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Die Onkologie
- und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet
Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia' |

Zum Geleit
| Den Vorgehensweisen der sogenannten experimentellen Krebsforschung fehlen
drei wesentliche Eigenschaften - Vergleichbarkeit, Voraussagbarkeit und
Reproduzierbarkeit. Daher haben die Ergebnisse dieser Forschung im Grunde nichts
zur Erhellung der Ursachen oder der Heilungsmöglichkeiten von Krebs beigetragen. Kontemplative
Krebsforschung erfordert drei Qualitäten - die Bescheidenheit, den Menschen als
gleichwertig mit anderen Tieren zu betrachten, den umfassenden Ansatz eines Generalisten
und, aus diesen Punkten resultierend, das Akzeptieren des Krebses als ein Bestandteil des
Lebens und des Sterbens. Krebs ist erforschbar, doch nur auf der Ebene des verstehenden
Ansatzes.
Von der intrinsischen Natur des Krebses zu sprechen bedeutet, daß das
Entwicklungsprogramm eines Individuums festlegt, ob Krebs auftreten wird. Gehört
der Krebs nicht zu diesem Programm, dann kann nichts ihn verursachen; gehört er aber
dazu, dann kann nichts ihn verhüten. Krebs entspringt unserem eigenen Fleisch und
Blut. Alle Therapien zusammengenommen können die Natur nicht besiegen, die sich hier als
menschlicher Krebs manifestiert. |
[Aus: "Ist Krebs eine Krankheit?", Manu L.Kothari / Lapa A. Metha]
| "Die Natur versteht gar keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst, immer
strenge; sie hat immer recht, und die Fehler und Irrtümer sind immer die des
Menschen!" |
[Zitat: Goethe]
| "Die Natur wird nie dem Menschen folgen, sondern der Mensch hat die Gesetze
der Natur zu befolgen!" |
[Zitat: Dioskirudes]
| Die Schulmedizin muß sich vom Patienten die Frage gefallen lassen, weshalb, wenn
sie doch selbst nicht weiß, was Krebs ist, sie jeden Außenseiter bekämpft? |
[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]

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