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Ein paar FotosIn Spanien angekommen wird Eis gegessen
Jetzt kann uns nichts mehr passieren - dachten wir ...
Abendessen im Hotel
Wir waren froh, wenn Olivia Nahrung zu sich nahm ...
Verhaftung durch Interpol:
... ein wirklich unbeschreibliches Gefühl!
Die Medienmeute:
Die Medienmeute war schlimmer als alles andere. Mit Olivia und den anderen Kindern fanden wir Unterschlupf bei Freunden. Die Reporter belagerten das Hotel, in welchem Dr. Hamer und offiziell auch wir einquartiert waren. Dort interviewten sich die Journalisten schließlich gegenseitig, wenn sie wieder einmal unsere Spur verloren hatten. Als regelrechtes Terror-Team tat sich die Gruppe von Spiegel-TV unter der Führung von Czogalla hervor. Laut brüllte dieser Agent, als er von seinem Team gefilmt hinter Dr. Hamer, der Olivia an der Hand führend ins Hotel gehen wollte: "Herr Dr. Hamer! Was machen Sie wenn Olivia morgen stirbt?" Olivia stand der Schrecken ins Gesicht geschrieben! Als für das Spiegel-Team der Abgabezeitpunkt eines erstellten Beitrages immer näher rückte (Sonntag abend), hefteten sie sich, getrieben von der Not noch immer nichts im Kasten zu haben, an die Fersen der Präsidentin des Vereins für Neue Medizin in Spanien und verfolgten sie mit zwei Autos durch ganz Malaga. Die Präsidentin berichtete, daß sie sich auf eine Tankstelle flüchten mußte, wo ihr Wagen von den Verfolgern sofort eingekeilt wurde. Der Tankwart verständigte die Polizei. Der Polizei gelang es zwar, der Präsidentin die Weiterfahrt zu ermöglichen, sie konnte aber diese Meute nicht an eine weitere Verfolgung hindern. Erst als die Präsidentin per Telefon Freunde zu Hilfe rief, konnten die Herbeieilenden die Verfolger an der Fortsetzung ihrer Hetze hindern. Aber auch der Journalist Pflughaupt, der unseren Aufenthaltsort den Behörden preisgab, machte uns das Leben zur Hölle. Im Stundentakt polterte er laut grölend an die Zimmertür von Dr. Hamer und forderten diesen auf, sich einem Interview zu stellen. Ganz gewiefte Journalisten versuchten sich heimlich an unsere Fersen zu heften, um den Aufenthaltsort von Olivia aufzuspüren. So waren wir oft gezwungen, weite Umwege in Kauf zu nehmen. Obiges Foto zeigt einen Teil der Horde, die das Krankenhaus in Malaga belagerte.
Dr. Hamers ärztlicher Rat:
Die Schulmedizin behauptete immer, Olivia hätte nur diesen Wilmstumor. Wir wußten aber dank Dr. Hamers vortrefflicher Diagnose, daß Olivia nicht nur diesen Wilmstumor, sondern zusätzlich noch weitere Krebse hatte; unter anderem auch ein Leber-Ca. Dieses Leber-Ca (Konfliktinhalt: Verhungerungskonflikt) ging sofort in Heilung über, nachdem ihre Mutter erklärte, künftig von der Arbeit zuhause bei Olivia zu bleiben. Infolge trat die von Dr. Hamer angekündigte Leberschwellung ein, die man am obigen Bild sehr deutlich erkennen kann. Der Wilmstumor saß bekanntlich an der rechten Niere (rückwärts unter dem Rippenbogen) und war nach menschlichem Ermessen nie größer als ca. 450cm³. siehe auch: Abschrift Ärztlicher Rat Dr. Hamer, 21.7.95
Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien (AKH), Intensivstation an der onkologischen Kinderabteilung (Kinder mit sog. Gehirntumoren) Dieses Foto brachte mir zum wiederholten Male Besuchsverbot ein. Als der Pfleger das Blitzlicht bemerkte, erklärte er, Fotografieren wäre verboten. Anschließend wurde der Sicherheitsdienst gerufen, der mir meinen Fotoapparat abnahm. Diese Abnahme ließ ich mir bestätigen. Was die Herren nicht wußten war, daß ich meinen Zweitapparat abgab. Zwei Tage später erschien das Bild auf der Titelseite einer Wochenzeitschrift. siehe auch: Presse: Der Spiegel, 07.08.1995 - "Ich bin der Jäger, nicht der Gejagte" Häufige Fragen: Häufige Fragen zu Olivia - betreffend Klinischer Tod
Olivia nach Operation
... es war ein Martyrium
Olivia wird künstlich ernährt
Die Chemo macht aus einem Kind einen Greis. Über die Nase mußte sie mittels Sonde ernährt werden. Sie hat jede Nahrungsaufnahme verweigert. Ihre Schleimhäute waren offen. Des Nachts mußte sie oft stündlich erbrechen.
Olivia wieder zuhause
"Warum macht Ihr Erwachsenen uns so krank, wenn Ihr uns gesund machen wollt?". siehe auch: Die Onkologie - und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet: Kinder in der Therapie
Der Strafprozeß (Landesgericht Wiener Neustadt)
So viele Reporter - und keiner durfte die Wahrheit berichten!
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