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Die Onkologie
- und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet
Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia' |
... und die Justiz detto
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Weiter zu bemängeln ist aus der Sicht des Patienten, daß die Schulmedizin keiner
übergeordneten Kontrollinstanz unterliegt. Selbst die Justiz ist mangels Sachkenntnis im
Grunde lediglich Erfüllungsgehilfe der Schulmedizin. Sterben in einer Krebsklinik tausend
Patienten, so ist das kein Skandal, denn sie starben unter "wissenschaftlichen
Bedingungen und Behandlungen". Stirbt in der Klinik eines Außenseiters auch nur ein
Patient, so steht der Außenseiter schon mit einem Bein hinter Gittern. Was soll der
Richter schon glauben? Er ist auf die Expertisen der Sachverständigen angewiesen. Und
diese sind praktisch regelmäßig Schulmediziner. (In den letzten Jahren haben vereinzelte
Gerichte auch Außenseiter als Gutachter gehört, z. B. Hackethal.) Bei großen
Entscheidungen aber ist die Schulmedizin absoluter Richter in eigener Sache.
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[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]
| Sogar die Justiz wurde (und wird) gelegentlich
instrumentalisiert, um althergebrachtem, aber falschem Gedankengut
'Gültigkeit' zu verschaffen und neuen Erkenntnissen den Weg zu
versperren. |
[DWZ Nr 5/2000, 28.1.2000 - Wenn die 'Götter' irren ...]
siehe auch:
Rechtsanwalt Mendel an Amtsgericht Köln, 09.02.1999 - Verifikation Trnava
Amici di Dirk Verlag Infodienst, 4-99 - Im Namen des Volkes
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