Vorwort
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Die Onkologie - und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet

Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia'

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Vorwort

Dieses Skriptum stellt eine thematische Zusammenfassung von Textauszügen veröffentlichter Artikeln, Radio- bzw. Fernsehsendungen und Büchern dar, die u.a. das Thema ‘Krebstherapie’ in der Schulmedizin behandeln.
Diese Zusammenfassung soll aufzuzeigen, daß bereits massive Kritik an der ‘wissenschaftlich anerkannten’ Schulmedizin - speziell an der schulmedizinischen Krebstherapie - vor der Zeit Dr. Hamers bestanden hatte, und zwar direkt aus den eigenen Reihen der Schulmediziner.

Im ersten Teil beziehen sich sämtliche Artikeln ausschließlich auf die schulmedizinischen Heilmethoden von Krebs.
Der zweite Teil behandelt die allgemeine Schulmedizin.
Der dritte und letzte Teil behandelt die uns erwartenden Zukunftsaussichten am medizinischen Sektor.

Nach dem Studium dieses Schlußteils wird es allgemein verständlich sein, warum eine ‘Germanische Neue Medizin®’, die sich einzig und allein an biologischen Naturgesetzmäßigkeiten orientiert, derart bekämpft wird.
In keinem dieser hier angeführten Artikeln kommt die Germanische Neue Medizin® von, oder Dr. Hamer selbst zur Sprache. Lediglich dieses Vorwort und die Kapitelüberschriften sind unser geistiges Eigentum. Der Rest des Skriptums ist abgeschrieben. Ausnahmen sind die in Klammern gesetzten Anmerkungen, die wir uns in wichtigen Punkten erlaubt haben einzufügen, die aber auch schlicht die Quellhinweise wiedergeben.

Ziel dieses Skriptums soll es sein, nicht nur die Schulmedizin in ihren Dogmen durch Zuhilfenahme von Aussagen ihrer eigenen Vertreter zu widerlegen, sondern auch dem potentiellen Patienten eine Möglichkeit zur kritischen Auseinandersetzung mit der z.Z. allmächtigen und geradezu allgegenwärtigen wissenschaftlich anerkannten Schulmedizin an die Hand zu geben und ihn über die allgemeine Weiterentwicklung dieser Symptom-Medizin am Laufenden zu halten.

Um im Vorhinein Klarheit zu schaffen:
Wir sind nicht pauschal gegen die ‘Schulmedizin’ oder gegen die ‘Schulmediziner’! Wir hoffen, daß dieses Skriptum mit beitragen wird, dieses Vorurteil uns gegenüber abbauen zu helfen. Mit Sicherheit aber lehnen wir sämtliche außenstehenden Intentionen ab, die den Arzt und seine Tätigkeit dazu mißbrauchen, den Patienten und seine ‘Erkrankung’ zu versachlichen, um diesen in eine statistische Größe umzuwandeln, die schließlich gegen uns alle gerichtet, zu gesellschaftspolitischen Zweckdienlichkeiten funktionalisiert werden kann. Der Betroffene ist und bleibt mit seiner ‘Erkrankung’ - welche in der NEUEN MEDIZIN als ‘Sonderprogramm der Natur’ erkannt ist - ein eigenständiges Individuum mit ganz persönlichen Bedürfnissen. Da kein Mensch dem anderen gleicht, darf man den einzelnen auch nicht als Patienten in ein rationell zu behandelndes Schema pressen wollen, denn ‘Leben’ läßt sich nicht maschinell ‘verarbeiten’ - es sei denn, man möchte es dem Tode zuführen!

Es gibt Ärzte, die solchen Bestrebungen entgegenwirken wollen. Diesen Schulmedizinern stehen wir nahe!

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