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Die sog. 'wissenschaftlich anerkannte' Krebstherapie ...... eine Wissenschaft oder Nicht-Wissenschaft?- und ihr Nicht-Wissen
Niemand weiß, warum von 100 starken Rauchern nur zehn einen Lungenkrebs bekommen. Speiseröhren- und Magenkrebs nehmen ab, obwohl doch, wie der Kasseler Krebsforscher Professor Ernst Krokowski anmerkt, "Desinfektions-, Konservierungs- und Farbstoffe, also krebsauslösende Schadstoffe, in den vergangenen Jahrzehnten überaus häufig Verwendung fanden". Nach des Rätsels Lösung wird noch gesucht. Die Vermutung verdichtete sich also, daß man in der Krebsforschung vielleicht überhaupt am falschen Ende begonnen haben könnte. Denn bei alledem blieb die Frage offen, weshalb trotz gleicher Intoxikation, sei es mit den kondensierten Kohlenwasserstoffen des Zigarettenrauchs, mit den Aflatoxinen und Nitrosaminen in der Nahrung oder mit UV- oder Röntgenstrahlen, der eine prompt seinen Hautkrebs, Lungen- oder Leberkrebs bekommt, der andere jedoch bis zum neunzigsten Lebensjahr gesund und munter bleibt. Vielleicht wäre es für die Krebsforschung tatsächlich sinnvoller gewesen, ihre Suche nach den Ursachen der Entstehung eines Tumors durch die Frage zu ersetzen: Warum bekommt eigentlich jemand keinen Tumor? Besonders wenn er etwa durch krebsfördernde Faktoren mehr gefährdet ist als mancher Krebsfall! Warum bekommt der eine Raucher Krebs, der andere nicht? Was ist es, das den Kettenraucher gegen Krebs schützt, der außerdem zu Hause mitten im Großstadtsmog lebt, am Arbeitsplatz mit krebserzeugenden Giftstoffen zu tun hat und am Ende noch mehrfach hohen Strahlendosen ausgesetzt war und der trotzdem keinen Krebs bekommt? Solche Fragen wurden lange verdrängt.
[Aus: 'Ist Krebs eine Krankheit?', Manu L.Kothari / Lapa A. Metha
[Aus: Kurier, 27.9.96, Klestils Arzt: "Wir tasten uns durch ein Labyrinth"]
[Aus: Medical Tribune, 23.5.97, Spontanremissionen bei Krebs?] Hier liegt die Schwachstelle der Krebsforschung: Solange der sich bisher als untauglich erwiesene Weg der Krebsmedizin alle Gelder verschlingt und man jede Arbeit, die auch ohne Gelder aus den eigentlich dafür vorgesehenen Kassen zustande kam, rigoros unterdrückt, kann ja keine Änderung der Todesstatistiken erwartet werden! Man bekämpft Andersdenkende und hat doch selbst keinen blassen Schimmer, was Krebs eigentlich ist! Dazu wieder das Bundesministerium für Forschung und Technologie: [Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]
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