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Die sog. 'wissenschaftlich anerkannte' Krebstherapie ...... eine Wissenschaft oder Nicht-Wissenschaft?- und ihr Nicht-Wissen-WollenDennoch gibt es unzweifelhaft eine kleine Zahl von »Drahtziehern«, die bewußt, wenn auch vielleicht nicht wider besseres Wissen, jeglichen neuen oder bisher nicht zum Zuge gekommenen Ansatz unterdrücken.- Wie sonst könnte es regelrechte Anweisungen geben, die in der harmlosen Verpackung wissenschaftlicher Fachbücher aufzeigen, an welchen »Merkmalen« der zu unterdrückende Vertreter einer unerwünschten Forschungs- oder Behandlungsrichtung zu erkennen ist. So liest sich folgender Passus aus einem onkologischen (sich mit der klinischen Krebsforschung beschäftigenden) Fachbuch schon recht makaber, wo anhand eines simplen Rezeptkatalogs bestimmt wird, was als pseudowissenschaftlich und was als wissenschaftlich zu gelten hat und welche Merkmale für das Quacksalbertum sprechen (das es selbstverständlich durchaus gibt, aber eben nicht nur im unorthodoxen Lager, sondern wohl genauso in der etablierten Krebsforschung und -therapie). In einem Kapitel, das bezeichnenderweise mit »Medikamente und Methoden ohne nachgewiesene therapeutische Wirkung« überschrieben ist (als wenn die Schulmedizin auf dem Krebssektor viel anderes aufzuweisen hätte!), gilt es danach schon als verdächtig, wenn bestimmte Methoden folgende Eigenschaften haben, die sie gegenüber der Schulmedizin auszeichnen:
Bereits mit dieser Liste werden mehrere vielversprechende Wege von vornherein als unseriös abgestempelt, so daß sich die meisten angehenden Mediziner und Doktoranden biologischer Forschungsrichtungen schon im voraus hüten werden, solche heißen Eisen anzufassen. Das Ergebnis: die heißen Eisen wurden so erst gar nicht ernsthaft geprüft. Als besonders unmoralisch - ohne den Bumerangeffekt zu erkennen - wird im übrigen gebrandmarkt, wenn solche Richtungen den Patienten Heilung oder zumindest einen Therapieerfolg versprechen - also letztlich genau das, was die Schulmedizin unbekümmert tut. Auch folgende Bemerkung schlägt wohl eher ins eigene Lager zurück und verfehlt die
als Diffamierung gedachte Wirkung: Gibt es die Mafia im Krebsbereich also doch? In dem obigen Sinne gewiß. Bachmann zeigt deutliche Parallelen auf und beschreibt, was hier womöglich aus einer zufälligen Konstellation von in die gleiche Richtung gehenden Interessen entstanden ist, was jedoch in der Auswirkung dann bestimmte Ergebnisse zeitigt, wie sie auch eine »ehrenwerte Gesellschaft« nicht viel anders hervorbringt. Nur daß hier beim Krebs - so könnte man es bösartig formulieren - die Zahl der durch die Vernachlässigung alternativen und ganzheitlicher Aspekte und somit auch einer echten Vorbeugung womöglich frühzeitig ins jenseits Beförderten beachtlich größer ist als beim organisierten Verbrechertum. [Aus: 'Die Krebsmafia', Christian Bachmann] Wie viele Wissenschaftler sehe ich nur einfach, daß eine bestürzende Zahl vielversprechender Pfade sträflich vernachlässigt wurde, d.h. nicht mit der erforderlichen wissenschaftlichen Unbefangenheit, noch den adäquaten Methoden, noch dem nötigen Respekt und dem daraus resultierenden vollen Einsatz auf ihre speziellen Chancen hin verfolgt wurde. Daraus spricht eine Verantwortungslosigkeit der Entscheidungsträger, die angesichts des unsäglichen Leids, das die Krebskrankheit über die Betroffenen bringt, ein Gefühl der Verzweiflung und der Verbitterung aufkommen läßt. Ganz besonders bei jenen Menschen, die in ihrem näheren Umkreis, bei Freunden oder in der eigenen Familie - auch ich gehöre dazu - die Einseitigkeit aber auch Ohnmacht des bestehenden medizin-wissenschaftlichen Ansatzes spüren. Warum werden Forschungsrichtungen, die nicht ins Schubladendenken passen, nie ernsthaft und konsequent durchgezogen? Vor was fürchtet sich das Establishment? Daß der Versuch gelingen könnte? Kein Aufruf nach einer Neuorientierung kann hier zu vehement sein, keine Anklage laut genug. [...] ... sondern ich entschloß mich, dieses Buch zu schreiben. Genauer: Ich wurde sozusagen dazu gezwungen durch den Umstand, daß von den zahlreichen Behandlungsmethoden außerhalb von Stahl, Strahl und Chemotherapie, die ich nach und nach genauer kennenlernte, erstaunlicherweise nicht eine einzige existiert, die vom Establishment nicht unterdrückt wird. Die Sache hat Methode, und diese Methode will ich in diesem Buch aufzeigen. Es gehört schon etwas Mut dazu, die Krebswissenschaft als Laie kritisch unter die Lupe zu nehmen. Es ist der Mut des kleinen Mädchens im bekannten Märchen von Hans Christian Andersen, das inmitten einer Menschenmenge, die »des Kaisers neue Kleider« bestaunte, naiv herausplatzte: »Aber er hat ja gar nichts an! «
Natürlich mag es, wissenschaftlich gesehen, sinnvoll sein, die Lebensvorgänge in einer Krebszelle zu studieren. Es ist auch selbstverständlich, daß neue Medikamente oder Heilverfahren in klinischen Untersuchungen auf ihre Wirksamkeit geprüft werden. Doch das Prädikat »wissenschaftlich«, mit dem sich die etablierte Krebsmedizin bei allen möglichen Gelegenheiten schmückt, sagt noch nichts über die Wirksamkeit dieser Medizin aus. Wenn aber das Wort »wissenschaftlich« keine sachlich begründete Qualitätsbezeichnung ist, was ist es dann? Ist es ein Public-Relations-Trick der Ärzte, die erfolgreicher scheinen möchten, als sie sind? Oder sollen damit die Riesensummen gerechtfertigt werden, die in die Krebsforschung gesteckt wurden mit dem erklärten, aber nie erreichten Ziel, die Heilungschancen der Krebspatienten zu verbessern? Was auch immer zutrifft: Der Begriff »wissenschaftlich« hat auf jeden Fall eine politische Bedeutung. Seine Zweckbestimmung wird erst in Verbindung mit dem Gegenbegriff deutlich: Als »unwissenschaftlich« gelten alle Behandlungsmethoden, die vom medizinischen Establishment nicht anerkannt werden. Da es sich um »unwissenschaftliche« Methoden handelt, brauchen sie nicht mit wissenschaftlichen Mitteln nachgeprüft zu werden. Sie werden von vornherein als unwirksam betrachtet. Bezeichnend für diese Haltung ist, daß in einem 565 Seiten starken Lehrbuch über internistische Krebstherapie (nur ein Teilgebiet der konventionellen Krebsmedizin) sämtliche dem Establishment nicht genehmen Methoden auf ganzen vier (!) Druckseiten abgehandelt werden. Die Hälfte davon ist zudem eine verallgemeinernde Beschreibung »des« medizinischen Außenseiters. Das Spektrum dieser Leute, so heißt es, reiche »von völlig ungeschulten« ... »bis zu anerkannten Wissenschaftlern (inkl. Nobelpreisträger), die sich entweder auf ein Gebiet außerhalb ihrer Kompetenz vorgewagt oder bezüglich Krebs eine autistische Denkweise entwickelt« hätten. Sie würden »die üblichen Kanäle der wissenschaftlichen Mitteilung« meiden, wozu sie, wie sie sagen, angeblich durch die Vorurteile des wissenschaftlichen Establishments gezwungen worden seien. Sie seien »voll von Ressentiments gegenüber der offiziellen Schulmedizin«, würden »allgemein anerkannte Behandlungsmethoden« kritisieren und mit Vorliebe wissenschaftliche Fakten subjektiv verdrehend. Mit solchen bequemen Pauschalvorwürfen hält sich das medizinische Establishment, dessen führende Vertreter in den ärztlichen Standesorganisationen, auf Dozenten- und Chefarztsesseln und an den Schalthebeln der pharmazeutischen Industrie sitzen, die unerwünschten Außenseiter vom Leib. Wer ist diese »Mafia«? Welche Machtmittel stehen ihr zur Verfügung? Mit welchen Methoden geht sie gegen unerwünschte Außenseiter vor, und warum sind diese überhaupt unerwünscht? Diese Fragen sind nicht leicht zu beantworten, denn das Gefühl, daß hier ein Unrecht geschieht, unter dem letztlich die ohnehin schon schwer geprüften Krebspatienten zu leiden haben, macht es einem schwer, einen klaren Blick zu behalten. Nichts wäre verkehrter, als sich vorschnell ein Feindbild zu machen und wie Don Quijote dagegen anzurennen. Gleich vorweg: »Die« Krebsmafia im Sinne einer straff durchorganisierten »Gesellschaft« gibt es nicht. Die Unterdrückung von alternativen Heilmethoden geschieht nicht auf Anweisung irgendwelchen Bosse, sondern durch Machtverflechtungen, die vielleicht noch perfekter funktionieren als jede Organisation. Beteiligt sind führende Wissenschaftler, ärztliche Standesorganisationen, Gesundheitsbehörden, Krankenkassen, medizinische Fachzeitschriften, die Industrie, große Forschungszentren, wohltätige Organisationen und die Medien. Man kann alle diese Gruppen unter dem Begriff »medizinisches Establishment« zusammenfassen, muß sich aber bewußt sein, daß sie durchaus verschiedene Ziele verfolgen. Verbesserungsbedürftig ist vor allem die bekannte Tatsache, daß Operation, Bestrahlung und giftige Medikamente nicht nur die Krebsgeschwulst, sondern auch gesundes Gewebe zerstören. Wer seine bisweilen nur sehr geringen Heilungschancen wahren will, muß Tribut zahlen: Unter dem Skalpell des Chirurgen verliert er Teile von sich selbst, unter der Strahlenkanone und mit den Giftpillen und -spritzen gehen Appetit, Spannkraft und sexuelle Lust verloren. Das einzig Sichere an diesen Behandlungsmethoden ist der Schaden, den sie anrichten. Doch die Schulmedizin zeigt überhaupt kein Interesse, ihre aggressiven Behandlungsmethoden durch Kombination mit ungiftigen Präparaten zu mildern. [Aus: 'Die Krebsmafia', Christian Bachmann]
[Aus: 'Die Krebsmafia', Christian Bachmann] "Krebs ist eine "verrückt" gewordene Zelle, deren genetischer Kodex abhanden gekommen ist und die sich vermehrt, wie die verwirrten Gedanken eines Irrsinnigen. Diese ist, oder wenigstens war, die klassische Theorie. Ein in Mailand vor einigen Wochen abgehaltenes Treffen, das vom Stadtrat, vom Institut für integrierte Medizin, von der Zeitschrift "Riza psicosomatica", und von der italienischen "Gesellschaft für die psychosomatische Medizin" unterstützt wurde, lancierte eine dieser Theorie widersprechende Botschaft, die einen paradoxen Anschein hat. Krebs ist keine physische Krankheit, im Sinn, daß sie ihren Ursprung in der Psyche hat. Die Krebszelle ist nicht verrückt, sondern gesund. Der Krebs ist nicht die Botschaft des Todes, sondern ein symbolischer Versuch der Produktion von Leben. Am Treffen nahmen mehrere Spezialisten verschiedener Richtungen teil, unter ihnen Carlo Sirtori, Präsident der Stiftung Carlo Erba (Farmitalia), der Psychoanalytiker Franco Fornari, Simon Goldstein vom Zentrum Sprach- und Verhaltensforschung, Raffaele Morelli, Direktor der Zeitschrift "Riza". Beginnen wir mit den Ausführungen von Raffele Morelli: "Im Gegensatz zu dem, was man seit Jahren angenommen hat, gibt es anscheinend keine bedeutenden Differenzen zwischen einer neoplastischen und einer normalen embryonalen Zelle. Der von Krebs Befallene enthält in seinem "somatischen Raum" keine veränderten oder morphologisch 'entfremdeten' Zellen. Als Beispiel sei die vor kurzem im Laboratorium stattgefundene Befruchtung von krebsigen Geweben von Mäusen genannt, aus welchen völlig normale Tiere geboren sind." [Aus: Corriere del Ticino, 31.10.1983, Ist Krebs eine psychosomatische Krankheit?]
[Aus: Biologische Krebsabwehr, Ungewöhnliche Krankheitsverläufe - gar nicht so ungewöhnlich?, 8/97] "Es liegt nicht an den Ärzten, daß trotz Milliardenaufwand heute zweimal soviel Menschen an Krebs sterben wie vor zehn Jahren. Es liegt vielmehr am System." Verleger Reinhardt Stefan Tomek, Wien. "Es ist die Konstellation der vielen Interessengruppen, die den Fortschritt hemmt." Dort werde "sabotiert und abgeblockt". Frederic Vester. [Aus: Bunte Nr. 32, 31.7.81, Blockiert die "Krebsmafia" den Fortschritt?] 1955 starben in der Bundesrepublik etwa 95 000 Menschen an Krebs. Bei in etwa gleichbleibender Bevölkerungsstruktur aber starben schon 1975 über 150 000 Patienten an dieser Pest. Derzeit hat sich die Mortalitätsrate etwa bei 160 000 eingependelt. In den USA ist die Krebssterblichkeit in etwa proportional gleich: jährlich 400 000 Opfer. Weltweit sind es (Quelle WHO) etwa 5 000 000 Krebstote. Eine schreckliche Bilanz - und es scheint, als sei diese Krankheit unerforschlich - oder doch unbezwingbar. Das mutet sonderbar an: Unsere Teleskope sehen bis an den Rand des Universums, unsere Mikroskope sehen ebenso auch ins Reich des Kleinsten, sehen selbst die Atome! Ganze zehn Jahre benötigte die Wissenschaft vom Auftrag bis zur Ausführung, um die ersten Menschen auf den Mond und zurück zu schaffen. Unsere Computer errechnen jeden Quark bis zur letzten Potenz - aber eine Krankheit soll nicht zu packen sein? Wo liegt das Dilemma der Krebsforschung begründet? Diese Frage hört sich simpel an, bedeutet jedoch im Kern, daß man statt der Krankheit Krebs erst einmal die Motive und Funktionsweisen der Krebsforschung selbst ergründen sollte: Ist das System so krank wie seine Patienten? [Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg] [Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg] Die Schienenstränge der Krebsforschung sind jetzt gut eingefahren, Gleiskörper und Züge sind so stabil angelegt, daß sie noch ein Jahrhundert halten ... Die Krebsmedizin hat jedenfalls ihre "bösartige Zelle" und es scheint, als wolle sie sich diese auch noch möglichst lange erhalten. Die Frage stellt sich, ob die Onkologie nicht um einiges überfordert wäre, wollte man von ihr verlangen, sich selbst ihre Basis zu vernichten. Dazu steht die Glaubwürdigkeit der ganzen Ärzteschaft auf dem Spiel, die Investitionen der Industrie. Was sollen die Regierungsstellen und Funktionäre der Spendenorganisationen über das Verplempern der Milliarden sagen? Schadensersatzprozesse von ungekannten Ausmaßen rollen auf die Medizin zu, stellte sich heraus, daß Millionen Menschen gar nicht hätten zu sterben brauchen ... [Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]
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