Ihr Nicht-Wissen
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Die Onkologie - und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet

Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia'

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Die sog. 'wissenschaftlich anerkannte' Krebstherapie ...

... eine Wissenschaft oder Nicht-Wissenschaft?

- und ihr Nicht-Wissen

Die herausragendste Schranke der Karzinologie liegt in ihrer Unwissenheit über ihr Leitmotiv - die Krebszelle.

Niemand weiß, warum von 100 starken Rauchern nur zehn einen Lungenkrebs bekommen. Speiseröhren- und Magenkrebs nehmen ab, obwohl doch, wie der Kasseler Krebsforscher Professor Ernst Krokowski anmerkt, "Desinfektions-, Konservierungs- und Farbstoffe, also krebsauslösende Schadstoffe, in den vergangenen Jahrzehnten überaus häufig Verwendung fanden". Nach des Rätsels Lösung wird noch gesucht.

Die Vermutung verdichtete sich also, daß man in der Krebsforschung vielleicht überhaupt am falschen Ende begonnen haben könnte. Denn bei alledem blieb die Frage offen, weshalb trotz gleicher Intoxikation, sei es mit den kondensierten Kohlenwasserstoffen des Zigarettenrauchs, mit den Aflatoxinen und Nitrosaminen in der Nahrung oder mit UV- oder Röntgenstrahlen, der eine prompt seinen Hautkrebs, Lungen- oder Leberkrebs bekommt, der andere jedoch bis zum neunzigsten Lebensjahr gesund und munter bleibt.

Vielleicht wäre es für die Krebsforschung tatsächlich sinnvoller gewesen, ihre Suche nach den Ursachen der Entstehung eines Tumors durch die Frage zu ersetzen: Warum bekommt eigentlich jemand keinen Tumor? Besonders wenn er etwa durch krebsfördernde Faktoren mehr gefährdet ist als mancher Krebsfall! Warum bekommt der eine Raucher Krebs, der andere nicht? Was ist es, das den Kettenraucher gegen Krebs schützt, der außerdem zu Hause mitten im Großstadtsmog lebt, am Arbeitsplatz mit krebserzeugenden Giftstoffen zu tun hat und am Ende noch mehrfach hohen Strahlendosen ausgesetzt war und der trotzdem keinen Krebs bekommt?

Solche Fragen wurden lange verdrängt.

Die Karzinologen übertreiben, um die Illusion zu erzeugen, man kenne die Ursachen des Krebses. Trotz der Tatsache, daß nicht eine einzige der Ursachen (einschließlich des Rauchens), die von ihnen für das Auftreten von Krebs verantwortlich gemacht werden, sich je als eine sine qua non-Bedingung jenes Krebses erwiesen hat, fährt die Karzinologie fort, alles unter der Sonne, und auch die Sonne selbst, für krebsverursachend zu halten. Der neueste Faktor, der dieser Überfülle von karzinogenen Stoffen hinzugefügt wurde, ist das menschliche Sperma.

[Aus: 'Ist Krebs eine Krankheit?', Manu L.Kothari / Lapa A. Metha

Klestils Arzt: "Wir tasten uns durch ein Labyrinth"
"Irgend etwas müssen wir noch an Befund dazubekommen, um etwas - egal was - beweisen zu können. Wenn wir nichts dazubekommen, kann es sein, daß wir am Ende einen gesunden Bundespräsidenten, aber keine Diagnose haben. Ich sage meinen Mitarbeitern immer, ihr müßt nicht eine Diagnose erzwingen. Wichtig ist, daß die Behandlung greift."

[Aus: Kurier, 27.9.96, Klestils Arzt: "Wir tasten uns durch ein Labyrinth"]

Über die biologischen Mechanismen von Spontanremissionen, mögliche Auslöser und psychische Faktoren ist wenig bekannt. Ist der Patient eine energische Person, die dem Krebs innerlich den Kampf angesagt hat? Ging ein einschneidendes Ereignis voraus? Oder hat Gott sein Gebet erhört? Hier sind fast alle Fragen offen, obwohl es an Thesen und Theorien nicht mangelt.

[Aus: Medical Tribune, 23.5.97, Spontanremissionen bei Krebs?]

Hier liegt die Schwachstelle der Krebsforschung: Solange der sich bisher als untauglich erwiesene Weg der Krebsmedizin alle Gelder verschlingt und man jede Arbeit, die auch ohne Gelder aus den eigentlich dafür vorgesehenen Kassen zustande kam, rigoros unterdrückt, kann ja keine Änderung der Todesstatistiken erwartet werden! Man bekämpft Andersdenkende und hat doch selbst keinen blassen Schimmer, was Krebs eigentlich ist! Dazu wieder das Bundesministerium für Forschung und Technologie:

"Die vorliegenden Kenntnisse über Risikofaktoren dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, daß die eigentliche Ursache der Krebserkrankung und ihre Entwicklungsgeschichte noch weitgehend im dunkeln liegen. Bis heute ist noch unklar, aus welchem wissenschaftlichen Ansatz heraus bahnbrechende Erkenntnisse kommen werden ..."
 

[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]

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