ca des unteren Nierenpols deutlich komprimiert. Das konnte niemand verstehen, weil man die NEUE MEDIZIN nicht verstehen wollte. Der Pfeil zeigt auf die indurierende Nierenzyste, die man, wenn sie ganz induriert (verfestigt) ist, Nephroblastom nennt.

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Ein fast gleiches Bild vom gleichen Tag. Zur besseren Anschaulichkeit habe ich beide Bilder hier eingesetzt.

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CT-Schnitt durch den unteren Teil der rechten Niere vom 22.5.1995. Der Pfeil markiert das Sammelrohr-Karzinom (Krebs der Nierenausführungsgänge) der rechten Niere. Bei genauem Hinsehen kann man auch hier die typische organische Schießscheibenkonfiguration im ventralen Parenchym (bauchwärts gelegenes Nierengewebe) des unteren Teils der rechten Niere erkennen.

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Gehirn-CT-Aufnahme vom 22.5.1995. Der Pfeil zeigt im ventralen Stammhirnbereich rechts auf das Relais der Tubuli (Ausführungsgänge) der rechten Niere, die ja das Nierensammelrohr-Ca haben. Man sieht deutlich die Schießscheibenkonfiguration, Zeichen für die Aktivität des zugehörigen Flüchtlingskonflikts.

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Hirn-CT ebenfalls vom 22.5.1995. Wir sehen eine große, kreisförmige Formation, dunkel angefärbt, das Marklager des Großhirns betreffend, aber - hier nicht zu sehen - auch den darüberliegenden Cortex (Hirnrinde). Wenn wir eine solche Formation sehen, dann wissen wir, daß wir hier eben einen motorischen Konflikt samt Erfolgsorgan (Muskulatur) vor uns haben, der in der Lösung ist und sowohl die Arme, Hände, als auch die Beine, Füße betrifft. Der Konflikt ist vergleichbar mit dem eines Klammeräffchens, das von seiner Mutter fortgerissen wurde: Nicht-festhalten-Können in der Umarmung der Arme und der Beine.

Die derzeit bestehende spastische Lähmung von Olivia an Armen/Händen (weniger) und Beinen/Füßen (mehr) ist auf den Wahnsinn zurückzuführen, daß die Schulmedizyniker in diese Heilungsphase des motorischen Rindenzentrums und muskulären Marklagers ihre idiotische Chemo hineindonnern. Der Heilverlauf wird augenblicklich - oft irreversibel - zerstört.

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Hirn-CT-Aufnahme (CCT) vom 23.5.1995 durch Stammhirn und Kleinhirn. Prof. Lukaya, einer der renommiertesten Kinderradiologen Europas von der Radiologischen Universitätsklinik Barcelona (Chef Prof. Rius) diagnostizierte hier eine sog. "Hirnmetastase". Die gibt es zwar nicht, denn die Hirnzellen können sich nach der Geburt eines Menschen nicht mehr vermehren.

Der Begriff "Hirntumor" oder "Hirnmetastase", die übrigens niemand unterscheiden kann, sind deshalb schlicht Blödsinn. Aber natürlich bedeutet der weiße Fleck, auf den der Pfeil zeigt, etwas: Dort im Leber-Relais des Stammhirns ist Bindegewebe eingelagert. Als Interpretation gibt es nur zwei Möglichkeiten, wie so ein Hirnrelais durch eingelagertes Glia-Bindegewebe sich weiß anfärben kann: Entweder es hat früher schon einmal ein Prozeß in der Leber (Leberkrebs) und im Hirnrelais für die Leber stattgefunden und eine Lösung gehabt - oder der jetzige Prozeß hat in den 8 ½ Monaten seines aktiven Bestehens zwischendurch kleinere Lösungsphasen gehabt. Es könnte z.B. sein, daß Olivia gehofft hatte, die Mutter würde nach Weihnachten 1994 nicht wieder zur Schule zurückgehen. Es könnte dann zu einer ansatzweisen Lösung gekommen sein, die aber nach kurzer Zeit durch die Realität, daß die Mutter nämlich doch weiter zur Schule ging, wieder in Aktivität zurückgeschlagen hat. Olivia hat zwischendurch mal die eine oder andere Nacht geschwitzt, können sich die Eltern erinnern.

Ist es eigentlich so schwer, sich vorzustellen, daß die Gedanken, Hoffnungen, Wünsche und Befürchtungen eines kleinen Mädchens nicht um ein Auto oder ein neues Haus kreisen, sondern darum, ob die Mutti wieder zu Hause ist und wieder kocht?

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CT durch den 2. Lendenwirbel vom 13.6.1995:

Man sieht, daß der rechte Querfortsatz osteolysiert (entkalkt) ist. Dort fühlte sich Olivia in ihrem Selbstwert eingebrochen, denn nach der Diagnose am 17./18. Mai 1995 "Nierentumor rechts" glaubte sie: "Da hinten rechts tauge ich nichts mehr". Ende Juli 1995 wurden 19.500 Leukozyten gemessen, im Zusammenhang mit den dauernden Schmerzen, die sie dort hinten hatte, ein Zeichen für die Rekalzifizierung, d.h. eine Leukämie.

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Bauch-CT vom 19.7.1995 in der Universitätsklinik Malaga:

Das Bild zeigt sehr deutlich das nahezu völlig indurierte Nephroblastom (ehemaliger "Wilms-Tumor"), der etwa das Volumen einer Niere hat (450 ccm). Nach außen sehen wir eine riesige Leber, die "inhomogen" ist., deren Kavernen (Hohlräume) wir nur mehr ahnen können, weil sie natürlich komprimiert sind. Die riesige Heilungsschwellung der Leber wäre innerhalb von 4 bis 6 Wochen von allein (spontan) wieder zurückgegangen, wenn eben der Heilungsvorgang abgeschlossen gewesen wäre. Die Schulmediziner rechneten sich nun, um den Fall in ihrem Sinne zu dramatisieren, die gesamte Leber als "Nierentumor" und kamen dabei unterschiedlich auf 4,2 bis 6 kg Volumen. Natürlich abenteuerlicher Blödsinn, den die Presse gerne und kritiklos geglaubt hat, um die Neue Medizin zu verteufeln.

Dazu wurde dann stets ein Fernsehbild von Anfang Juli gezeigt und dramatisiert, dieser Bauch könne jeden Tag "platzen", wenn nicht sofort die "gute" Chemo und Bestrahlung gemacht würden, wie es Chemo-Pharmaproduzent und Familienminister Bartenstein ja auch durchsetzte. Man bestrahlte und vergiftete nun die Leber, die man als Nierentumor fehldeutete und erreichte damit

1. Einen sofortigen Atemstillstand mit angeblichem klinischen Tod Olivias und

2. einen sofortigen Rückgang der (tuberkulösen) Leber-Heilungsschwellung und der (tuberkulösen) Heilungsschwellung der sammelrohrkarzinomatösen Anteile der rechten Niere. Daraufhin jubelte man: "Der Tumor ist zurückgegangen!" Der interkurrente klinische Tod Olivias, die man nur durch sofortige Intubation (wobei durch die Hektik ein Zahn ausgeschlagen wurde) wieder reanimieren konnte, wurde völlig verschwiegen. Er tauchte erst in einem Arztbrief Monate später auf, als wäre das doch etwas ganz normales gewesen. Eine solche Bestrahlung einer Leberschwellung in der Kombination mit Chemo führt, wie man in jedem Medizinbuch nachlesen kann, zu einer sog. Leberzirrhose, d.h. zu einer Leberschrumpfung mit Einschränkung der Leberfunktion. Die Leber kann dann keine Eiweiße mehr aufspalten, kann nur noch Aminosäuren verarbeiten, die sie auch nur noch mühsam synthetisieren (zusammenbauen) kann. Man hat praktisch die Leber, möglicherweise auf Lebenszeit, irreversibel zerstört. Jetzt versteht wohl jeder, warum die Behörden, Richter und Ärzte ihre gemeinsamen Dummheiten und Schandtaten an dem kleinen Mädchen so sorgsam verbergen und die Krankenakten unter Verschluß halten. Sonst müßte es Strafverfahren regnen gegen den österreichischen Staat, Behörden, Hofräte, Richter, Minister Bartenstein, Primarien und Ärzte...

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Der vollständige Krankenakt Olivias wurde uns Eltern für unsere Verteidigung (Anklage: 'Fahrlässige Körperverletzung' und 'Entführung des eigenen Kindes') vor allem wegen dieser Bildserie vorenthalten. Erst kurz vor der Berufungsverhandlung im Okt. '97 bekamen wir den Krankenakt ausgehändigt. Für uns zu spät. Aus der Zeit der intensivmedizinischen Behandlung - wo man mit Sicherheit stündlich Daten festhielt - fehlen sämtliche sonstige Auszeichnungen.

Sehr deutlich kann  man die angeknacksten Rippenbögen (Rippenserien-Fraktur rechts und links) erkennen.

Auf dieser CT-Serie ist sehr schön die Buelau-Dränage und die kollabierte Lunge erkennbar. Mit der Dränage wird Unterdruck erzeugt, damit sich die Lunge wieder aufdehnt.

10% sämtlicher Patienten versterben bei der ersten Giftgas-Abkömmling-Verabreichung (Chemo) am Giftschock! Vollkommen egal, welcher Krebs vorliegt oder überhaupt, ob der Patient krank oder gesund ist. Nur jedes 20stes Kind kann reanimiert werden.

Der brutalen Schulmedizin war dieses Risiko einerlei! Wäre Olivia verstorben, hätte sie dann zwar etwas schlechtere Karten gehabt, sie hätte aber mit 'spitzem Finger' auf uns Eltern gezeigt und erklärt: "Sie sind schuld!"

Aufgrund dieses klinischen Todes und - Gott sei Dank - geglückter Reanimation, mußte Olivia für Wochen künstlich in Tiefschlaf versetzt, künstlich beatmet und ernährt werden. Der Öffentlichkeit und uns Eltern "verkauft" die Schulmediziner diesen Tiefschlaf als "Heilschlaf" ...

Bemerkung:

Bei unserem Strafprozeß erklärte ein ärztlicher Zeuge, durch Tastbefundung ein Leber-Ca bei Olivia diagnostiziert zu haben. Daraufhin wurde er von seiten des onkologischen Sachverständigen und des Staatsanwaltes regelrecht niedergemacht. Ob er nicht wisse, daß durch Palbierung der Wilms-Tumor platzen könne, usw... Ein mögliches Leber-Ca wollte man nicht gelten lassen. Daß Wilmse platzen können, ist bekannt und steht außer Diskussion.

Aber Olivia waren durch diese Reanimation sogar die Rippen gebrochen worden, ohne das dadurch der angeblich 6 Liter große Wilms geplatzt wäre. Wie ist das möglich?

Bei unserem Strafprozeß konnte diese Frage nicht erörtert werden, da uns das Gericht den Krankenakt vorenthalten hat und wir also diese Reanimation gar nicht beweisen konnten.

 

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