Ihr verm. Wissen
Home Nach oben Ihre Anfänge Ihre Versprechen Ihr verm. Wissen Ihr Nicht-Wissen Ihr Nicht-Wissen-Wollen Ihre Wunder

 

ONKOLO.GIF (6927 Byte)

Die Onkologie - und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet

Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia'

horizontal rule

Die sog. 'wissenschaftlich anerkannte' Krebstherapie ...

... eine Wissenschaft oder Nicht-Wissenschaft?

- und ihr vermeintliches Wissen

Der jeweils auftretende Typus von Krebs ist artspezifisch - Nierenkrebs bei Fröschen, Nasenhöhlenkrebs bei Hunden, Augenkrebs bei Hereford-Rindern, Brustkrebs bei Hündinnen, Leukämie bei Scotchterriern und Melanom in der Haut von Grauschimmeln.

Daß vorwiegend ein bestimmtes Organ oder System betroffen ist, läßt sich auch bei den verschiedenen menschlichen Rassen feststellen. Ein Beispiel dafür ist das sehr häufige Auftreten von Magenkrebs bei den Japanern, die, als Ausgleich, die niedrigste Vorkommensrate von Leukämie in der ganzen Welt haben. Das jeweils unterschiedliche Vorherrschen bestimmter Krebsarten hängt nicht von der Umwelt ab. Es ist die rassische oder ethnische genetische Anlage, die über den Krebstypus in einer gegebenen Population entscheidet. Die hohe Verbreitung von Magenkrebs ist ebenso eine Eigenschaft der Japaner wie es ihre kurzen, breiten Nasen und ihre Schlitzaugen sind.

Ein Kollege schrieb mir einmal, daß er auf einem amerikanischen Krebskongreß insgesamt 93 verschiedene Theorien und Hypothesen zur Entstehung von Krebs notiert hätte, zu denen im Laufe der Tagung weitere hinzukamen. Selbstverständlich beruhten alle, obgleich sie sich zum Teil widersprachen, auf wissenschaftlich abgesichertem Material.

[Aus: 'Ist Krebs eine Krankheit?', Manu L.Kothari / Lapa A. Metha

Wir wissen es vorläufig nicht im Detail. Die zahlreichen Theorien der Krebsentstehung sind auch heute noch umstritten.

Ähnlich trat nur Konfusion zutage, als 'Medical Tribune' Mitte Oktober von drei Krebsexperten erfahren wollte, wie sie Brustkrebspatientinnen mit Knochenmetastasen behandeln würden - das Blatt heimste genauso viele unterschiedliche Meinungen ein.

[Aus: Spiegel, Nr. 26/1987, "Ein gnadenloses Zuviel an Therapie"]

Nicht einmal auf die Kardinalfrage gibt es eine Antwort. "Was ist Krebs?" rätselt der Tübinger Kinderarzt Dietrich Niethammmer, der mit Interferon experimentiert. "Wir wären viel weiter, wenn wir das endlich wüßten." Eine Virusinfektion? Ein Programmierter Fehler im Bauplan der Zellen? Ein Versagen der körpereigenen Abwehrkräfte? Durch tausenderlei Umweltgifte ausgelöst, also Schuld? Vornehmlich ein Altersleiden, also Schicksal? Soviel Wissenschaftler, so viele Antworten.

[Aus: Spiegel, Nr. 36/1980, Begrabene Illusion]

Unsere Unwissenheit beginnt bereits bei dem scheinbar simplen Problem der Definition, was Krebs ist. Virchow, der Vater der Zellularpathologie, notierte im letzten Jahrhundert, daß niemand eine Definition des Krebses geben könne. Diese Feststellung Virchows konnte im Verlauf der vergangenen hundert Jahre nicht widerlegt werden;
Foulds, der englische Karzinologe, stellte vor kurzem fest, daß die Krebsforschung an jenem Tag einen Meilenstein in ihrer Entwicklung erreichen werde, an welchem es ihr gelinge, Krebs in biologischen Begriffen zu definieren. Eine solch grundlegende Unwissenheit liefert eine Erklärung für den Zustand der heutigen Karzinologie - sie ist «wissenschaftlich bankrott, therapeutisch ineffektiv und außerdem verschwenderisch».

Diese Freimütigkeit des für die Erforschung der Doppelhelix berühmt gewordenen Nobelpreisträgers Watson wurde von Burnet, einem anderen Nobelpreisträger, nur in andere Worte gefaßt, als dieser die Feststellung traf, daß derjenige, der «die Krebsforschung einer umfassenden und unvoreingenommenen Überprüfung» unterzöge, am Ende zu dem verheerenden Eindruck kommen müsse, daß das alles nutzlos sei. Das Endresultat von Hunderten und Tausenden von Mannjahren der Arbeit an verschiedenen Aspekten des Krebses ist «gleich Null».

[Aus: 'Ist Krebs eine Krankheit?', Manu L.Kothari / Lapa A. Metha

Längst können die Leuchten der medizinischen Forschung nicht mehr verheimlichen, daß sie schon lange im Kreis herumtappen.

In einer Sackgasse endeten alle Vorstöße der Krebsforscher. Bald jagten sie einen verdächtigen Virus, dann wieder fahndeten sie nach Schwachstellen im Immunsystem des Körpers; mal tippten sie auf Defekte im genetischen Material, wenig später legten sie eine neue Liste mit möglicherweise tumorauslösenden Umweltgiften vor.

Für viel Geld laborieren die Doktoren immer öfter nur noch an den Symptomen ihrer Patienten herum. An die Ursachen der heute wichtigsten Volkskrankheiten - wie Krebs, Arteriosklerose, Diabetes oder viele psychosomatische Störungen - kommen sie mit den Mitteln der naturwissenschaftlich-technisch orientierten Heilkunde nicht heran.

[Aus: Spiegel, Nr. 35/1980, Begrabene Illusion]

Das Lexikon definiert Mythos als einen Glauben, dem die Mitglieder einer Gruppe in unkritischer Weise anhängen, insbesondere zur Stützung vorgegebener oder traditionaler Praktiken und Institutionen. Die Mythologie über den Krebs beinhaltet zum Beispiel solche «Fakten» wie: Krebs werde verursacht durch ein Agens (und könne demzufolge dadurch verhütet werden, daß man die Menschheit von diesem Agens befreit); Krebs könne in einem Stadium diagnostiziert werden, in welchem eine Präventivmaßnahme gegen ihn eine Heilung garantieren würde; und dies seien schließlich die einzigen Probleme, die uns hinsichtlich der Natur des Krebses Kopfzerbrechen bereiten müßten. Noch nie in der Geschichte der Menschheit ist so häufig so vielen von so wenigen so viel Unwahres gesagt worden, und das zu so hohen menschlichen und monetären Kosten. Die ganze Mythologie über den Krebs ist zusammengefaßt nichts anderes als: Unwissenheit, begleitet von übertriebenen Behauptungen, übertriebenen Maßnahmen und übertriebenen Versprechungen.

[Aus: 'Ist Krebs eine Krankheit?', Manu L.Kothari / Lapa A. Metha

Die gesamte Krebsforschung schulmedizinischer Richtung arbeitet mit Hypothesen, also blanken Annahmen, weil sie in der Grundlagenforschung bislang noch nicht fündig geworden ist. Und fast will scheinen, als habe man die Absicht, so schnell auch nichts finden zu wollen. Der Patient hat ein Recht zu der Frage, warum, wenn bisherige Wege sich als Sackgassen erwiesen haben, man nicht neue zu beschreiten bereit ist.

[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]

horizontal rule

Zurück Weiter