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Die Onkologie - und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet

Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia'

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Die sog. 'wissenschaftlich anerkannte' Krebstherapie ...

Ihre propagierten Vorbeugemaßnahmen

Krebs-Fehlalarm ist die Regel, nicht die Ausnahme
bulletnahezu 100.000 Frauen - also jede sechste - hatten im Beobachtungszeitraum eine irrtümlich positive Diagnose erhalten.
bullet16.000 Frauen wurden unnötigen Gewebe-Biopsien unterzogen.
bulletUnd bei mehr als 4000 Frauen wurde das tumorverdächtige Gewebe (Lumpektomie) oder die ganze Brust (Mastektomie) irrtümlich entfernt.

[Aus: Profil Nr.9, 28.2.2000 - Sorge mit der Vorsorge]

«Es gibt fast nichts, was die Mediziner nicht als krebsverursachend anklagen, und diesen Anklagen folgen immer neue. Der Nutzen dieser fanatischen Jagd nach krebsverursachenden Stoffen ist gleich Null gewesen. Das Unheil, das damit angerichtet wurde, ist eine globale Krebsphobie, die die Leute verfolgt, wenn sie essen, trinken, atmen oder sich lieben.»

[Aus: 'Ist Krebs eine Krankheit?', Manu L.Kothari / Lapa A. Metha

So spielt der Hannoveraner Anatomie-Professor Herbert Lippert mit der Idee, die doch eigentlich dank moderner Kindernahrung überflüssig gewordene weibliche "Brustdrüse ... zur Vorbeugung gegen Brustkrebs schon vorsorglich bei Mädchen" zu entfernen.
Lippert: "In der Bundesrepublik Deutschland könnte man auf diese Weise etwa 10 000 Brustkrebstodesfälle pro Jahr verhindern, müßte allerdings die Sterblichkeit der 'Vorsorgeoperationen' dagegen aufrechnen."

[Aus: Spiegel, Nr. 35/1980, Begrabene Illusion]

Doch selbst wenn die Ärzte durch die vorsorgliche Amputation des Gebärmuttermundes einen Krebsort radikal entfernen, so beseitigen sie damit nicht etwa die Krebsgefahr: Muttermundlose Frauen bekommen häufiger Brustkrebs. "Wir müssen", gesteht Professor Krokowski, "die Krebsforschung und die Krebstherapie neu orientieren." Denn hinter der "Maske der Kosmetik" verberge sich eine traurige Wahrheit: "In den letzten 25 Jahren ist es nicht gelungen, die Heilquote beim Krebs durch therapeutische Maßnahmen entscheidend zu verbessern."

[Aus: Spiegel, Nr. 36/1980, Begrabene Illusion]

Vereinzelte klinische Studien zeigen, daß die Fünf-Jahres-Heilungsraten von brustoperierten Patientinnen etwa 10 Prozent höher liegen, wenn diese zusätzlich vorbeugend mit Zytostatika behandelt werden. Von den zum Teil schweren Nebenwirkungen sind aber hundert Prozent der Patientinnen betroffen. Zudem ist noch nicht klar, ob es sich bei den 10 Prozent »Heilungsgewinn« nicht um einen kurzfristigen Erfolg handelt, der durch eine erhöhte Sterblichkeit in einem späteren Stadium ins Gegenteil verkehrt werden könnte.

[Aus: 'Die Krebsmafia', Christian Bachmann]

[Anm.: Ein orthodoxer Schulmediziner (Wien) kommt zu Wort!]

Ein neuer Ansatz im Kampf gegen Krebs heißt Chemoprävention.

Wir haben in den vergangenen Jahren einen immer tieferen Einblick in die Entstehung von Krebs erhalten. ... konnte für eine Reihe von Krebserkrankungen auch deren Entstehung nachgewiesen werden.
Wir wissen ja, daß Antibiotika irgend wann nicht mehr wirken, weil die Erreger dagegen unempfindlich geworden sind. Das passiert noch stärker bei der Behandlung von Krebs mittels Chemotherapie. Deshalb benötigen wir immer neue Wirkstoffe!
... ob wir diese Medikamente nicht auch schon zu einem viel früheren Zeitpunkt einsetzen sollten - fast könnte man sagen: Vorbeugend!
Starke Raucher, die eine Entwöhnung schaffen, tragen noch Jahre später erhöhtes Risiko an Lungenkrebs zu erkranken. In dieser Zeit hält Prof. Dr. Christian Dittrich gezielten Einsatz von chemischen Vorbeugungsmitteln für sinnvoll und bald machbar: "Es wäre schade, wenn die frischgebackenen Nichtraucher letztlich doch nicht die Früchte ihrer Bemühungen - Gesundheit - ernten könnten!"

[Aus: Gesund, 5.10.96, Neues von der Krebsfront]

 

siehe auch:

Salzburger Nachrichten, 18.03.2002 - Krebsstudie mit 3,5 Millionen Kindern ohne Erfolg

Bernd Dräger an Dr. Hamer, 01.04.2004 - Mein Prostatakrebs

 

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